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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 35 2016


02.09.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 35 2016



1. Ciao bella Italia
Am Samstag, 3. September, verwandelt der Italienischen Markt den Heilbronner Kiliansplatz noch einmal in die "Piazza Kilian". Dazu gibt es Nightshopping in der Innenstadt.



Für südliches Flair in der City sorgt der Italienische Markt. Foto: Ühlin

Lebhafte italienische Händler bieten mediterrane und traditionelle italienische Köstlichkeiten wie Käse, Wurst, Obst, Gemüse, Öl, Oliven, Brot, Wein und vieles mehr zum Kauf an.
Dazu gibt es Musik mit italienischen Klassikern. Zudem haben die Geschäfte in der Innenstadt bis 23 Uhr geöffnet.
Der Italienische Markt selbst geht von 10 bis 24 Uhr.



2. Buga-Spatenstich
Mit dem Spatenstich für die Baufelder H und J begannen am 1. September die Bauarbeiten auf 15 weiteren Grundstücken der Stadtausstellung Neckarbogen innerhalb des Geländes der BUGA.



Spatenstich für die Baufelder H und J. Foto: Britzke

Damit sind jetzt auf allen 22 Grundstücken die Arbeiten angelaufen.
Baubürgermeister Winfried Hajek sagte: „Die nun entstehenden Gebäude erfüllen unsere Ansprüche in besonderem Maße und werden als Stadtausstellung nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Bundesgartenschau 2019, sondern auch zur weiteren Stadtentwicklung leisten.“

"Wir sind sehr gut im Zeitplan“, ergänzte BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas. Bis spätestens Juli 2018 müssen die Häuser fertig sein, um die Außenanlagen bis zum Start der Bundesgartenschau gestalten zu können.



3. Neue Azubis bei der Stadt
Am 1. September war der Ausbildungsstart für die Experten von morgen. Erster Bürgermeister Martin Diepgen begrüßte 91 Azubis in 21 unterschiedlichen Berufen, die jetzt ihre Ausbildung oder ein Praktikum bei der Stadtverwaltung beginnen.

Nach einem fünftägigen Einführungslehrgang unter dem Motto „start right. feel good.“, bei dem die jungen Menschen sich und ihren Arbeitgeber kennenlernen, starten sie in den Berufsalltag.

Auch Lust auf eine Karriere bei der Stadt?
Noch bis 1. Oktober kann man sich für den Ausbildungsstart 2017 bewerben. Infos gibt es unter www.mach-was-aus-heilbronn.de.



4. Soleo wieder geöffnet - Freibäder verlängern
Das Soleo meldet sich aus der Sommerpause zurück. Zu der Eröffnung am 28. August kamen bereits rund 860 Besucher in das Freizeitbad.



Auf den Liegen im Außenbereich lässt es sich nach einem Saunagang gut entspannen. Foto: Kattler

Die fünfwöchige Pause haben die Heilbronner Stadtwerke für einige Sanierungsarbeiten genutzt und rund 150.000 Euro in die Sanitärbereiche beim Solebecken investiert. Dort finden die Besucher jetzt neue Duschen, Toiletten und eine Wickelmöglichkeit. Auch der Bereich der Saunaumkleiden ist neu gestaltet: Hier gibt es nun neue Spinde und Föhnplätze.

Die im letzten Jahr begonnene Neugestaltung der Dachterrasse der Saunalandschaft wurde fortgesetzt und das noch fehlende Teilstück mit neuen Planken aus Bankirai-Holz versehen. Die Kosten für diese Maßnahme liegen bei 50.000 Euro.

Eine gute Nachrichte gibt es auch für die Freunde der Heilbronner Freibäder: Aufgrund des guten Wetters dürfen die Badegäste den Freibad-Spaß noch ein wenig länger genießen. Gesundbrunnen, Neckarhalde und das Freibad Kirchhausen bleiben bis einschließlich Sonntag, 11. September, geöffnet.

Da die verlängerten Zeiten sich mit bereits geplanten Maßnahmen überschneiden ist das Kinderbecken im Freibad Kirchhausen leider schon ab Montag, 5. September, gesperrt. Im Freibad Gesundbrunnen findet der Badebetrieb aufgrund der Lichtverhältnisse ab dem 5. September bis 19 Uhr statt. Aus gleichem Grund ist das Freibad Neckarhalde ab dem 5. September montags bis freitags ab 7 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten, Preise, Kursangebote sowie weitere Informationen zu den Heilbronner Bädern gibt es auf der Internetseite www.heilbronner-baeder.de.



5. Stadt heißt Studierende willkommen
Für neu zugezogene Studierende lohnt sich die erstmalige Anmeldung ihres Erstwohnsitzes in Heilbronn: Sie erhalten ein attraktives Begrüßungspaket.

Neben Einkaufsgutscheinen über 100 Euro der Stadtinitiative enthält es wahlweise einen Gutschein für ein Semesterticket oder für das Theater Heilbronn im Wert von 80 Euro. Seit Einführung im März 2006 wurde das Begrüßungspaket bereits über 6800 Mal vergeben.

Außerdem werden zum zweiten Mal im Rahmen des Begrüßungspakets unter allen Neuzugezogenen 100 speziell gestaltete Stadtfahrräder verlost. Voraussetzung für die Teilnahme an der nächsten Verlosung ist eine Anmeldung beim Bürgeramt bis zum 1. Oktober dieses Jahres.

Der Stadt kommt das Paket ebenfalls zugute, da es die Studierenden motiviert, sich in Heilbronn anzumelden, und die Stadt für jeden Einwohner Finanzzuweisungen erhält.

Um den Studierenden die Anmeldung des Erstwohnsitzes so leicht wie möglich zu machen, informiert das Bürgeramt zu Semesterbeginn traditionell an den Hochschulstandorten vor Ort. Die Termine zum Wintersemester werden rechtzeitig bekannt gegeben.



6. Fügerstraße nicht mehr Einbahnstraße
Früher als geplant, bereits Anfang September schließt das Amt für Straßenwesen die Arbeiten zum Ausbau der Fügerstraße als Ersatz für die künftig entfallende Kalistraße ab. Ende der Woche wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben, gesperrt bleibt die Überfahrt über die Karl-Nägele-Brücke.



Die Fügerstraße ist ab Ende der Woche wieder in beide Richtungen befahrbar. Die Karl-Nägele-Brücke bleibt gesperrt. Foto: Ühlin

In den nächsten Monaten stehen weitere Straßenbauarbeiten westlich der Karl-Nägele-Brücke und in der Weipertstraße an. Zu den geplanten Bauarbeiten am Europaplatz kommt es voraussichtlich ab Frühjahr 2017, um die bestmögliche Verkehrsabwicklung während der Weihnachtszeit zu sichern.



7. Sanierungsarbeiten an Heilbronner Schulen
In der Ferienzeit kommen an vielen Schulen die Handwerker zum Zuge. So auch in Heilbronn, wo das Hochbauamt an einem halben Dutzend Schulen die Abwesenheit von Schülern und Lehrern nutzt, um Erneuerungen und Erweiterungen vornehmen zu lassen.

Diese Arbeiten umfassen ein Investitionsvolumen von rund 900.000 Euro, das die Stadt Heilbronn als Schulträger zusätzlich zu den Brandschutzmaßnahmen stemmt.

Die mit jeweils gut 300.000 Euro größten Einzelsummen entfallen auf zwei Schulcontainer, die das Hochbauamt neu aufstellen lässt. Ein Container entlastet ab dem neuen Schuljahr die Wilhelm-Hauff-Schule, die so zwei zusätzliche Klassenräume und Toiletten gewinnt. Ausgestattet sind die Container mit EDV, Telefon, einer Brandmeldeanlage sowie einer Wärmepumpe.

Einen baugleichen Container erhält die Grundschule Alt-Böckingen: Ab Ende September stehen die in den Schulgarten integrierten Räume der Ganztagesschule zur Verfügung.

Rund 150.000 Euro steckt das Hochbauamt in eine neue WC-Anlage im ersten Obergeschoss des Elly-Heuss-Knapp-Gymnasiums in Böckingen. Die aus den frühen 70er Jahren stammenden Toiletten sind bereits komplett entkernt. Bis Monatsende sollen alle Fliesen verlegt sein. Optische Blickfänge sind zwei LED-Lichtkanäle und durchgehende Spiegel an den Waschbecken.

Etwa 10.000 Euro hat der Austausch von zwei großen Fensterelementen im Treppenhaus der Deutschorden-Grundschule Kirchhausen gekostet. Durch aufgeschraubte Gitter und Abdeckungen konnte unentdeckt Wasser in die Rahmen eindringen. Daher mussten zu Ferienbeginn die etwa 40 Jahre alten Fenster durch eine Holz-Aluminiumkonstruktion mit Sicherheitsglas ersetzt werden.

Für rund 15.000 Euro ist der Entwässerungskanal für den Pavillon II der Grundschule Biberach auf 15 Meter Länge erfolgreich erneuert worden. Wegen Verstopfung und Wurzeleinwucherungen war hier das Wasser nicht mehr abgelaufen.

Undicht war die etwa 50 Jahre alte Warmwasserinstallation im Untergeschoss der Gustav-von-Schmoller-Schule. Für rund 10 000 Euro wurde ein Teil repariert. Etwa 40 Meter Leitung konnten zurückgebaut werden: Der Schulkiosk erhielt eine dezentrale Versorgung.



8. 30 Jahre „Heilpädagogische Hilfen“
Inklusion ist schon seit 30 Jahren für die „Heilpädagogischen Hilfen“ der städtischen Beratungsstelle für Familie und Erziehung (BFE) selbstverständlich.

In dieser Zeit wurden etwa 1600 Kinder mit ihren Eltern und Erzieherinnen von den „Heilpädagogischen Hilfen“ unterstützt. Im Fokus stehen heute Kinder in Kindertageseinrichtungen zwischen null und sechs Jahre. Mit besonderen Verhaltensweisen machen sie dort auf sich aufmerksam. Auf Anfrage von Eltern und Erzieherinnen unterstützt das Team der „Heilpädagogischen Hilfen“ direkt vor Ort in den Kindertageseinrichtungen.

Begonnen hat das Ganze mit Diplom-Heilpädagogin Christiana Abele. Grundlage war eine wissenschaftliche Untersuchung von Rüdiger Bacher, Psychologe der damaligen Beratungsstelle. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass bei Kindern mit frühzeitiger Unterstützung im Kindergartenalter weniger Schulschwierigkeiten auftreten. Als erste Stadt in Baden-Württemberg bot Heilbronn in den damals etwa 45 Kindergärten diese für Eltern leicht zugängliche und frühzeitige Hilfe an. Inzwischen sind fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Stellenumfang von 380 Prozent in diesem Bereich für 96 Kindertageseinrichtungen zuständig.

Die aktuellen Anfragen beziehen sich auf das Verhalten und die Entwicklung der Kinder. Sie betreffen zum Beispiel Ängste, Wahrnehmung, Umgang mit Konflikten, Konzentration, Sprache, Spiel und Selbstvertrauen sowie Hilfen für Kinder mit Handicaps. Aber auch Eltern und Erzieherinnen wenden sich mit Erziehungsfragen an die BFE. Ziel ist es, dass alle Kinder mit ihren Schwächen und Stärken wohnortnah ihre Kindertageseinrichtungen besuchen können.

Die Heilpädagogischen Hilfen bieten Gruppen für Kinder und Eltern an. Das können Gesprächskreise und Elternkurse sein. Darüber hinaus finden auch Fortbildungen für Erzieherinnen statt.
Das Angebot gilt innerhalb des Stadtkreises Heilbronn und ist kostenfrei. Die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Ansprechpartnerin ist Vanessa Kühn, Sekretariat der Beratungsstelle für Familie und Erziehung der Stadt Heilbronn, Wollhausstraße 20, Telefon (07131) 562648.



9. Sanierung Deutschordenshalle geht voran
In der Kirchhausener Deutschordenshalle tut sich derzeit einiges: Letztes Jahr wurden bereits die WC-Anlangen saniert, nun läuft die Umgestaltung und Modernisierung des Foyers. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 100.000 Euro.

Heller und freundlicher soll der Eingangsbereich werden, zeitgemäß, modern und einladend. Seit Ende Juli laufen die entsprechenden Arbeiten und liegen genau im Zeitplan. Vor allem der Fußboden war bereits ziemlich in die Jahre gekommen: Die alten Waschbetonplatten waren teilweise gebrochen und mussten dringend ausgetauscht werden. Stattdessen werden nun Feinsteinzeug-Fliesen verlegt, was zuvor mit dem Bezirksbeirat abgestimmt wurde.

Auch die Decke des Foyers wird erneuert: Das Hochbauamt installiert hier Lautsprecher sowie eine neue LED-Beleuchtung. Außerdem werden die neuen Heizkörper in eine neue Wandverkleidung integriert. Und auch der Fluchtweg wird neu beschildert. Zu guter Letzt wird auch der Hausmeisterraum auf Vordermann gebracht und erhält unter anderem neue Schalt- und Elektroverteiler-Schränke.

Voraussichtlich am Freitag, 16. September, werden die Arbeiten fertiggestellt, sodass die Deutschordenshalle wieder für Feste und Feierlichkeiten genutzt werden kann.



10. Stauwehrhalle bekommt neue Technik
Bis zum Ende der Sommerferien werden in der Horkheimer Stauwehrhalle die alten analogen Schaltschränke zur Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik aus den 70er Jahren für rund 66.500 Euro durch neue Schaltschränke mit digitaler Steuerung und Regelung ersetzt.

Auch wird eine Gebäudeleittechnik im Hausmeisterraum die Bedienung erleichtern, da Beleg- und Nutzungszeiten im Voraus programmiert werden können und eine automatische Nachtkühlung für die Sommermonate möglich ist.

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