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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 33 2016


18.08.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 33 2016



1. Stadt investiert in Brandschutz
Die Stadt treibt den Brandschutz an städtischen Gebäuden weiter mit Hochdruck voran. Betroffen davon sind Schulen, Kindergärten, Hallen und andere städtische Gebäude, auch Verwaltungsbauten.

Besonders während der Sommerferien erledigt das Hochbauamt in Schulen und Kindertagesstätten Brandschutzmaßnahmen. Es werden vor allem Brandmeldeanlagen zur Frühalarmierung eingerichtet und die baulichen Rettungswege gesichert.

Etwa 1,1 Millionen Euro fließen derzeit in Brandschutzmaßnahmen im Mönchsee-Gymnasium. Dabei werden unter anderen eine flächendeckende Brandmeldeanlage sowie Brandschutztüren eingebaut. Die Treppenhäuser werden geschossweise abgetrennt und durch sogenannte „Bypässe“ der zweite bauliche Rettungsweg hergestellt.

Neben den Brandschutzarbeiten in Schulgebäuden und Räumen für Kinder und Jugendliche werden zur Zeit auch Brandschutzarbeiten in anderen öffentlichen Gebäuden ausgeführt. Im Technischen Rathaus werden zum Beispiel rund 1,6 Millionen Euro investiert. Hier müssen unter anderem in der Tiefgarage Rauchgasventilatoren mit entsprechenden Schachtbauwerken installiert werden, damit im Brandfall die Entrauchung gewährleistet werden kann.

Zudem wird neben einer Fluchttreppe auch hier eine Brandmeldeanlage eingebaut und die Treppenhäuser werden mit Brandschutztüren abgetrennt.

Eine Million Euro kosten auch die Brandschutzmaßnahmen im Museum im Deutschhof. Dort werden Stahl-Glas-Türen als Treppenhausabschlüsse, mehrere Brandschutztüren, eine Brandschutzdecke im ersten Obergeschoss sowie eine flächendeckende Brandmeldeanlage montiert.

Im Herbst informiert die Verwaltung den Gemeinderat im jährlichen Sachstandsbericht über die laufenden Brandschutzarbeiten insgesamt und die geplanten Ausführungen in den kommenden Jahren.



2. Enthüllung Gedenktafel für Widerstandskämpfer
Im Jahr 2010 verlegte der Kölner Künstler Günter Demnig Stolpersteine mit den Namen von 24 französischen Widerstandskämpfern, die in den frühen Morgenstunden des 21. August 1944 im damaligen Schießstand in der Nähe der heutigen Gedenkstätte hingerichtet wurden.

Auf Anregung der Heilbronner Bürgerstiftung werden die Stolpersteine nun durch eine Gedenktafel ergänzt. Sie wird am Freitag, 19. August,11 Uhr im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Oberbürgermeister Harry Mergel enthüllt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Die Gedenkstätte befindet sich am Waldweg im Köpfertal, zwischen der ehemaligen Waldschänke und dem Stausee, gegenüber der Schießanlage der Heilbronner Jägervereinigung. Direkt vor Ort stehen keine Parkplätze zur Verfügung.



3. Baumaßnahmen im Stadtgebiet
Der Weinsberger Sattel ist ab Montag, 22. August wieder in beide Richtungen befahrbar. Die Baustelle wird im Laufe des Wochenendes aufgehoben.

Seit dem 1. August wurde der Asphalt auf der B 39 zwischen der Orthstraße bis zur Abfahrt nach Weinsberg erneuert. Die Bundesstraße war seit dem stadtauswärts auf dem gesamten Straßenabschnitt von 2,6 Kilometer Länge über den Weinsberger Sattel als Einbahnstraße ausgeschildert.

Direkt im Anschluss wird nun von Montag, 22. August, bis voraussichtlich Samstag, 10. September, auf der Weinsberger Straße (B 27) vom Knotenpunkt Adenauerplatz bis zur Einmündung Allee der Asphalt erneuert. Hierfür wird jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung gesperrt. Dabei fallen zunächst die äußeren Fahrspuren und anschließend die inneren Fahrspuren weg.

Wegen der Baustelle wird die Buslinie 11 durch die Sichererstraße umgeleitet. Für die Haltestellen „Gartenstraße“ werden in der Sichererstraße beidseitig Ersatzhaltestellen eingerichtet. Durch die längere Fahrzeit Richtung Harmonie fahren die Busse an den Haltestellen zwischen Schickhardtstraße und Gartenstraße zwei Minuten vor der planmäßigen Zeit ab.

Von Montag, 22. August, bis Freitag 27. August, werden in der Neckarsulmer Straße zwischen Burenstraße und Binswanger Straße Leitungen verlegt. Dadurch wird auch der Verkehr beeinträchtigt. Es ist jedoch sichergestellt, dass während der gesamten Bauzeit jeweils mindestens ein Fahrstreifen stadtein- und stadtauswärts zur Verfügung steht. Das Amt für Straßenwesen empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Die bereits für den 15. August angekündigten Bauarbeiten in der Speyerer Straße in Frankenbach (B 39) beginnen nun am Montag, 22. August. Bis einschließlich Samstag, 3. September, wird von der Einmündung Würzburger Straße bis zur Einmündung Riedweg der Asphaltoberbau erneuert. Die Speyerer Straße muss hierfür im Baubereich halbseitig gesperrt werden, alle Fahrbeziehungen bleiben jedoch erhal-ten. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt. Das Amt für Straßenwesen rechnet mit Verkehrsbehinderungen und empfiehlt, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

Auch der Busverkehr wird von der Baustelle betroffen. Durch die halbseitige Sperrung mit Ampelregelung kann es auf den Linien 10, 32, 51 und 61 auf dem gesamten Linienverlauf zu Verspätungen kommen. Die Haltestelle „Rathaus“ wird vor das alte Rathaus verlegt.

Die Moltkestraße zwischen Allee und Gymnasiumstraße wird ab Montag, 22. August zur Einbahnstraße. Kraftfahrzeuge dürfen dann nur noch von der Allee diesen Abschnitt der Moltkestraße befahren. Mit dieser Maßnahme soll vor allem die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht werden. Für Radfahrer bleibt die Fahrt Richtung Allee freigegeben.

Im Rahmen der Neugestaltung der Kirchbrunnenstraße stehen am kommenden Sonntag, 21. August, Asphaltarbeiten in der Kramstraße an.

Die Kramstraße wird zwischen der Kaiserstraße und der Metzgergasse von Sonntag, 9 Uhr, bis Montag, 6.30 Uhr, voll gesperrt. In dieser Zeit wird die abschließende Asphaltdeckschicht auf die Kramstraße aufgebracht.

Die Kramstraße wird zwischen der Kaiserstraße und der Metzgergasse von Sonntag, 9 Uhr, bis Montag, 6.30 Uhr, voll gesperrt. In dieser Zeit wird die abschließende Asphaltdeckschicht auf die Kramstraße aufgebracht.

Während der Sperrung erreichen Anlieger die Kirchbrunnenstraße, Eichgasse, Mosergasse, Kasernengasse, Fischergasse und Deutschhofstraße von Süden über die Obere Neckarstraße und die Metzgergasse. Eine entsprechende Umleitung wird ausgeschildert. Die Zufahrt zur Tiefgarage in der Kramstraße 3 erfolgt von der Kaiserstraße aus über den Gehweg. Auch dieser Weg wird speziell beschildert.



4. Weiterhin unangekündigte Waffenkontrollen
Seit im Jahr 2010 im Gefolge des Amoklaufs von Winnenden das Waffengesetz verschärft worden ist, müssen Waffenbesitzer zu Hause auch mit unangekündigten Kontrollen rechnen. So hat die Stadt Heilbronn seit März 2010 insgesamt 1022 systematische Waffenkontrollen im Stadtgebiet ausgeführt.

Dabei prüft der Waffenkontrolleur des städtischen Ordnungsamtes insbesondere, ob angemeldete Gewehre und Pistolen vorschriftsmäßig aufbewahrt werden. Waffenbesitzer müssen vor dem Erwerb von Schusswaffen oder Munition mit der Beantragung der Waffenbesitzkarte die gesetzlich geregelte Aufbewahrung schriftlich bestätigen, ein entsprechendes Aufbewahrungskonzept erläutern und entsprechende Nachweise wie Rechnungen, Fotos etc. vorlegen. Aufbewahrungskontrollen finden in der Regel unangekündigt statt.

Waren 2010 noch rund 1280 Waffenbesitzer registriert, sind es aktuell etwa 750, wovon etwa 180 sogenannte nicht sachkundige Besitzer sind, deren Waffen aus Altbesitz oder Erbschaft stammen. Die Anzahl der registrierten Waffen im Stadtgebiet sank von rund 6200 im Jahr 2010 auf derzeit etwa 5500. Deutlich reduziert hat sich dagegen die Beanstandungsquote, die von 49 Prozent im Jahr 2010 auf 14 Prozent im vergangenen und bisher 13 Prozent im Jahr 2016 zurückgegangen ist.

Durch die überwiegend unangemeldeten und regelmäßigen Kontrollen soll das Pflichtbewusstsein der Waffenbesitzer zum korrekten Umgang mit Waffen geschärft werden. Ziel ist es, bis Ende 2017 eine Datenbereinigung des Nationalen Waffenregisters zu erreichen.

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die nicht ordnungsgemäße Aufbewahrung von Schusswaffen eine Ordnungswidrigkeit darstellt und aufgrund dieses Verstoßes die Zuverlässigkeit des Waffenbesitzers seitens der Waffenbehörde geprüft wird. Verdachtsunabhängige und ohne Beanstandungen erfolgte Kontrollen bleiben kostenlos. Verdachtsabhängige Kontrollen oder Beanstandungen schlagen mit mindestens 50 Euro pro 30 Minuten zu Buche. Gravierende Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Entstehen durch die mangelnde Aufbewahrung Gefahrensituationen, kann der Waffenbesitzer sogar mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft werden.



5. Bewegt wachsen in Heilbronn
Bildung und Gesundheit - das sind zwei der Grundvoraussetzungen für ein ausgewogenes Lebens. Deshalb haben die Stadt, der Stadtverband für Sport und die Heilbronner Bürgerstiftung im Sommer letzten Jahres das Projekt „bewegt wachsen in Heilbronn“ ins Leben gerufen.



Bei den Bewegungsstunden des Projekts „bewegt wachsen in Heilbronn“ - wie hier im städtischen Kindergarten Maustal - steht der Spaß am Sport im Mittelpunkt. Die Kinder sind mit Feuereifer dabei. Foto: J. Kittel

Ziel der Projektes ist es, eine motorische Grundausbildung in Kindertagesstätten und Grundschulen als selbstverständlichen Bestandteil eines Schultags einzuführen.

Sechs Übungsleiter aus Heilbronner Sportvereinen, die methodisch, didaktisch und pädagogisch qualifiziert sind, bieten ein regelmäßiges und verlässliches Bewegungsangebot in den Kitas und Grundschulen an. In einer Pilotphase wird das Konzept an derzeit elf Kitas und elf Grundschulen erprobt.

Wichtig ist es, die Freude an der Bewegung zu wecken und zu fördern. Sie unterstützt die Persönlichkeitsentfaltung und hilft bei der Vermittlung von Normen und Werten.

Um das Projekt auszuweiten, werden weitere Übungsleiter aus Sportvereinen gesucht. Interessenten können sich per E-Mail an das Schul-, Kultur- und Sportamt wenden: schulkultsport@stadt-heilbronn.de.



6. Bürgerstiftung: Biesdorf folgt auf Senghaas
Turnusgemäß hat der Stiftungsrat der Heilbronner Bürgerstiftung, der den Vorstand beaufsichtigt und über die Einhaltung des Stifterwillens wacht, den Vorstand der Stiftung für die Amtszeit bis 2020 gewählt.

Vorstandsvorsitzender bleibt der Heilbronner Unternehmer Karl Schäuble. Mit Angelika Biesdorf, frühere geschäftsführende Schulleiterin für die Grund-, Haupt-, Werkreal-, Real-, Gemeinschafts- und Sonderschulen, zieht erstmals eine Frau in das vierköpfige Gremium ein. Bestätigt wurden als Vorstandsmitglieder der vereidigte Buchprüfer und Steuerberater Joachim Remmlinger sowie PR-Berater Thomas Schick, der vom Stiftungsrat zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden berufen wurde. Dies war zuletzt Rudolf Senghaas, der zum 11. Juli nach Ablauf der Amtszeit aus dem Quartett ausschied. Im Namen des Stiftungsrates dankte dessen Vorsitzender OB Harry Mergel Senghaas für seine engagierte, von Sachwissen und Ideenvielfalt geprägte Arbeit. Offiziell wird Senghaas am 11. November bei der Jahresversammlung der Stiftung verabschiedet.

Die 2004 gegründete Bürgerstiftung arbeitet heute auf der Grundlage eines Vier-Säulen-Konzeptes: „Gewalt- und Suchtprävention“, „Kinder und Jugend“, „Kultur und Heimat“ und „Bürgerprojekte“.



7. Wasservögel füttern verboten
Das Ordnungsamt appelliert an die Bevölkerung, Wasservögel, insbesondere Enten und Schwäne, nicht zu füttern, da sie genügend Nahrung finden. Das Füttern führt zu einer ungehemmten Vermehrung sowie zu Wachstums- und Verhaltensstörungen bei den Tieren.



Das Füttern von Wasservögeln, insbesondere von Enten und Schwänen, ist nach der Polizeiordnung der Stadt verboten. Eine Missachtung wird mit einer Geldbuße von 50 Euro geahndet. Foto: Popp

Außerdem locken die Brot- und Backwarenreste Ratten an und verursachen Gesundheitsschädigungen bei den Wasservögeln, die sich natürlicherweise von Wasserpflanzen, der Uferbepflanzung sowie von kleinen Tieren wie Würmern und Schnecken ernähren. Die Folge ist eine Schädigung des ökologischen Gleichgewichts an und in den Gewässern. In der wärmeren Jahreszeit führt dies häufig zu einem so genannten „Umkippen“ der Gewässer.



8. Preise für Zivilcourage
Mehrere Einzelpersonen wurden vor kurzem in den Räumen des Polizeipräsidiums Heilbronn mit dem „Zivilcouragepreis“ ausgezeichnet, der vom Förderverein „Sicher im Heilbronner Land“, der Bürgerstiftung und der Heilbronner Stimme gestiftet und seit Jahren verliehen wird.

Insgesamt können jährlich bis zu 6000 Euro ausgelobt werden. Erstmals gibt es in diesem Jahr mehrere Verleihungen. Dazu hatte sich die Jury entschlossen, um den Zeitpunkt, zu dem die Zivilcourage gezeigt wurde, mit der Würdigung enger zu fassen.

Gewürdigt wurde bei dieser ersten Verleihung, die von Polizeipräsident Hartmut Grasmück, Verleger Tilmann Distelbarth, Chefredakteur Uwe Ralf Heer sowie Thomas Schick vom Vorstand der Bürgerstiftung vorgenommen wurde, das spontane Einschreiten von Einzelpersonen. Für Gruppen oder Schulen lagen aktuell keine Bewerbungen vor. Zu den couragierten Taten zählten die Rettung eines Kindes aus einem brennenden Haus, die Verfolgung von Unfallflüchtigen und einer Ladendiebin sowie die Unterstützung bei der Festnahme eines entflohenen Strafgefangenen.

„Mut. Tu was. Zeig Zivilcourage“ - mit diesem Preis für Schulen („Schulpreis - Projekte oder Aktionen zum Thema Zivilcourage“) und in der zweiten Kategorie Einzelpreis („Einzelpreis Spontanes Einschreiten“), werden zum einem Projekte um das Thema Zivilcourage in Schulen sowie bedachtes und mutiges Handeln von Bürgern belohnt.

Die Jury fordert Schulen auf, weiterhin Projekte um das Thema „Zivilcourage“ zu organisieren und diese zur Bewertung einzureichen.



9. Führung durch die Sam Shaw Ausstellung
Über 130 Porträts des New Yorker Fotografen und Filmemachers Sam Shaw hat die Kunsthalle Vogelmann derzeit in der Ausstellung „Sam Shaw. Hollywood ungeschminkt" ausgestellt. Am Donnerstag, 25. August, 18 Uhr, führt Dr. Martina Kitzing-Bretz durch die Ausstellung.



Marilyn Monroe, Sammy Davis Jr. und Muhammad Ali sind nur einige Berühmtheiten, die Sam Shaw abgelichtet hat. Foto: Marilyn Monroe, Amangansett, New York 1957 © Sam Shaw Inc. / www.shawfamilyarchives.com

Sam Shaw (1912-1999) porträtierte zum Beispiel die Künstler Marcel Duchamp und Fernand Léger. Bis zum 25. September kann die Ausstellung „Sam Shaw. Hollywood ungeschminkt" noch besucht werden.

Die Teilnahme an der Führung kostet zwei Euro zuzüglich sechs Euro Eintritt.

Weitere Infos: www.museen-heilbronn.de



10. Sommerleseangebot in der Stadt
Derzeit findet in der Stadtbibliothek der „LixClubLesesommer“ statt. In diesem Jahr gibt es für Kinder und Jugendliche eine Neuerung: Eine kostenlose App, mit der sie eine Rallye durch die Bibliothek machen können.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek haben dafür einen Lesesommer-Actionbound – ein digitales Literaturrätsel – entwickelt. Actionbound ist ein Lernspielprogramm, das dem Nutzer ermöglicht, eigene mobile Abenteuer, Schatzsuchen und interaktive Guides zu erstellen. Die interaktiven Abenteuer werden in der App „Bounds“ genannt. Bei der Erstellung dieser Bounds stehen dem Nutzer verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Diese beinhalten zum Beispiel Quiz, Karten, GPS-Punkte, Videos sowie Bilder und Audiodateien.

Außerdem beinhaltet die App Gamification-Elemente, die das Lernen begünstigen und Motivation und Begeisterung fördern sollen. Sie ist für Mobilgeräte mit Android- und iOS- Betriebssystemen in den jeweiligen Stores kostenlos erhältlich.

Am Dienstag, 23. August, öffnet die Stadtteilbibliothek Biberach, am Schulberg 4 von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, ihre Pforten. So können sich auch während der Sommerpause alle Lesehungrigen mit Lesestoff eindecken.

Weitere Infos: www.stadtbibliothek-heilbronn.de und actionbound.com

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