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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 30 2016


28.07.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 30 2016



1. Mindestens 2000 neue Wohneinheiten bis 2020
Mindestens 2000 neue Wohneinheiten sollen bis 2020 in Heilbronn entstehen. Das ist das ambitionierte Ziel des Handlungsprogramms „Wohnen in Heilbronn“, das der Gemeinderat im Dezember 2015 auf Vorschlag von Oberbürgermeister Harry Mergel beschlossen hat.



Bereits realisiertes Neubauprojekt der Stadtsiedlung Heilbronn in der Rauchstraße. Foto: fotomanufakt/Lina Bihr

Jetzt stimmt der Gemeinderat auch der Gemeinderat der Umsetzung des Programms „Wohnen in Heilbronn“ einstimmig zu. Bis 2020 sollen über die durchschnittlich jährliche Baufertigstellung von rund 350 Wohneinheiten (inkl. Wohnheime) insgesamt gut 800 Wohneinheiten zusätzlich gebaut werden. Dafür hat die Arbeitsgruppe Aktionsprogramm Wohnen unter Leitung der Stadtsiedlung Heilbronn und Vertretern der Verwaltung neun Flächen empfohlen, die bis 2020 bebaut sein sollen. Die Auswahlkriterien waren neben der Lage und der generellen Eignung vor allem die Verfügbarkeit der Grundstücke, die Anzahl der zu schaffenden Wohneinheiten und der Stand des Planungsrechts.

Auf den von der „Task Force Wohnen“ empfohlenen Flächen können, nach heutigem Planungsstand, etwa 810 Wohneinheiten realisiert werden. Den größten Teil will die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH bauen. Davon sollen, so die Selbstbindung der Stadtsiedlung, jeweils zwischen 30 und 40 Prozent - standortabhängig - als geförderte Wohnungen - und Belegungsbindung errichtet werden.

Das höchste Flächenpotenzial besitzt das Gebiet „Nonnenbuckel“ am Gesundbrunnen in Neckargartach mit bis zu 500 Wohneinheiten. Danach folgen die beiden Baufelder im neuen Stadtquartier Neckarbogen, die von der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH realisiert werden, mit insgesamt 95 Wohneinheiten sowie die Kirschengartenstraße in der Kernstadt mit etwa 90 Wohneinheiten. Die restlichen Wohneinheiten verteilen sich auf sechs weitere, kleinere Flächen. Da diese Flächen im Eigentum der Stadt sind, ist eine zügige Bebauung gesichert.

Wie dringlich der Bau zusätzlicher Wohneinheiten ist, zeigt die neue Bevölkerungsprognose der Stabsstelle Stadtentwicklung und Zukunftsfragen für den Zeitraum bis 2030. Darin werden auch Annahmen zu den Flüchtlingswanderungen getroffen. Um die Prognoseunsicherheiten angemessen zu berücksichtigen, wurden zwei Varianten zur Flüchtlingszuwanderung unter Berücksichtigung einer Bleibequote von 50 Prozent gerechnet. Dabei kommt die Bevölkerungsprognose für Heilbronn in der oberen Variante zu dem Ergebnis, dass die Einwohnerzahl ab Ende 2015 bis Ende 2027 um weitere 7200 Einwohner ansteigt. In der unteren Variante hingegen ergibt sich ein Zuwachs im Zeitraum von Ende 2015 bis Ende 2026 von „nur“ 4650 Einwohnern, bis der jeweilige Bevölkerungshöchststand erreicht wird.

Weitere Infos: www.heilbronn.de



2. Sanierungskonzept für Dammschulen steht
Neue Ergebnisse bei den geplanten Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen in den beiden Dammschulen: Nach einer umfassenden Beurteilung durch die „Ingenieurgruppe Bauen“, Karlsruhe, steht fest, dass ein großer Teil der Decken des Gebäudes, insgesamt rund 4800 Quadratmeter, ersetzt werden muss.

Die Baumaßnahmen an der Dammschule rund um Deckensanierung und Brandschutz begannen im August 2012. Im Zuge dieser Arbeiten stellte sich heraus, dass die abgehängten Decken komplett entfernt werden müssen, um die Qualität der darunterliegenden Rohdecken einschätzen zu können. Das Resultat dieser Entwicklung: Von Januar bis Mai 2015 wurde die Grundschule in die extra dafür bereitgestellten Container ausgelagert. Im Anschluss daran wurden von Juni bis Dezember letzten Jahres schließlich sämtliche Unterdecken der freigeräumten Grundschule abgebrochen und die darunterliegenden Rohdecken durch das Statikbüro „Ingenieurgruppe Bauen“, Karlsruhe untersucht sowie beurteilt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Rohdecken des Gebäudes weisen seit jeher Ausführungsmängel auf und müssen daher komplett ersetzt werden.

Somit müssen neue Deckensysteme eingebracht werden. Dem entsprechenden Sanierungsschritten stimmte der Gemeinderat in seiner gestrigen Sitzung einstimmig zu. Die wirtschaftlich und technisch beste Lösung ist in diesem Fall eine Stahltrapezblechverbunddecke mit Stahlunterzügen, die zudem auch feuerbeständig realisiert wird, was gesonderte Brandschutzdecken unnötig macht. Nach den Erfahrungen in der Dammgrundschule vermuten die Bauherren, dass sich die Situation in der Realschule nicht besser gestalten wird. Somit müssen insgesamt rund 4800 Quadratmeter Decke in den beiden Dammschulen erneuert werden.

Bisher wurden rund 4,6 Millionen Euro in die Baumaßnahmen investiert. Für den Deckenaustausch sowie Brandschutzmaßnahmen fallen nun weitere 12 Millionen Euro an. Zusätzliche 5 Millionen Euro werden für zusätzliche Sanierungsmaßnahmen am Schulgebäude berechnet. Dazu zählen unter anderem die Erneuerung der Fenster und die Dachsanierung sowie das Reinigen der Fassade. Die Arbeiten sollen zeitgleich mit der Deckensanierung durchgeführt werden. Insgesamt beläuft sich die Kostenschätzung für die Sanierung der beiden Dammschulen somit auf rund 21,7 Millionen Euro inklusive der bereits investierten Mittel.

Bis Ende 2016 sollen die Architekten- und Ingenieurleistungen ausgeschrieben und vergeben sein. Der Baubeschluss ist für das erste Quartal 2018 geplant. Die Fertigstellung erfolgt nach heutigem Stand im Jahr 2021. Ein vergleichbarer Neubau ohne Sporthallen und Fachräume hätte, so die Schätzung des Hochbauamtes, mindestens 30 Millionen Euro gekostet, wobei die bereits investierten Mittel „verloren“ gewesen wären.



3. Alle 22 Grundstücke Neckarbogen verkauft
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Stadtausstellung Neckarbogen ist vollzogen: Alle 22 Grundstücke sind verkauft. Jetzt kann die Bauphase beginnen. Voraussichtlich im Juli 2018 sind die Gebäude fertig. Während der Bundesgartenschau 2019 sollen bereits bis zu 800 Menschen in den Häusern wohnen.

14 Investoren aus der Region realisieren auf den 22 Grundstücken Entwürfe von 19 Architekten, darunter auch renommierte international tätige Büros. Verwirklicht wird auf drei Baufeldern eine dichte, urbane Bebauung, die gleichermaßen den Auftakt für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers Neckarbogen darstellt.

In einem mehrfach überzeichneten Investorenauswahlverfahren im vergangenen Jahr wählte eine Baukommission gemeinsam mit Vertretern des Gemeinderats die Planungen mit den besten Konzepten für Nutzung, Mobilität und Energie sowie Architektur aus. 38 Prozent der geplanten Wohnungen sind Mietwohnungen, knapp die Hälfte Eigentumswohnungen. Neben Wohnen für Studenten und für Senioren gibt es auch ein Angebot für Inklusionswohnen. Eine Kindertagesstätte, Inklusionseinrichtungen sowie Gewerbeflächen in den Erdgeschossen der Gebäude sind außerdem darunter. Technisch kommen unter anderen innovative Ansätze zur Nutzung regenerativer Energieträger und Energiespeicher zum Einsatz. Die Baukommission begleitete das Qualitätssicherungsverfahren kontinuierlich bis heute.

Der Verkauf der Grundstücke durch die Stadt wurde an die Vorlage der Baugesuchsplanung gekoppelt. Erst danach war die Vertragsunterzeichnung möglich. So wird gewährleistet, dass die im Investorenauswahlverfahren ausgewählten Qualitätsstandards eingehalten und bis zum Ende weitergeführt werden. Spatenstich für das erste der drei Baufelder wurde bereits am 1. Juli gefeiert. Für die beiden weiteren wird er am 1. September folgen.

Für die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH steht nun die Erarbeitung eines Ausstellungskonzepts für die Stadtausstellung und dessen Einbindung ins Gesamtkonzept der Gartenschau an. Dabei arbeitet sie in enger Abstimmung mit den Investoren und Architekten zusammen. Die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 ist die erste, die eine Stadtausstellung in eine Gartenschau integriert.



4. Freundeskreis der Bundesgartenschau gegründet
1000 Tage vor Eröffnung der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 feierte die BUGA in der vergangenen Woche die Gründung des Freundeskreises in der ABX-Halle auf dem Gelände. 94 Gründungsmitglieder haben sich an diesem Abend eingetragen.



Der Vorstand des neu gegründeten Freundeskreis des BUGA. Foto: Stadtarchiv/S. Böhlecke

Der eingetragene Verein „Freunde der Bundesgartenschau Heilbronn 2019" ist ein Forum für alle, die ganz nah am Geschehen rund um die Bundesgartenschau sein möchten. Mitglieder profitieren von speziellen Baustellenführungen, Fahrten zu anderen Gartenschauen und der Chance, Premierenveranstaltungen exklusiv zu erleben. Eine Mitgliedschaft für Einzelpersonen kostet 45 Euro (ab 2017), Ehepaare zahlen 70 Euro, Schüler/Studenten 20 Euro und juristische Personen 250 Euro. Ein Mitgliedsantrag kann hier heruntergeladen werden.

Vorsitzender des neu gegründeten Vereins ist Hartmut Weimann, Vizepräsident des Württembergischen Gärtnereiverbands, Stellvertretender Vorsitzender Stimme-Verleger Tilmann Distelbarth, Schatzmeister Steuerberater Carlo Oechsle, Schriftführer BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas. Zu Beisitzern gewählt wurden Nicole Graf, Rektorin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn, Kirsten Hirschmann, Vizepräsidentin der IHK Heilbronn-Franken, und Oberbürgermeister Harry Mergel.

Gut 990 Tage vor Eröffnung der Bundesgartenschau am 17. April 2019. erstrahlt auch die BUGA-Infobox auf der Baustelle am Lauerweg 2 in neuem Grün.

Der Anstrich ist das Werk von vier Flüchtlingen, die seit geraumer Zeit in einer Heilbronner Gemeinschaftsunterkunft leben: Der 21-jährige Syrer Kovan Sadoun, der 19 Jahre alte Iraker Imad Rheem Jasim Al-Naisani, sein 24-jähriger Landsmann Hashim Rakan Hashim Al Saffar sowie der 29-jährige Nigerianer Promise Okoeber haben die gut 200 Quadratmeter großen Außenwände neu gestrichen. Mehr als 50 Liter Farbe haben sie dafür verarbeitet. Unter Anleitung von Alexander Lang, Lehrer an der Johann Jakob-Widmann-Schule, und Andreas Otterbach, Leiter der Malerwerkstatt beim städtischen Betriebsamt, haben die vier jungen Männer binnen weniger Tage die Malerarbeiten erledigt.

Weitere Infos: www.buga2019.de



5. Baustellen im Stadtgebiet
Einen neuen Belag bekommt die Dieselstraße. Wegen der umfangreichen Asphaltarbeiten von Montag, 15. bis Samstag 27. August ist die Dieselstraße im Baubereich halbseitig gesperrt. Eine Baustellenampel regelt während der Arbeiten den Verkehr. Die Kosten belaufen sich auf rund 460.000 Euro.

Wegen Sanierungsarbeiten an einem Fernwärmeschacht der EnBW ist die Linksabbiegespur von der Karl-Wüst-Straße in die Albertistraße sowie die Geradeausspur von der Albertistraße in die Lichtenbergerstraße bereits seit Montag, 25. Juli für vier Wochen gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Austraße und Dieselstraße und ist beschildert. Die beiden Fahrspuren der Karl-Wüst-Straße stadtauswärts bleiben während der Maßnahme erhalten, die Spuren in Gegenrichtung sind nicht beeinträchtigt.

Die Bauarbeiten könnten sich um rund eine Woche mit denen in der Dieselstraße überschneiden.

Im Heilbronner Stadtteil Frankenbach werden die Ferien aufgrund des niedrigeren Verkehrsaufkommens dazu genutzt, den Fahrbahnbelag zu erneuern.Vom Montag, 15. bis voraussichtlich Samstag 27. August wird die Speyerer Straße vom Kreisel bis zur Backhausstraße saniert. Dabei erhält der Straßenbereich einen neuen Asphaltoberbau. Das bedeutet, dass Asphaltdecke und Asphalttragschicht im Rahmen der Arbeiten neu aufgebracht werden.

Während der Ferien stehen in Heilbronn weitere kleinere Baumaßnahmen an. An mehreren Stellen im Stadtgebiet saniert das Amt für Straßenwesen Rad- und Gehwege, was allerdings auch mehrwöchige Sperrungen mit sich bringt.

Bis zum Herbst erhält die Geh- und Radwegbrücke über den Neckarkanal in der Nähe der Theresienwiese einen neuen Belag. Ebenso erneuert werden der Rad- und Fußgängerüberweg am Böckinger Knoten zwischen Klingenberger und Brackenheimer Straße sowie am Leuschner Knoten über die Neckartalstraße.



6. Neue Probebühnen für das Theater
Die derzeit angemieteten Probebühnen des Stadttheaters in der Paulinenstraße müssen im Juli nächsten Jahres geräumt werden. Um rechtzeitig für Ersatz zu sorgen, hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung den Bau neuer Probebühnen im Industriegebiet Neckar genehmigt.



Ohne Proben lässt sich kein Stück im Theater aufführen. Bald wird an neuer Stelle geprobt. Foto: Archiv

Der Entwurf für die neuen Probebühnen des Architekturbüros Kohler Grohe ging als Sieger des vorherigen Wettbewerbs hervor und wird realisiert. Aufgabe der Stadtsiedlung, die die Stadt als Bauträger eingesetzt hat, ist es nun, einen Generalunternehmer zu finden, der das Gebäude schlüsselfertig und dem Architektenentwurf entsprechend fertigt. Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten inklusive der Ausgaben für die Ausstattung belaufen sich auf rund 5,2 Millionen Euro. Aufgrund der begrenzten Zeit bis Juli 2017, aber auch aus finanziellen Gründen, hat die Stadtverwaltung vorgeschlagen, die Probebühnen schlüsselfertig erstellen zu lassen. Somit besteht Kostensicherheit durch den Festpreis und das Risiko zeitlicher Verzögerungen wird minimiert.



7. Neuer Mietspiegel für Heilbronn
Seit 1. August gilt ein neuer qualifizierter Mietspiegel in Heilbronn. Dieser wurde gestern vom Gemeinderat beschlossen.

Die errechneten Durchschnittspreise pro Quadratmeter Wohnfläche sind sowohl von der Größe als auch vom Baujahr, von der Anschaffung und der Lage der Mietobjekte abhängig. So zahlen Mieter einer 61 bis 75 Quadratmeter großen Wohnfläche, die vor 1960 gebaut worden ist, mit 6,43 Euro durchschnittlich am wenigsten. 8,95 Euro - und damit im Durchschnitt am meisten - kostet der Quadratmeter, wenn die Gesamtfläche 90 Quadratmeter übersteigt und das Gebäude erst ab 2008 erbaut wurde.

Der Mietspiegel steht auf www.heilbronn.de als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Außerdem gibt es dort in Kürze erstmals einen kostenlosen Mietspiegelrechner. Demnächst erscheint zusätzlich eine Mietspiegelbroschüre, die für 6,50 Euro (bei Versand zuzüglich 2 Euro) beim Service Center Bauen und Wohnen sowie in allen Bürgerämtern erhältlich sein wird.



8. Ausweispapiere auf Gültigkeit prüfen
In Hinblick auf die Reisezeit in den Sommerferien empfiehlt die Stadt Heilbronn, die Gültigkeit der Ausweispapiere zu prüfen.

Die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen dauert etwa zwei bis drei Wochen. Eine Verlängerung ist nur bei gültigen Kinderpässen möglich, längstens bis zum zwölften Lebensjahr. Neue Personalausweise, Reisepässe und Kinderreisepässe können bei allen städtischen Bürgerämtern beantragt werden. Die Antragsteller müssen persönlich vorsprechen, die bisherigen Ausweispapiere oder sonstigen Identitätsnachweise und ein biometrisches Lichtbild mitbringen. In eiligen Fällen kann ein Expresspass beantragt werden, in besonders dringenden Fällen ein vorläufiges Dokument.

Für Reisen innerhalb der EU genügt in der Regel der Personalausweis. Zum Teil sind Bestimmungen der Reiseveranstalter oder Fluggesellschaften aber weitreichender als die eigentlichen Einreisebestimmungen, die unter www.auswaertiges-amt.de abrufbar sind.

Weitere Infos: www.heilbronn.de



9. Buntes Programm in den Sommerferien
Heute haben für die Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg die Sommerferien begonnen. Diejenigen, die daheim bleiben, dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm in den städtischen Jugendhäusern und Familienzentren freuen.

Unter dem Motto „Spaß, Sport und Spiel in den Wertwiesen“ veranstaltet das Olga Jugend- und Familienzentrum von Montag, 1. August, bis Freitag, 5. August, ein Ferienprogramm für Kinder und deren Familien. An der Konzertmuschel im Wertwiesenpark (Eingang Neckarhalde) gibt es jeweils von 14 bis 17.30 Uhr Aktionen wie Jonglage, Trommeln, Ball- und Wasserspiele und vieles mehr. Für das kostenlose Angebot ist keine Anmeldung erforderlich.

Für Kinder und Jugendliche aus der Nordstadt organisieren die Schulsozialarbeit der Dammschule, das Mehrgenerationenhaus und das Jugend- und Familienzentrum Augärtle zusammen ein Programm. Dabei bietet das Jugend- und Familienzentrum zum Beispiel am Montag, 1. August Kochen für Kinder von sieben bis zwölf Jahre zwischen 11 und 15 Uhr gemeinsam in der Dammschule an.

Das Jugend- und Familienzentrum Bürgerhaus Böckingen hat in den Sommerferien von Donnerstag, 28. Juli bis Donnerstag, 11. August für Kinder ab 9 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre von 14 bis 18 Uhr bzw. am Donnerstag bis 19 Uhr geöffnet. Als Zeitvertreib gibt es Billard, Tischtennis, Airhockey oder die Jagd nach Pokémon.

Höhepunkte des Ferienprogramms sind: Ausflüge für Familien und Erwachsene am Montag, 1. August in den Zoo nach Bretten oder am Montag, 8. August zur Landesgartenschau nach Öhringen, eine Fahrradtour am Freitag, 5. August für Kinder ab neun Jahre zum Waldspielplatz Baunzel in Leingarten oder am Mittwoch, 10. August die Kanutour auf dem Kocher für Jugendliche ab 13 Jahren. Zu diesen Aktionen sollte man sich unbedingt anmelden.

Der Jugendtreff Kirchhausen bietet darüber hinaus mehrere Aktionen im örtlichen Freibad an. Von Donnerstag, 18. August bis Freitag, 26. August bleibt der Treff geschlossen.

Der Jugendtreff Biberach veranstaltet am Freitag, 29. Juli und Freitag, 5. August jeweils ein Grillfest für Besucher und Eltern. Der Treff ist in den Ferien bis zum 5. August und dann wieder ab dem 5. September von 15.30 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Der Jugendtreff Sontheim ist in den Ferien regulär bis zum 19. August und ab dem 5. September geöffnet.

Der Jugendtreff Klingenberg öffnet am Donnerstag und Freitag, 28. und 29. Juli jeweils von 10 bis 13 Uhr. Geboten werden unter anderem verschiedene Spiele sowie ein Raclette- und Pfannkuchenessen. An beiden Nachmittagen können die Kinder in Begleitung der Hausleiterin Christine Soldan von 14 bis 18 Uhr mit dem Bus in das Jugend- und Familienzentrum Bürgerhaus Böckingen fahren und am dortigen Ferienprogramm teilnehmen. Da die Plätze begrenzt sind, sollte man sich unter www.jtklingenber.jufa-hn.de anmelden.

Der Jugend- und Nachbarschaftstreff Hoover 202 schließt sich von Montag, 1. August bis Freitag, 12. August dem inklusiven Sommerferienprogramm der Offenen Hilfen Heilbronn an.

Der Jugendtreff Horkheim hat in den Sommerferien vom 2. bis 4. August, am 9. und 10. August und vom 24. August bis 8. September dienstags bis donnerstags von 16.30 bis 20.30 Uhr geöffnet. Ein besonderes Ferienprogramm wird nicht angeboten.

Weitere Infos: www.heilbronn.de und www.jufa-hn.de



10. Der 4. Heilbronner InklusionsCup startet
Am Samstag, 30. Juli, findet der 4. Heilbronner InklusionsCup ab 9.30 Uhr auf dem EnBW Sportplatz (Ohmstraße) statt.

Zwölf bunt zusammengewürfelte Mannschaften treten zum Fußballturnier an: Ob mit oder ohne Behinderung, jünger, älter, mit oder ohne Einwanderungsgeschichte - die Teams kicken gemeinsam um den Sieg. Die inklusivste Mannschaft erhält einen Ehrenpreis. Veranstalter sind die Stadt Heilbronn, der Landkreis, die Aufbaugilde und die Offenen Hilfen. Schirmherr OB Harry Mergel ist bei der Siegerehrung um 16 Uhr dabei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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