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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 11 2016


17.03.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 11 2016



1. Bunte Frühlingsboten
In Heilbronn wird es sichtbar Frühling. Bestes Zeichen sind die Stadtgärtner des Betriebsamtes, die vorige Woche nach Ideen des Grünflächenamts die Beete entlang von Straßen, Fußgängerzonen und Parkanlagen mit Stiefmütterchen, Goldlack, Tulpen oder Kaiserkronen bepflanzt haben.



Die Stadtgärtner Siegfried Bischof, Dimitriadis Charalampos und Senis Doriano pflanzen auf der Allee die erste Frühjahrsblüher. Foto: Brand

Rund 48.000 Frühjahrsblumen werden dieses Jahr in die Erde gebracht. Unterstützung erhalten die Stadtgärtner dabei von bereits im Herbst in die Erde gebrachten 65.000 Blumenzwiebeln, die ihre Köpfe zum Beispiel an der Badstraße oder im Pfühlpark sehen lassen.

Durchschnaufen können die Stadtgärtner bis Ostern dennoch kaum: Bereits jetzt bepflanzen sie in der Stadtgärtnerei rund 150 Blumenkübel mit dem aktuellen Frühjahrsflor, der nächste Woche die Allee, das Rathaus und die Fußgängerzone schmückt.

Sobald die Eisheiligen Mitte Mai vorüber sind, wird der Frühjahrsflor durch eine Sommerpflanzung ersetzt. Auch werden sie um etwa 125 weitere Blumenkübel ergänzt.



2. Heilbronn hat gewählt
Vier Abgeordnete - mehr als jeder andere Wahlkreis - stellt der Wahlkreis 18 Heilbronn künftig im Landtag. Das Direktmandat ging an Susanne Bay (Bündnis 90/Die Grünen), Zweitmandate erhielten Rainer Hinderer (SPD), Nico Weinmann (FDP) und Rainer Podeswa (AfD).

Der Kreiswahlausschuss hat folgendes Ergebnis festgestellt: Die Grünen kamen auf 27,1 Prozent, gefolgt von der CDU mit 22,7 Prozent. Die AfD erhielt 18,2 Prozent, die SPD 15 Prozent und die FDP 10,2 Prozent.

Als Kreiswahlleiter dankt OB Harry Mergel allen ehrenamtlichen Helfern für den vorbildlichen Einsatz.



3. Öffnungszeiten während der Feiertage
Von Karfreitag, 25. März, bis einschließlich Ostermontag, 28. März, sind die städtischen Dienststellen geschlossen.

Bei der Stadtverwaltung sind daher folgende Bereitschaftsdienste eingerichtet:

Von Karfreitag, 25. März, bis einschließlich Ostermontag, 28. März, ist das Gesundheitsamt bei gegebenen Anlässen wie besonderen Infektionskrankheitsfällen von 8 bis 16 Uhr unter Telefon (07131) 56-3537 und/oder Fax (07131) 56-3539 zu erreichen.

Auf dem Hauptfriedhof ist am Karfreitag, am Ostersonntag und am Ostermontag, jeweils von 10 bis 12 Uhr, ein Bereitschaftsdienst eingerichtet.

Außerhalb der üblichen Dienstzeiten und von Karfreitag, 25. März, bis einschließlich Dienstag, 29. März, 7 Uhr, ist durchgängig ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, der bei Störungen in der Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung unter der Telefonnummer (07131) 56-2588 erreicht werden kann.

Folgende Handy- bzw. Telefonnummern sind als Rufbereitschaft geschaltet: Abwasserpumpwerke: 0172/7228158; Kläranlage: (07131) 56-4300; Kanal: 0172/6358675.

Für die Tierkörpersammelstelle ist von Karfreitag, 25. März, bis Ostermontag, 28. März, von 7 bis 8 Uhr eine Rufbereitschaft unter der Handynummer 0160/99008025 eingerichtet.

Die Öffnungszeiten der städtischen Kulturinstitute und Einrichtungen ändern sich wie folgt:

Die experimenta ist von Karfreitag bis Ostermontag jeweils von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Die Stadtbibliothek im K3 bleibt von Karfreitag, 25. März, bis Ostermontag, 28. März, geschlossen. Der Bücherbus und die Zweigstellen in Biberach und im Bürgerhaus Böckingen sind von Gründonnerstag, 24. März, bis Sonntag, 3. April, während der gesamten Osterferien geschlossen.

Die Ausstellungen des Stadtarchivs im Otto Rettenmaier Haus / Haus der Stadtgeschichte sind am Karsamstag, 26. März, und am Ostersonntag, 27. März, geöffnet.

Die Kunsthalle Vogelmann und das Museum im Deutschhof bleiben am Karfreitag, 25. März, und am Ostermontag, 28. März, geschlossen. Am Ostersonntag, 27. März, ist geöffnet.

Die Tourist-Information hat am Karsamstag, 26. März, von 10 bis 16 Uhr geöffnet. An Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag bleibt die Tourist-Information geschlossen.

Am Energiestandort Heilbronn hat das Kundenservice am Gründonnerstag, 24. März, von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Von Karfreitag, 25. März, bis Ostermontag, 28. März, ist geschlossen.

Das Freizeitbad Soleo bleibt am Karfreitag, 25. März, geschlossen. Am Karsamstag, 26. März, sind die Schwimmhalle von 8 bis 18 Uhr und die Saunalandschaft (gemischt) von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Am Ostersonntag, 27. März, und am Ostermontag, 28.März, sind die Schwimmhalle von 8 bis 20 Uhr und die Saunalandschaft (gemischt) von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Das Hallenbad Biberach hat von Karfreitag, 25. März, bis Ostermontag, 28. März, geschlossen.

Während der Osterferien von Mittwoch, 23. März, bis einschließlich Sonntag, 3. April, werden alle mit „S“ gekennzeichneten Fahrten der Linien 5, 8, 11 und 64 nicht gefahren. Anstatt der Linie 5 verkehrt in den Ferien die Linie 51. Die Gieß- und Ausflugsfahrten zum Westfriedhof bzw. zur Waldheide werden am Sonntag, 3. April, wieder aufgenommen.

Die Busse fahren wie folgt: Am Karfreitag, 25. März, gilt Sonntagsverkehr (kein Nachtbus); am Karsamstag, 26. März, gilt Samstagsverkehr; am Ostersonntag, 27. März, und am Ostermontag, 28. März, gilt Sonntagsverkehr.

Die Deponie Vogelsang und der dortige Recyclinghof bleiben am Karfreitag, 25. März, am Karsamstag, 26. März, und am Ostermontag, 28. März, geschlossen. Die städtischen Recyclinghöfe bleiben am Karfreitag, 25. März, und am Ostermontag, 28. März, geschlossen.



4. Sonn- und Feiertagsschutz
Anfang Dezember 2015 hat der Landtag von Baden-Württemberg das Sonn- und Feiertagsgesetz geändert. Im Hinblick auf den gesellschaftlichen Wandel und unter Berücksichtigung des heutigen Freizeitverhaltens vieler Menschen wurden bestehende Regelungen zum Tanzverbot an einigen Feiertagen gelockert.

Dies wirkt sich nun erstmals auch auf die anstehenden Osterfeiertage und die Karwoche aus. Daher informiert das Ordnungsamt im Vorfeld über die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen.

Zu beachten ist, dass die Bestimmungen des Sonn- und Feiertagsgesetzes Vorrang haben vor beispielsweise regelmäßigen Sperrzeitverkürzungen in der Gastronomie. Das Landesglücksspielgesetz für Baden-Württemberg enthält weitere spezielle Regelungen für den Betrieb von Spielhallen und Geldspielgeräten in Gaststätten.

Am Gründonnerstag (18 bis 24 Uhr), Karfreitag (0 bis 24 Uhr) sowie am Karsamstag (0 bis 20 Uhr) sind unter anderem öffentliche Tanzunterhaltungen und Tanzunterhaltungen von Vereinen und geschlossenen Gesellschaften in Wirtschaftsräumen verboten. Ostersonntag dürfen von 0 bis 11 Uhr keine öffentliche Sportveranstaltungen stattfinden.

Darüber hinaus können an den übrigen Tagen der Karwoche (Palmsonntag bis Karsamstag)und am Ostersonntag öffentliche Veranstaltungen und Vergnügungen durch die Kreispolizeibehörde verboten werden, wenn sie nach den besonderen örtlichen Verhältnissen Anstoß zu erregen geeignet sind.

Weitere Infos: www.heilbronn.de



5. Vermessungsarbeiten Nordumfahrung
Die Stadt Heilbronn lässt derzeit die Entwurfsvermessung der geplanten Nordumfahrung von Frankenbach und Neckargartach erstellen. Die Arbeiten erfolgen südlich der Böllinger Höfe zwischen der Neckartalstraße und der B 39 voraussichtlich von Montag, 21. März bis spätestens Mitte April.

Dabei wird die beauftragte trigeo Ingenieur- und Vermessungsgesellschaft aus Wiesloch auch private Flurstücke betreten müssen, um die topografischen Gegebenheiten vollständig aufnehmen zu können. Das Amt für Straßenwesen bittet um Verständnis und darum, die Arbeiten nicht zu behindern.

Ende April plant das Amt für Straßenwesen eine erste Bürgerinformationsveranstaltung zur Vorstellung des aktuellen Planungsstands. Hierbei wird interessierten Bürgern auch die Möglichkeit geboten, bei der Ausgestaltung der geplanten Nordumfahrung mitzuwirken.



6. Konsequent gegen häusliche Gewalt
Häusliche Gewalt wurde auch im vorigen Jahr von Polizei und städtischem Ordnungsamt konsequent geahndet. Insgesamt 47 Platzverweise und Annäherungsverbote erteilten die Behörden im Stadtgebiet.

Die Verweise und Verbote richteten sich in den meisten Fällen gegen Männer, die entweder gegenüber ihrer Partnerin gewalttätig geworden waren oder ihrer Ex-Partnerin massiv nachgestellt hatten. In vier Fällen wurde der Verweis bzw. das Verbot gegen Väter verhängt, die ihren Kinden Gewalt angetan hatten.

In Heilbronn werden Platzverweise seit Oktober 2000 ausgesprochen. Insgesamt war die Polizei im Jahr 2015 im Stadtkreis Heilbronn 136 Mal wegen häuslicher Gewalt im Einsatz.
Hält sich der Täter nicht an das Aufenthaltsverbot, kann er zur Zahlung eines Zwangsgelds von 500 Euro verpflichtet werden. Auch droht ihm ein Bußgeld von bis zu 5000 Euro. Allen Tätern wird empfohlen, Beratung aufzusuchen und etwa ein Anti-Gewalt-Training beim JederMann e. V. zu absolvieren. Die städtische Frauenbeauftragte Silvia Payer betont, dass häusliche Gewalt keine Privatsache ist, sondern ein ernst zu nehmendes gesellschaftliches Problem.

Dieses Anliegen verfolgt auch der von Payer gegründete Runde Tisch gegen häusliche Gewalt. Ein Arbeitsschwerpunkt liegt auf Prävention und Hilfsangeboten für (mit)betroffene Kinder und Jugendliche. Dazu gehören das Schulprojekt „Beratungsstellen-Rallye für Jugendliche“, aber auch die Kampagne „Hand in Hand gegen Gewalt - für die Zukunft unserer Kinder“

Weitere Infos: www.hand-in-hand-gegen-gewalt.de.



7. Olaf Preuß mit Robert-Mayer-Preis ausgezeichnet
Der Hamburger Journalist Olaf Preuß ist Träger des in diesem Jahr mit 5000 Euro dotierten Robert-Mayer-Preises, den die Gesellschaft Energie und Umwelt des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Kooperation mit der Stadt Heilbronn seit 1979 alle zwei Jahre vergibt.



Am Rande der Robert-Mayer-Preisverleihung trug sich Olaf Preuß (r.) in das Goldene Buch der Stadt ein. Foto Brand

Der 1962 geborene Preuß, Wirtschaftsreporter der „Welt“-Gruppe in Hamburg, erhält den Preis für seinen Artikel „Das Paradox von Moorburg“. Darin ist es ihm gelungen, die kontroverse Diskussion über das 2014 in Betrieb genommene Hamburger Steinkohlekraftwerk ausgewogen und fair zu beschreiben.

In seiner Dankesrede ging Preuß vor allem auf die Energiewende ein. Seiner Einschätzung nach, könnte es schon in wenigen Jahren möglich sein, eine Stadt oder Metropolregion weitgehend mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Diese müssten mit Netzen und Energiespeichern so verbunden werden, dass daraus eine CO2-neutrale, sich selbst tragende Versorgung entsteht.



8. Den Nagern den Kampf ansagen
Ab Montag, 21. März, findet in Heilbronn wieder eine schwerpunktmäßige Rattenbekämpfung auf städtischen Grundstücken, im Kanalisationsnetz sowie an den Fluss- und Bachläufen statt.

Eine gezielte Bekämpfung der Ratten ist notwendig, da von ihnen die Gefahr ausgeht, dass Krankheiten auf Menschen und Tiere übertragen werden. Um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen, appelliert die Stadt an die Besitzer von Privatgrundstücken, auf denen sich Ratten gezeigt haben, mitzuhelfen. Die erforderlichen Maßnahmen können die betroffenen Bürger in Eigenverantwortung leisten oder auf eigene Kosten die fachmännische Hilfe anerkannter Schädlingsbekämpfer in Anspruch nehmen.

Bei der Rattenbekämpfung ist unter anderem zu beachten, dass Abfälle und Unrat erst nach Abschluss der Bekämpfung zu beseitigen sind. Beim Einsatz der Biozide sind die Gebrauchsanweisungen genau zu beachten, auch sind Haustiere von den Auslegeplätzen fernzuhalten - sollte ein Haustier dennoch die Mittel verzehren, soll beim Tierarzt das Gegenmittel „Vitamin K“ gegeben werden.



9. Theaterstück jetzt auf Schulen zugeschnitten
Seit November zeigt die Theatergruppe „Kultureller Zwischenraum“ ihr Stück „Geschichten vom Fliehen und Ankommen“. Nun haben die Künstlerinnen und Künstler um Projektleiter Christian Marten-Molnár ihr Projekt speziell auf Schülerinnen und Schüler ab der achten Jahrgangsstufe zugeschnitten.



Die Figuren und Lebensgeschichten sollen die Zuschauer zum Nachdenken über ihre Haltung zu Humanität und Menschenrechten anregen. Foto: Patrycja Przybilla

Die schülergerechte Version ist in enger inhaltlicher Abstimmung mit den Schulen entstanden, Grund war eine verstärkt vorliegende Nachfrage.

Gegenstand des Stücks sind Flucht, Fluchtgründe und ein historischer Rückblick über Fluchtbewegungen aus und nach Deutschland.

Gespielt wurde das Stück bisher in Bibliotheken, Sozialzentren, Schulen, Kirchen, Gemeindehäusern, Theatern – auch außerhalb Heilbronns in Städten wie Bad Friedrichshall, Göppingen, Hockenheim, Ludwigsburg oder Obersulm. Weitere Vorstellungen sind fest vereinbart, unter anderem in Bietigheim-Bissingen, Bremen, Friedrichshafen, Heidelberg, Hochdahl bei Düsseldorf, Karlsruhe und Stuttgart.

Das Projekt wird über den Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen (LAKA e. V.), vom Integrationsministerium, der städtischen Stabsstelle Partizipation und Integration sowie der Stadtbibliothek Heilbronn gefördert.

Aufführungen können unter www.projektflucht.de gebucht werden.



10. Premiere Richard O'Briens „The Rocky Horror Show”
Am Freitag, 18. März, 19:30 Uhr, feiert Richard O'Briens Musical „The Rocky Horror Show“ im Großen Haus Premiere.

Das Stück ist eine Geschichte vom Verlust der Unschuld voller Anzüglichkeiten und Tabubrüche.

Richard O’Briens Rockmusical wurde 1973 in London uraufgeführt und hat vor allem durch die knallbunte Verfilmung von Jim Sharman Kultstatus. Sieben ganze Jahre, 2960 Mal hintereinander, lief die Uraufführungsfassung.

Weitere Infos: www.theater-heilbronn.de

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