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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 9 2016


03.03.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 9 2016



1. Mit Markenbausteinen zur Stadtmarke
Mit der Identifizierung der Markenbausteine ist ein Meilenstein auf dem Weg erreicht, die Stadt Heilbronn als Marke zu positionieren.

Die Antwort auf die Fragen: Wofür steht Heilbronn? Was unterscheidet Heilbronn von anderen Städten? Was macht Heilbronn attraktiv für die Bürgerschaft, Unternehmen, Fachkräfte, Familien, Studierende und weitere Zielgruppen? lautet: Heilbronn ist bildungsstark, wirtschaftsstark, aufgeschlossen und lebensfroh. Die vier Eigenschaften sind das Ergebnis des Markenbildungsprozesses, das heute dem Gemeinderat vorgestellt wurde. Nachdem der Gemeinderat zugestimmt hat, gilt es als nächstes einen Wettbewerb mit dem Ziel eines Kommunikationskonzepts zu initiieren. Eingebettet ist die Markenentwicklung in die Stadtkonzeption Heilbronn 2030, in der der Stadtentwicklungsplan mit der Stadtmarke zu einem ganzheitlichen Ansatz verbunden ist. Die Stadtkonzeption soll bis Ende des Jahres vorliegen.

Der Markenbildungsprozess wurde von der Ludwigsburger Agentur avcommunication und Prof. Karsten Kilian von der Hochschule Würzburg-Schweinfurt methodisch begleitet. Dazu wurden über 80 Interviews mit Vertretern unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppierungen geführt, die Ergebnisse in einem Markenworkshop verdichtet und in Passantenbefragungen auf ihre Glaubwürdigkeit überprüft. Es wurden diejenigen Attribute herausgearbeitet, die für Heilbronn typisch sind.

Für die Markenbausteine gibt es eine Vielzahl von Belegen: für die Bildungsstärke stehen das beispielhafte Angebot im Bereich frühkindlicher Bildung, der Bildungscampus mit Hochschuleinrichtungen und die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Die zentrale Einrichtung für die Masterstudiengänge der DHBW in Heilbronn, das Center for Advanced Studies, rundet das Angebot praxisorientierter Bildungseinrichtungen ab.

Die Wirtschaftsstärke von Heilbronn als Oberzentrum der Region der Weltmarktführer lässt sich am Ergebnis des Dynamik-Rankings 2015 der Wirtschaftswoche ablesen, bei dem Heilbronn unter allen Stadt- und Landkreisen in Deutschland einen hervorragenden dritten Platz erreichte.

Über 50 Prozent der Heilbronnerinnen und Heilbronner haben eine Zuwanderungsgeschichte. Kulturelle Vielfalt, Willkommenskultur und Integration sind gelebte Realität in Heilbronn, ein Zeichen der Aufgeschlossenheit der Stadtgesellschaft.

Natur und Kultur verbinden sich in Heilbronn in einzigartiger Weise und sind ein Garant für eine hohe Lebensqualität. Die Heilbronner und Heilbronnerinnen leben gerne in ihrer Stadt, das zeigen die Ergebnisse unserer Bürgerumfragen. Darum trifft das Attribut „lebensfroh, Kultur und Natur genießend“ das Lebensgefühl von Heilbronn.

Aufbauend auf den jetzt vorliegenden Grundlagen werden im nächsten Schritt ein Kommunikationskonzept und ein Corporate Design erarbeitet, mit denen die Markenbausteine nach außen kommuniziert werden. Hierzu wird ein Wettbewerb ausgelobt, um eine Wort-/Bildmarke, einen Slogan sowie eine grafische Gesamtlinie für die Stadtmarke Heilbronn zu kreieren. Die Ergebnisse des Wettbewerbes sollen bis Jahresmitte vorliegen.



2. Neue Flüchtlingsunterkunft in Böckingen
Am Mittwoch, 9. März, 18 Uhr, informiert die Stadtverwaltung interessierte Böckinger Bürgerinnen und Bürger an einem Infoabend in der Turnhalle der Grünewaldschule, Grünewaldstraße 22, über eine Flüchtlingsunterkunft, die in der Neckargartacher Straße entstehen soll.

Bis zu 160 Menschen sollen dort ab Mai für die Dauer des Asylverfahrens ein Dach über dem Kopf erhalten. Dieser Standort soll zudem künftig als zentrale Erstaufnahmestelle der Stadt dienen. Sämtliche Formalitäten und Informationen für neu ankommende Flüchtlinge sollen dort an einer Stelle gebündelt werden und anschließend erfolgt dann gegebenenfalls die Weiterverteilung auf andere Unterkünfte in Heilbronn.

Nachdem die Planungen bereits jüngst im Böckinger Bezirksbeirat vorgestellt wurden, erläutern jetzt Bürgermeisterin Agnes Christner sowie weitere Vertreter der Stadtverwaltung das Standort- und Belegungskonzept der neuen Unterkunft und geben einen generellen Überblick zur Situation der Flüchtlingsunterbringung in Heilbronn.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Platz ist allerdings begrenzt.



3. Sprechstunde beim Oberbürgermeister
Am Samstag, 12. März, lädt Oberbürgermeister Harry Mergel zur nächsten Bürgersprechstunde ein.

Von 9 bis 11 Uhr steht er in seinem Amtszimmer im Rathaus Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Interessenten melden sich bei der Ankunft bitte im Sekretariat, 3. Stock, Zimmer 303, Marktplatz 7.



4. Lärmschutzfenster werden weiter gefördert
Um die Anwohner von stark befahrenen Straßen vor Lärm zu schützen, wird die Stadt Heilbronn auch in diesem Jahr die Maßnahmen ihres Lärmaktionsplans fortführen.

Neben aktiven Schallschutzmaßnahmen wie dem Aufbringen von lärmoptimiertem Asphalt ist weiterhin das 2010 aufgelegte Lärmschutzfensterprogramm ein fester Bestandteil.

Seit Beginn des Programms bis Ende Januar 2016 hat die Stadt Zuschüsse in Höhe von rund 90.000 Euro für insgesamt 42 Wohnungen gewährt. In diesem Jahr stehen Fördermittel in Höhe von 30.000 Euro für Zuschüsse zu Lärmschutzfenstern in Lärmbrennpunkten zur Verfügung. Gefördert werden dabei 50 Prozent der Kosten für Fenster, Balkontüren, Rollläden und schallgedämmte Lüfter, bis zu einer Obergrenze von 3000 Euro.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass einerseits die betreffende Straße oder der Straßenabschnitt als Lärmbrennpunkt im Rahmen der Lärmkartierung definiert ist und andererseits an der betreffenden Fassade die Lärmindikatoren tatsächlich überschritten sind: Die Auslösewerte liegen tagsüber bei 70 Dezibel und nachts bei 60 Dezibel.

Nachdem die Richtlinie mit den Fördervoraussetzungen zum 1. Januar 2016 überarbeitet und um weitere Straßen erweitert wurde, können nun für folgende Straßen Anträge gestellt werden: Oststraße, Südstraße, Weinsberger Straße, Paulinenstraße, Wilhelm-Leuschner-Straße, Neckarsulmer Straße, Karlsruher Straße, Würzburger Straße, Speyerer Straße Wilhelmstraße, Neckartalstraße und Böckinger Straße. Für die Neckartalstraße und die Böckinger Straße erfolgt die Förderung vorrangig durch das Landesprogramm.

Ferner erfolgt eine Förderung, wenn trotz Einrichtung einer Tempo-30-Zone oder der Aufbringung lärmoptimierten Asphaltes die Auslösewerte weiterhin überschritten sind. Dies betrifft die Sontheimer Straße, die Kolpingstraße, die Horkheimer Straße, die Haller Straße, die Paul-Göbel-Straße, die Großgartacher Straße, die Theodor-Heuss-Straße, die Saarbrückener Straße und die Leintalstraße.

Anträge auf Förderung sind bei der Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Frankfurter Straße 73, 74072 Heilbronn, zu stellen. Mit den Maßnahmen darf erst begonnen werden, wenn die Förderung schriftlich von der Stadt bewilligt wurde.

Weitere Infos: www.heilbronn.de



5. Technisches Schulzentrum: Ausschuss für Sanierung
Die Stadt Heilbronn investiert auch in diesem Jahr weiter in das Technische Schulzentrum an der Paulinenstraße.



Die Werkstätten im Technischen Schulzentrum wurden bereits erneuert. Bald gibt es auch zwei neue Chemiesäle. Foto: Dietmar Strauss

Der Bau- und Umweltausschuss hat kürzlich der Entwurfsplanung und der Kostenberechnung für zwei neue Chemiesäle an der Wilhelm-Maybach-Schule zugestimmt. Danach wird das Hochbauamt für rund 600.000 Euro drei Räume mit einer aus dem Jahr 1978 stammenden Hörsaalbestuhlung in zwei zeitgemäße Unterrichtssäle umgestalten, die dem weiterentwickelten pädagogischen Konzept der Schule entsprechen. Die vorbereitenden Arbeiten haben bereits begonnen, die eigentliche Ausführung soll in den Sommerferien erfolgen.

Zudem hat der Bauausschuss den Entwurf und die Kosten zur Sanierung des nördlichen Schulhofs zur Pestalozzistraße hin genehmigt. Für insgesamt knapp 320.000 Euro soll die rund 1300 Quadratmeter große Fläche umgestaltet und mit einem Baumhain angelegt werden. Mit Bäumen, Bänken und einem diagonalen Weg soll ein Teilbereich zum Verweilen einladen. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr erfolgen.



6. Bauausschuss stimmt Erweiterung des Betriebshof zu
Der Zentrale Betriebshof der Stadt Heilbronn in der Austraße 65 wird erweitert. Der Bau- und Umweltausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung der Entwurfsplanung sowie der Kostenberechnung in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro zugestimmt.

Gebaut werden demnach eine dringend benötigte neue Fahrzeughalle, ein Neubau für das Salzlager sowie zwei Salzsilos.

Die Fahrzeughalle wird im nördlichen Teil des Betriebsgeländes errichtet. Hier können künftig bis zu 24 Großfahrzeuge frostfrei und witterungsgeschützt untergebracht werden. Dies dient der Werterhaltung. Zudem seien die Fahrzeuge so schneller einsatzbereit.

Auch das neue Salzlager wird die Abläufe künftig effizienter machen: Über die zwei Silos können die Fahrzeuge bei weniger Arbeitseinsatz schneller beladen werden. Die Baumaßnahmen sollen im Laufe des Jahres realisiert werden.



7. Ausbau des Bildungsmanagements
Das Bildungsbüro unter dem Dach des Schul-, Kultur- und Sportamts entwickelt Heilbronns Bildungslandschaft bereits seit zehn Jahren weiter. Ab sofort erhält das Bildungsbüro der Stadt Heilbronn Unterstützung von der Transferagentur Bayern für Kommunales Bildungsmanagement.



Die Kooperation ist besiegelt (v.l.): Michael Weimer, stellvertretender Leiter Schul-, Kultur- und Sportamt, Bürgermeisterin Agnes Christner, Leander Berger, Transferagentur Bayern, OB Harry Mergel, Schul-, Kultur- und Sportamtsleiterin Karin Schüttler und Hansjörg Winter, Bildungsbüro. Foto: Brand

So soll das bestehende Berichtswesen intensiviert und auf weitere Lebensphasen ausgedehnt werden. Optimiert werden zum Beispiel Aktivitäten im Bereich Sprachförderung sowie der Übergang von der Schule in den Beruf.

Die Transferagentur ist Teil einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sie berät Kommunen beim Auf- und Ausbau ihres Bildungsmanagements.



8. Städtische Webcam wieder online
Seit Freitag ist die städtische Webcam wieder online. Damit kann das Geschehen in der Heilbronner City wieder in der ganzen Welt verfolgt werden. Im Fokus sind der Marktplatz mit der Kaiserstraße zwischen Käthchenhaus und Kilianskirche.

In der webcamlosen Zeit gab es in der Pressestelle viele Nachfragen, wo die Kamera geblieben ist. So fand eine kleine Meldung über das Wiedereinschalten der Webkamera am Freitag auf der städtischen Facebook-Seite www.facebook.com/heilbronn.de auch eine riesige Resonanz. Bis Montagmorgen wurde der Post 44 Mal geteilt und erreichte damit weit über 37.000 Personen – für die städtische Facebook-Seite ein neuer Rekord.

Die alte Kamera war Ende vergangenen Jahres kaputt gegangen und musste ersetzt werden. Bei der Neuinstallation wurde nun auch ein neuer Standort im Rathaus gesucht. Während die Kamera zuvor in einem Büro im Rathaus-Neubau platziert war, steht sie jetzt im Altbau an einem höher gelegenen Standort. Von dort hat sie einen viel größeren Ausschnitt vor der Linse.

Die Webcam ist hier abrufbar.



9. Offener Donnerstags-Treff für Groß und Klein
Das Jugend- und Familienzentrum Bürgerhaus Böckingen bietet neuerdings einen Donnerstags-Treff für alle Böckinger von 15 bis 19 Uhr an. Zu diesen Zeiten sind die sonstigen Altersgrenzen aufgehoben; Kinder unter neun Jahren sollten in Begleitung der Eltern kommen.

Der offene Donnerstags-Treff ist ein generationenübergreifender und interkultureller Treffpunkt. Eingeladen sind Alt- und Neuböckinger, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Flüchtlinge aller Altersstufen. Zahlreiche Brett- und Kartenspiele, Tischkicker, Airhockey, Darts, Tischtennis, Billard und internetfähige PCs können genutzt werden.

Die weiteren Öffnungszeiten des Jugend- und Familienzentrums für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 9 bis 20 Jahre sind: Montag von 15 bis 19 Uhr, Mittwoch von 14 bis 18 Uhr, Freitag von 15 bis 18 Uhr. Weitere Infos: www.bhb.jufa-hn.de.



10. Französischer Markt mit verkaufsoffenem Sonntag
Leben wie Gott in Frankreich. Gelegenheit dazu gibt es beim Französischen Markt von heute bis Sonntag in der Heilbronner Innenstadt.



Der Markt lädt mit seinen vielen französischen Spezialitäten wie Crémant, Champagner, Crêpes und Galettes zum Bummeln und Flanieren ein. Foto: Brugger

Auf dem Kiliansplatz unterstreicht der Akkordeonist Wolfgang Stephan am Donnerstag und Freitag ab 14 Uhr das französische Flair.

Am Samstag und Sonntag verbreitet das Quartett Garçons Trottoirs ab 13 Uhr mit Gitarre, Zupfbass, Cajon und Akkordeon französische Lebensfreude.

Geöffnet hat der Französische Markt von Donnerstag bis Samstag 10 bis 19 Uhr und Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Darüber hinaus haben am Sonntag alle Geschäfte in der Innenstadt und Pflanzen-Kölle in Neckargartach von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

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