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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 7 2016


18.02.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 7 2016



1. Pferdemarkt öffnet am 27. Februar
Vom 27. bis 29. Februar bietet der Pferdemarkt bereits zum 247. Mal Besucherinnen und Besuchern ein umfangreiches Programm an.

Gelegenheit zum Feilschen gib es auf dem Krämermarkt im Bereich der Karl- und Gymnasiumstraße. Hier stellen über 350 Händler und Aussteller ihr vielseitiges Sortiment von Küchengeräten über Dekoartikel und Bekleidung bis zu Reinigungsmitteln aus.

Pferdebegeisterte dürfen sich wieder über eine Pferdeprämierung am Samstag (10 bis 14 Uhr) und Sonntag (8.30 bis 13 Uhr) in den Anlagen des Reitervereins Heilbronn am Trappensee freuen. Hierfür wurden über 250 Pferde angemeldet. Erstmals findet ein Ponyreiten in der Reithalle des Reitervereins Heilbronn statt - am Samstag von 14 bis 16 Uhr und am Sonntag von 13 bis 14.30 Uhr.

Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr veranstaltet der Reiterverein wieder eine Reitshow. Die Preisverleihung für die am besten bewerteten vier Pferde findet am Montag, 29. Februar um 12.30 Uhr im Konzert- und Kongresszentrum Harmonie (Wilhelm-Maybach-Saal) statt.

Antiquitäten, Raritäten und andere interessante Angebote bietet am Samstag und Sonntag der Antik- und Trödelmarkt im Theodor-Heuss-Saal der Harmonie.

Neu in diesem Jahr ist ein speziell für den Pferdemarkt eingerichteter „Pferdeshuttle“, der die Pferdefreunde am Samstag und am Sonntag für einen Euro von der Harmonie zum Trappensee und zurück bringt. Das Familienticket gibt es für zwei Euro.

Weitere Infos: www.heilbronn-marketing.de



2. Infoveranstaltung zum Hotel im Stadtgarten
Bis Sommer 2018 soll im Stadtgarten ein 4-Sterne-Hotel mit 120 bis 140 Zimmern entstehen. Am Dienstag, 23. Februar, 18 Uhr, kleines Foyer der Harmonie, lädt die Stadtverwaltung zu einer Bürgerbeteiligungsveranstaltung zum geplanten Bau des Hotels sowie zur Gestaltung des Umfeldes ein.



Hier im Heilbronner Stadtgarten soll bis 2018 ein 4-Sterne-Hotel entstehen. Foto: Kentsch

Bei der öffentlichen Veranstaltung gibt die Stadtverwaltung zunächst einen Überblick über den bisherigen Stand des Projektes sowie den weiteren Verfahrensablauf. Anschließend können sich die Teilnehmer anhand von Planausschnitten detaillierter über das Projekt informieren und ihre Anregungen zum Bau des Hotels und zur Ausgestaltung des Umfeldes einbringen.

Die Ergebnisse dieser Bürgerbeteiligung werden über die Investoren den Teilnehmern des bald ausgelobten Architektenwettbewerbs zur Verfügung gestellt, so dass sie in deren Überlegungen mit einfließen können.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht nötig, die Zahl der Plätze ist allerdings beschränkt.



3. Frisches Grün für künftigen Neckaruferpark
In diesen Tagen beginnen die vorbereitenden Maßnahmen für den künftigen Neckaruferpark. Angelegt wird er entlang des Neckarufers, wo heute noch die Kalistraße verläuft.



BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas und Projektleiter Oliver Toellner erklären die Planungen für den Neckaruferpark. Foto: Küpper

Der Park ermöglicht während der BUGA und auch später im Stadtquartier Neckarbogen einen barrierefreien Zugang zum Altneckar und öffnet das Gelände mit seinen großzügigen Parkanlagen und den Seen zum Fluss hin. Das bisher teilweise sehr steile und kaum zugängliche Ufer wird über Terrassen auf Neckarniveau abgestuft, wodurch der Uferbereich in ganz neuer Weise nutzbar ist.

Um das zu erreichen, bedarf es einiger Veränderungen im Uferbereich. Im Zuge der Geländemodellierung sind Rodungen von Bäumen, Sträuchern und Aufwuchs notwendig. Diese Arbeiten beginnen am Dienstag, 23. Februar, und werden bis zum Ende der Woche dauern. Im Vorfeld hat die BUGA in Zusammenarbeit mit Planern und Baumgutachtern genau geprüft, welche der Bäume unter den neuen topografischen Bedingungen erhalten werden können und welche weichen müssen. Die Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit den Behörden.

Bei der Abwägung der Fällungen spielten mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle: Ein barrierefreier Zugang zum Altneckar sowie gewollte Blickbeziehungen zwischen Wasser, Park und angrenzendem Stadtquartier Neckarbogen. Auch die technische Infrastruktur sowie der Verlauf von Rad- und Fußwegverbindungen wurden berücksichtigt, ebenso wie Verkehrssicherheit und Gesundheit der Bäume. Soweit wie möglich, bleiben markante Einzelbäume erhalten, darunter einige der großen Trauerweiden entland der heutigen Kalistraße.

Insgesamt müssen in den nächsten Tagen 35 Bäume gefällt werden, dem gegenüber werden aber 129 Bäume im Bereich Neckaruferpark gepflanzt.

Die jetzt anstehenden Rodungen sind Bestandteil mehrerer Phasen von Baumfällungen auf dem BUGA-Gelände seit Beginn der Bauarbeiten. Insgesamt werden etwa 245 Bäumen gefällt. Ein Vielfaches davon, insgesamt etwa 960 Stück, wird wieder neu gepflanzt. Bereits seit Dezember 2015 wachsen 1700 neu gepflanzte Pappeln als Energiegehölz auf dem Gelände.

Baumverpflanzung heißt es bei der BUGA am Montag, 22. Februar. Dann werden vier Urwelt-Mammutbäume, die vor der BUGA-Geschäftsstelle an der Edisonstraße wachsen, mit einem Spezialgerät ausgegraben und danach auf dem BUGA-Gelände wieder eingepflanzt. Die bis zu zehn Meter hohen Bäume müssen weichen, weil die Edisonstraße im Rahmen der Ausbauarbeiten der Karl-Nägele-Brücke sowie der Füger- und Weipertstraße ebenfalls verbreitert wird. Urwelt-Mammutbäume gelten als widerstandsfähige Stadtbäume.



4. Irina Richter kümmert sich um Inklusion
Die Stadt Heilbronn hat eine neue Mitarbeiterin: Irina Richter heißt die in dieser Woche eingestellte Inklusions-Beauftragte.



Vor ihrer Arbeit bei der Stadt Heilbronn war die Reichenbacherin beim Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg tätig. Foto: Brand

Das Land Baden-Württemberg hat in einem neuen Passus zum Landesbehindertengleichstellungsgesetz die Kreise verpflichtet, eine entsprechende Stelle zu schaffen.

Die 36-jährige Richter sieht sich selbst als Schnittstelle zwischen der Stadtverwaltung und Menschen mit Behinderung in der Stadt. Nach ihrem Grundstudium in Stuttgart und einem Auslandssemester in Italien hat Irina Richter ihr Studium in Hamburg in Gebärdensprachen und Kunstgeschichte abgeschlossen.



5. Wieder hohe Quote bei Integrationskursen
Traditionell hoch ist die Quote der Stadt Heilbronn bei den Verpflichtungen zur Teilnahme an einem Integrationskurs. So wurden 2015 durch die Stadt 164 neuzugewanderte Frauen und 130 zugewanderte Männer zur Teilnahme an einem Integrationskurs verpflichtet.

Das sind rund ein Drittel mehr als noch 2014. Von den von der Stadt Verpflichteten haben sich 94 Personen wegen einer notwendigen Kinderbetreuung oder aufgrund der Arbeitszeiten nicht bei einem der mittlerweile neun Kursträger im Stadtgebiet angemeldet.

Bei der Stadt Heilbronn wurden zusätzlich zu den Verpflichtungen im letzten Jahr insgesamt 401 Zulassungsanträge gestellt, knapp 50 mehr als noch im Vorjahr.

Die meisten Zulassungsanträge wurden von bulgarischen (84 Anträge; 20,9 Prozent), von rumänischen (65 Anträge; 16,2 Prozent) und polnischen Staatsbürgern (44 Anträge; 10,9 Prozent) gestellt. Diese Anträge können jedoch auch bei den Kursträgern oder direkt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gestellt werden. Zum Teil handelt es sich auch um Anträge auf Wiederholung des Aufbausprachkurses. Teilnahmeberechtigte, die ordnungsgemäß am Integrationskurs teilgenommen haben, können zur einmaligen Wiederholung der letzten 300 Stunden zugelassen werden, wenn sie im Sprachtest nicht erfolgreich waren.

Knapp die Hälfte der Antragsteller (48,1 Prozent) stellte gleichzeitig einen Antrag auf Kostenbefreiung. Mit rund 26,5 Prozent aller von der städtischen Ausländerbehörde im vergangenen Jahr neu verpflichteten Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer sind die syrischen Staatsangehörigen am stärksten vertreten. Im Vorjahr rangierten hier Staatsbürger aus dem Kosovo an erster Stelle. Sie nehmen mit 70 Personen oder 23,8 Prozent, die zu einem Integrationskurs verpflichtet wurden, nun den zweiten Platz ein. Die drittgrößte Gruppe, die im Jahr 2015 zu einem Integrationskurs verpflichtet wurde, stellen mit 9,2 Prozent die türkischen Staatsangehörigen. Die im vergangenen Jahr verpflichteten Personen kamen aus 39 Staaten.

Derzeit bieten im Stadtkreis Heilbronn neun Kursträger Integrationskurse an. Der allgemeine Integrationskurs umfasst 660 Stunden, spezielle Kurse (Jugend- oder Frauenintegrationskurse, Alphabetisierungs- und Förderkurse sowie Kurse mit Kinderbetreuung) dauern 960 Stunden.

Die Teilnehmer beteiligen sich mit 1,20 Euro pro Stunde an den Unterrichtskosten, die Restkosten von 1,74 Euro trägt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Hilfe zum Lebensunterhalt sowie andere finanziell bedürftige Personen können von der Selbstbeteiligung befreit werden. Wer innerhalb von zwei Jahren den Kurs erfolgreich beendet, kann 50 Prozent der Kosten zurückerstattet bekommen.



6. Elly-Werkrealschule wird Gemeinschaftsschule
Zum kommenden Schuljahr 2016/17 hat das Baden-Württembergische Kultusministerium 28 Anträge auf Einrichtung einer Gemeinschaftsschule genehmigt. Berücksichtigt ist auch die Bewerbung der Elly-Heuss-Knapp- Grund- und Werkrealschule in Heilbronn-Böckingen.

Damit ist eine von mehreren Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung der Stadt Heilbronn auf den Weg gebracht, die der Gemeinderat am 12. Mai 2015 verabschiedet hat.

Die Einrichtung einer zweiten Gemeinschaftsschule ist die Konsequenz aus der erfolgreichen Arbeit der Fritz-Ulrich-Schule, die im Schuljahr 2012/13 als Gemeinschaftsschule gestartet ist. Sie hat einen deutlich gestiegenen Bedarf an Gemeinschaftsschulplätzen hervorgerufen. Nun wird zum kommenden Schuljahr die Elly-Heuss-Knapp-Schule diese Schulart verstärken.

Die beiden Heilbronner Gemeinschaftsschulen laden jeweils zu einem Tag der offenen Tür ein. Die Fritz-Ulrich-Schule informiert am Samstag, 27. Februar, von 9.30 bis 13.30 Uhr und die Elly-Heuss-Knapp-Schule am Samstag, 12. März, von 10 bis 13 Uhr. Die offizielle Schulanmeldung findet am Mittwoch, 16. und am Donnerstag, 17. März statt. Die Anmeldezeiten bei der Fritz-Ulrich-Schule sind am 16. März von 9 bis 15.30 und am 17. März von 9 bis 13 Uhr. An der Elly-Heuss-Knapp- Grund- und Werkrealschule ist die Anmeldung an beiden Tagen von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr möglich.



7. Standesamt traut Brautpaare an 15 Samstagen
Auch in diesem Jahr können sich Brautpaare an einem Samstag von Heilbronner Standesbeamtinnen und Standesbeamten trauen lassen. An insgesamt 15 Terminen bieten die Standesämter diesen besonderen Service an - acht Mal im Heilbronner Rathaus und sieben Mal im Kirchhausener Deutschordensschloss.

Der erste Samstagstrautermin in Heilbronn findet am 19. März statt, der erste Termin in Kirchhausen am 23. April. Pro Monat stehen zwei Samstage zur Auswahl; im Juni und Dezember gibt es nur einen Termin, im November gar keinen.

Die Nachfrage nach Samstagstrauungen hat in den vergangenen Jahren allerdings so stark zugenommen, dass schon jetzt kaum noch Termine frei sind. Freie Samstagstermine gibt es im Rathaus daher erst ab September. In Kirchhausen sind bis auf den 29. Oktober alle Samstage ausgebucht.

Die Samstagstrautermine sind unter www.heilbronn.de online abrufbar. Auskünfte geben die Standesämter unter Telefon (07131) 56-2746 (Heilbronn) und (07066) 7044 (Kirchhausen).



8. „KinderKulturTage“: Neues Projekt der Kulturregion
Im Rahmen des Projekts „KinderKulturTage - In der Kunst wirken, in der Kunst begegnen“ werden derzeit Kulturveranstaltungen für junge und ganz junge Menschen in Heilbronn, Öhringen sowie 18 Kommunen im Landkreis Heilbronn vorbereitet.

Eingebunden ist das Projekt in das Programm der Kulturregion Heilbronner Land, das von Frühjahr bis Herbst stattfindet.

Das Angebot für Fünf- bis Zwölfjährige umfasst beispielsweise ein umfassendes Programmspektrum von Lesungen über Museums- oder Büchereibesuchen bis hin zu vielfältigen Kreativ-Workshops.

Ab Anfang April werden die örtlichen Veranstaltungen online unter www.kulturregion-heilbronnerland.de veröffentlicht. Ab Anfang Mai gibt es eine gedruckte Broschüre.



9. Infoveranstaltung zum Spracherwerb
Bürgerinnen und Bürger, die Flüchtlingen Deutsch beibringen möchten, können sich am Donnerstag, 25. Februar, 18 Uhr, im Heinrich-Fries-Haus in der Bahnhofstraße 13 im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit der Bandbreite an Fördermöglichkeiten vertraut machen.

Die Stabsstelle Partizipation und Integration informiert an diesem Abend zum Thema „Sprachförderung für Flüchtlinge“. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung per E-Mail an: integration@stadt-heilbronn.de.



10. „Werkstatt der Schmetterlinge“ feiert Premiere
Das Theaterstück „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ feiert am Sonntag, 21. Februar, 15 Uhr, in der BOXX Premiere.

Das Stück ist eine Ermunterung für Visionäre, Träumer – egal, ob groß oder klein. Es geht um hochgesteckte Ziele, um Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen, um Selbstvertrauen, Kreativität und die Schönheit der Natur.

Regisseur Jens Kerbel hat das Stück nach der Vorlage des gleichnamigen Kinderbuches der nicaraguanischen Schriftstellerin Gioconda Belli inszeniert.

Vom 1. bis 4. März gibt es in Kooperation mit der experimenta Heilbronn zur „Werkstatt der Schmetterlinge“ eine Themenwoche.

Weitere Infos: www.theater-heilbronn.de

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