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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 3 2016


21.01.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 3 2016



1. Mona Klenk ist neue Flüchtlingskoordinatorin
Mona Klenk ist die neue Flüchtlingsbeauftragte der Stadt Heilbronn. Die 24-jährige gebürtige Heilbronnerin koordiniert jetzt die gesamten Tätigkeiten in der Flüchtlingsarbeit.



Kennt sich bereits bestens bei der Stadt Heilbronn aus. Seit 2014 ist Mona Klenk in städtischen Diensten. Foto: Privat

Zu ihren Aufgaben zählen die Steuerung und enge Zusammenarbeit mit der ARGE Flüchtlinge, die Organisation von Projekten, insbesondere im Bereich der Sprachförderung und der Beschäftigung von Flüchtlingen sowie die Unterstützung der ehrenamtlich Engagierten in den Wohnheimen.

Angesiedelt ist die Flüchtlingsbeauftragte als Stabsstelle beim Amt für Familie, Jugend und Senioren, zunächst im Gebäude in der Gymnasiumstraße 44. Zu erreichen ist Klenk telefonisch unter (07131) 56-4150 sowie per E-Mail: mona.klenk@stadt-heilbronn.de.

Mona Klenk hat nach dem Abitur am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium Public Management an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl studiert. Danach hat sie ihre Arbeit bei der Stadt Heilbronn aufgenommen und ist seit knapp zwei Jahren in städtischen Diensten.



2. Weiterhin gute Nachfrage nach Gewerbeflächen
Eine positive Bilanz kann die Stadt Heilbronn beim Verkauf von städtischen Gewerbegrundstücken ziehen. Nach wie vor erfreuen sich die Gewerbeflächen der Stadt einer hohen Nachfrage.

So konnte das Amt für Liegenschaften und Stadterneuerung im vergangenen Jahr rund 4,7 Hektar an Gewerbeflächen veräußern. Insgesamt führte das zu einem Erlös in der Höhe von rund 5,2 Millionen Euro. Das sind zwar rund 800.000 Euro weniger als im Jahr 2014, aber knapp drei Millionen Euro mehr als 2013.

Insgesamt stehen derzeit noch rund 20 Hektar Gewerbeflächen an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet zur Verfügung. Teilweise gibt es hierfür bereits intensive Gespräche mit aussichtsreichen Kaufsabsichten.

Die Gewerbeflächenverkäufe verteilten sich im vergangenen Jahr auf das ganze Stadtgebiet, zu den Käufern zählten sowohl Handwerksbetriebe als auch Großunternehmen. Schwerpunkte der Gewerbeflächenverkäufe 2015 waren das Areal Wohlgelegen mit dem Zukunftspark, der Businesspark Schwabenhof und der Industriepark Böllinger Höfe.

Seit wenigen Tagen ist auch das 4411 Quadratmeter große Gelände an der Wimpfener Straße, auf dem sich bis zum Umzug im Herbst 2014 das Tierheim befand, auf dem Markt. Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Gemeinderat ist eine hochwertige städtebauliche Neuordnung an der verkehrsgünstig gelegenen Stelle in direkter Nachbarschaft zum Industriepark Böllinger Höfe und zum Anschluss an die Autobahn A 6 vorgesehen. Das Mindestgebot für die Immobile beträgt 500.000 Euro.

Die genaue Ausschreibung findet sich unter www.heilbronn.de. Weitere Informationen samt Exposé über die Mindestanforderungen gibt es beim Amt für Liegenschaften und Stadterneuerung, Postfach 3440, 74024 Heilbronn, Telefon (07131) 56-20 12; E-Mail: michaela.mayer@stadt-heilbronn.de.



3. Alte Kelter für Flüchtlinge
Die Flüchtlingszuweisungen durch das Land an die Stadt Heilbronn bleiben zu Jahresbeginn anhaltend hoch. Derzeit prüft die Verwaltung deshalb in Stadtteilen, in denen noch kaum Flüchtlinge untergebracht sind, Unterbringungsmöglichkeiten.

Mangels anderer Alternativen soll auch die Alte Kelter in Sontheim ab Ende Februar für bis zu 82 Flüchtlinge genutzt werden.

Am Donnerstag, 4. Februar, 18 Uhr, stellt die Stadtverwaltung deshalb Anwohnern und interessierten Sontheimern bei einer Info-Veranstaltung in der Alten Kelter ihr Standort- und Belegungskonzept vor. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Platz jedoch begrenzt.



4. Mal mehr, mal weniger Steuereinnahmen
2015 hat die Stadt rund 139.000 Euro aus der Zweitwohnungssteuer sowie rund 388.000 Euro aus der Hundesteuer eingenommen. Bei der Hundesteuer sind das über 14.000 Euro mehr als 2014, bei der Zweitwohnungssteuer allerdings 11.000 Euro weniger als zuletzt, wie eine Übersicht der Stadtkämmerei zeigt.

Waren 2014 insgesamt 3147 Ersthunde gemeldet, so stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Ersthunde um 145 auf 3292, für die ein Steuersatz von 110 Euro pro Jahr fällig war. 2013 waren 3130 Ersthunde gemeldet.

Die Zahl der weiteren Hunde, für die ein Steuersatz von 240 Euro pro Jahr erhoben wird, stieg 2015 ebenfalls deutlich an - um 20 Euro auf nun 125 Euro. Im vergangenen Jahr waren 78 Hunde steuerbefreit, vier weniger als 2014. Im Jahr 2015 wurden zwei gefährliche Hunde mit einem Steuersatz von 300 Euro besteuert – zwei weniger als 2014. Insgesamt waren im letzten Jahr 3509 Hunde bei der Stadt Heilbronn gemeldet, 157 mehr als 2014. Im Jahr 2005 lag die Zahl der Hunde noch bei 3003.

Bei der Zweitwohnungssteuer sind die Einnahmen zurückgegangen.
356 Wohnungen wurden bis Ende 2015 steuerlich veranlagt, für 684 Zweitwohnungen wurde eine Steuerbefreiung erteilt. Im Jahr zuvor wurde für 458 Zweitwohnungen eine Steuer erhoben, 773 waren steuerlich befreit. Bei der erstmaligen Erhebung der Zweitwohnungssteuer waren Ende 2011 insgesamt 635 Zweitwohnungen steuerpflichtig, 462 Mal wurde eine Steuerbefreiung erteilt.

Die Zweitwohnungssteuer berechnet sich nach dem jährlichen Mietaufwand und beträgt zehn Prozent der Jahresnettokaltmiete (Miete ohne Heizung und Nebenkosten). Als Mietaufwand gelten auch andere Formen eines vertraglich vereinbarten Überlassungsentgelts wie Pacht oder Leibrente. Unter anderem sind Inhaber von Zweitwohnungen steuerbefreit, wenn sie ihre Haupt- oder Zweitwohnung in einem Alten- oder Pflegeheim haben.



5. Gastfamilien für minderjährige Flüchtlinge gesucht
Am Donnerstag, 28. Januar, 20 Uhr, veranstaltet das Amt für Familie, Jugend und Senioren in der Wollhausstraße 20, Zimmer 1.56, einen Informationsabend für Familien, Lebensgemeinschaften oder auch Einzelpersonen, die als Gastfamilie einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aufnehmen möchten.

Die oft stark belasteten oder traumatisierten jungen Menschen benötigen Hilfe und Begleitung. Familien sind ein guter Ort für die jungen Menschen, um hier anzukommen. Beim Infoabend wird daher darüber informiert, wie die Gastfamilien vom Amt unterstützt und begleitet werden.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden im Krieg oder auf der Flucht von ihren Angehörigen getrennt oder alleine von ihren Familien nach Europa geschickt. Die meist männlichen jungen Menschen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt.

Auskünfte geben Marina Becker-Kremsler, Claudia Becker und Anja Seyb unter Telefon (07131) 56-3579, -3863 und -4616.



6. Wie genau ist der eigene Navigationsempfänger?
Am Dienstag, 26. Januar, 12 Uhr, wird auf der Hefenweiler-Insel zwischen den Adolf-Cluss-Brücken ein Kontrollpunkt für Smartphones und Navigationsgeräte eingeweiht.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und selbst die Genauigkeit ihrer Navigations-App oder ihres Navigationsgerätes zu prüfen. Gerne helfen der Leiter des Vermessungs- und Katasteramtes Stefan Schmitt und sein Team auch vor Ort weiter.



7. Dank für den OB-Brief
„Wiederum war ich ehrlich sprachlos über den intensiven Ausbau, fortschrittliches Planen und dessen Verwirklichung, das mein geliebtes Heilbronn unaufhaltbar neuen Anforderungen gemäß erarbeitet“, schwärmt Erika Bornn Tipple von der alten Heimat; heute wohnt sie im Staat New York in den USA.

Das ist nur eine von vielen Stimmen, die auf den „Weihnachtsbrief“ von Oberbürgermeister Harry Mergel an die Auslandsheilbronner reagieren. In seinem Brief hat Mergel auch Ende 2015 wieder Bilanz gezogen - was hat sich in Heilbronn getan.

An die Folgen der Angriffe vom 4. Dezember erinnert sich Senta E. Brienza, ebenfalls aktuell im Staat New York lebend. Sie selbst sei schon Wochen zuvor zu den auswärtig wohnenden Großeltern gezogen, aber das Bild von Heilbronn am Kriegsende hat sie noch vor Augen: „Ja, Heilbronn lag 1945 am Boden. Durch die Ruinenstadt bin ich auch gelaufen.“

„Es ist immer wieder interessant, alle Neuigkeiten über Heilbronn zu hören und es ist wirklich erstaunlich, was sich da alles tut“, schreibt Maren Gracie aus dem englischen Barnstaple: „2019 ist schon fest für einen Besuch der BUGA geplant.“



8. Führung durch Eisenmenger-Sonderschau
Seit November zeigt das Otto Rettenmaier Haus / Haus der Stadtgeschichte die Sonderausstellung „Hermann Eisenmenger. Fotografien. Heilbronner Zeitbilder 1947 - 2000“. Wissenswertes zu der Ausstellung gibt es am Dienstag, 26. Januar, 17 Uhr, bei einer Führung von Miriam Eberlein zu erfahren.



Besonders Hermann Eisenmengers fotografischer Blick auf Heilbronn und die Region aber vor allem auf die Bewohner fasziniert bis heute. Foto: Hermann Eisenmenger

Über 50.000 Fotografien umfasst der Nachlass von Hermann Eisenmenger, der 2011 dem Stadtarchiv Heilbronn übergeben und seither mit Unterstützung der Heilbronner Stimme aufgearbeitet und digitalisiert wurde.

Eine Anmeldung für die Führung ist unter Telefon (07131) 56-3852 oder per E-Mail: archiv.veranstaltungen@stadt-heilbronn.de erforderlich.

Weitere Infos: www.stadtarchiv-heilbronn.de



9. Infoveranstaltung zur Käthchen Wahl
Am Freitag, 15. April wird zum 23. Mal das Käthchen von Heilbronn und seine beiden Stellvertreterinnen gewählt. Damit Bewerberinnen das Amt kennen lernen können, gibt es am Freitag, 29. Januar um 19 Uhr in der Wein-Villa in der Cäcilienstraße 66 eine Infoveranstaltung.

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit sich mit den amtierenden und ehemaligen Käthchen auszutauschen und Interessantes zu dem Amt erfahren.

Die Wahlveranstaltung für das Käthchen von Heilbronn und seine beiden Stellvertreterinnen findet am 15. April erstmals in der Glaspyramide in der Kreissparkasse Heilbronn statt.

Die schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und aktuellem Foto muss bis spätestens 11. März unter dem Stichwort „Käthchen 2016“ an die Heilbronn Marketing GmbH, Kirchbrunnenstraße 3, 74072 Heilbronn, geschickt werden.

Für die Bewerbung müssen die Bewerberinnen zwischen 17 und 23 Jahre alt und seit mindestens einem Jahr wohnhaft in Heilbronn sein. Darüber hinaus sollten sie ein überzeugendes Interesse an der Stadt Heilbronn und dem Amt des Käthchens von Heilbronn haben sowie dazu bereit sein, zwei Jahre als eine Person des öffentlichen Lebens in Heilbronn aufzutreten.

Weitere Informationen gibt es bei Petra Weiß, Telefon (07131) 56-2227, E-Mail: weiss@heilbronn-marketing.de



10. Finissage in der Kunsthalle Vogelmann
Sonntag, den 24. Januar endet in der Kunsthalle Vogelmann die Ausstellung „Karl Schmidt-Rottluff. Reiner Ausdruck“.



Mit expressionistischen Gedichten und weiteren Texten führt Vanessa Seeberg, wissenschaftliche Volontärin, an diesem Sonntag durch die Ausstellung. Foto: Eyermann

Zur Finissage finden um 11.30, 13 sowie 17 Uhr Führungen durch die Ausstellung statt. Um 15 Uhr gibt es eine literarische Führung mit Kerstin Müller und Vanessa Seeberg. Die Kunsthalle Vogelmann hat an diesem Tag bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist ermäßigt und beträgt fünf Euro, die Führungsgebühr zwei Euro pro Person.

Jürgen Heinritz erzählt am Dienstag, 26. Januar, 18 Uhr, im Museum im Deutschhof nordische Götter- und Heldensagen. Im historischen Gewand berichtet er zum Beispiel über Wieland, den Schmied, wie die Götter zu ihren Waffen kamen und wie Odin den Dichtermet zurück holte. Die Gebühr für den Vortrag beträgt vier Euro.

Weitere Infos: www.museen-heilbronn.

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