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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 2 2016


14.01.2016 - Heilbronn Newsletter Nr. 2 2016



1. Heilbronner werden immer älter
Auch im Jahr 2015 ist die Zahl der Altersjubilare in Heilbronn weiter angestiegen. Dagegen sank die Zahl der Ehejubiläen auf den niedrigsten Wert seit 2007. Das zeigt eine aktuell vorgelegte Auswertung des Büros des Oberbürgermeisters.

Der Oberbürgermeister oder einer der drei Bürgermeister gratulierten insgesamt 2876 Altersjubilaren im vorigen Jahr per Post oder bei einem persönlichen Besuch zum 80., 85. sowie ab dem 90. Geburtstag. Im Vergleich zu 2014 sind das 211 Personen mehr.

Das ist der höchste Wert seit der Erhebung der Heilbronner Altersjubiläen im Jahr 1976. Damals erhielten insgesamt 746 Jubilare Glückwünsche. Danach stieg die Zahl kontinuierlich von 1289 im Jahr 1985 auf 1667 Personen im Jahr 1995 an. Seit 2004 liegt die Zahl der Jubilare bei über 2000 Einwohnern pro Jahr. Eine Prognose des OB-Büros geht für 2016 sogar davon aus, dass die Zahl der Ehrungen die 3100-Personen-Marke übersteigen könnte.

Im Vergleich zu 2014 hat die Zahl der Menschen, die 100 oder mehr Jahre zählen, leicht abgenommen. Voriges Jahr waren es 26 Personen, acht weniger als zuvor. Jedoch gibt es seit 2008 immer über 20 dieser besonders Hochbetagten. Ein auffälliger Wendepunkt war das Jahr 2002: Bis dahin lebten maximal zehn Personen in Heilbronn, die 100 oder mehr Jahre alt waren. Das höchste in Heilbronn registrierte Alter waren 107 Jahre (2011 und 2013), voriges Jahr waren es 106 Jahre.

362 Heilbronner Ehepaare haben im vergangenen Jahr Ehrungen im Rahmen eines Ehejubiläums erhalten. Geehrt wurden zwei Paare für ihre Gnadenhochzeit (70 Jahre), 28 für ihre Eiserne Hochzeit (65 Jahre), 75 für ihre Diamantene Hochzeit (60 Jahre) und 186 für ihre Goldene Hochzeit (50 Jahre).

Insgesamt wurden voriges Jahr 33 Eheleute weniger geehrt als noch 2014 mit 395 Jubiläen, noch weniger waren es zuletzt 2007 mit 292 Ehrungen. Den bisher höchsten Wert gab es 2012 mit 474 Ehejubiläen. Seitdem nimmt die Zahl der Ehejubiläen von Jahr zu Jahr ab. Dennoch ist der Wandel in der Altersstruktur zu erkennen: Vor zehn Jahren – 2005 – wurden nur 196 Eheleute geehrt. Vor 20 Jahren konnten nur 128 Paare Ehrungen entgegennehmen, vor 30 Jahren 126.

In Heilbronn hat der Bundespräsident 2015 vier Ehrenpatenschaften für die Geburt eines siebten Kindes übernommen. Damit sind es drei Patenschaften mehr als 2014. Für die Ehrenpatenschaft erhalten die Eltern pro Kind 500 Euro vom Bund sowie 100 Euro von der Stadt Heilbronn. Eine entsprechende Urkunde für die Patenschaft kann im Rathaus abgeholt werden.

Bei der Zahl der Arbeitsjubiläen ist kein klarer Trend erkennbar. Im vergangenen Jahr wurden 29 Beschäftigte für ihre 40- oder 50-jährige Tätigkeit ausgezeichnet. Das sind 15 weniger als noch 2014. Langfristig schwankt die Zahl stark: So konnten beispielsweise 1991 immerhin 69 Jubilare feiern, 1981 waren es dagegen nur 32.



2. Vorbereitung auf die Landtagswahl
Am Dienstag, 19. Januar, 14 Uhr, findet im kleinen Ratssaal des Heilbronner Rathauses eine öffentliche Sitzung des Kreiswahlausschusses statt.

Es erfolgt die Beschlussfassung über die Zulassung oder Zurückweisung der eingegangenen Wahlvorschläge für den Wahlkreis 18 Heilbronn zur Landtagswahl am 13. März 2016. Zum Wahlkreis gehören neben dem Stadtkreis Heilbronn auch die Gemeinden Leingarten, Flein, Nordheim und Talheim aus dem Landkreis Heilbronn. Die Einreichungsfrist für Wahlvorschläge endet am Donnerstag, 14. Januar, um 18 Uhr.



3. Sicherheit für Erholungssuchende
Im Naturschutzgebiet Köpfertal finden im Januar und Februar Holzernte- und Verkehrssicherungsarbeiten statt.



Das Naturschutzgebiet Köpfertal ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Spaziergänger. Foto: Archiv

Dabei werden im Bereich zwischen Trappensee, Licht-Luft-Bad und Köpfersee überwiegend Eschen gefällt, die durch das von einem Pilz verursachte Eschentriebsterben abzusterben drohen und daher umsturz- oder bruchgefährdet sind.

Für die laufenden Arbeiten müssen vorübergehend auch Wegabschnitte gesperrt werden. Im Interesse der eigenen Sicherheit bittet das Forstamt alle Waldbesucher dringend, die Absperrschilder und –bänder zu beachten und gegebenenfalls auf Nachbarwege auszuweichen.

Da es sich um Baumfällarbeiten im Naturschutzgebiet handelt, fand im Vorfeld bereits Ende 2015 ein Ortstermin der ausführenden städtischen Abteilungen mit Vertretern der Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Stuttgart, der unteren Naturschutzbehörde bei der Stadt Heilbronn, dem Naturschutzbeauftragten für den Stadtkreis Heilbronn sowie Vertretern der örtlichen Naturschutzverbände statt.



4. Direkte Bahnanbindung nach Stuttgart notwendig
Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Oberbürgermeister Harry Mergel sind sich einig: Die dynamisch wachsende Großstadt Heilbronn braucht dringend weitere direkte und schnelle Bahnanbindungen an die Landeshauptstadt.

Gemeinsam wollen sich die beiden Stadtoberhäupter für den Ausbau der Zugverbindung einsetzen. Die Bundesgartenschau 2019, der Ausbau der Hochschulen und des Zukunftsparks Wohlgelegen waren weitere Themen beim Gespräch. Mit Blick auf die hohe Feinstaubbelastung in Stuttgart appellierte OB Kuhn an die Heilbronnerinnen und Heilbronn, beim Besuch in Stuttgart wann immer möglich die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.



5. Wahlparty Jugendgemeinderat
Bald ist es so weit: Vom 25. bis 29. Januar wird der neue Jugendgemeinderat gewählt. Damit die jugendlichen Wähler die Bewerber kennen lernen können, veranstaltet der amtierende Jugendgemeinderat am Mittwoch, 20. Januar, 18.30 Uhr, eine Wahlparty in der experimenta.

Neben einem Rückblick des aktuellen Jugendgemeinderats stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten an diesem Abend im Rahmen einer Wahlrede vor. Die Band „Lärmprojekt“ untermalt die Feier musikalisch. Darüber hinaus tritt die Tanzgruppe Black Jockerz Crew um Parmjit Singh, die Gewinner der Jugendgemeinderat-Talentshow von 2013, auf.

Für die Wahl zum nächsten Jugendgemeinderat der Stadt Heilbronn haben sich 53 Schülerinnen und Schüler für eine Kandidatur entschieden. 20 von ihnen können in das Gremium einziehen.

Weitere Infos: www.jugendgemeinderat-heilbronn.de



6. Über 1660 Radler täglich Neckarufer unterwegs
Seit Ende 2013 wird jeder Radfahrer, der das Neckarufer am Götzenturm passiert, von einem Radverkehrszähler erfasst. Insgesamt 617.089 Fahrradfahrer wurden im Jahr 2014 gezählt, 606.927 im Jahr 2015.

Den leichten Rückgang erklärt sich das Amt für Straßenwesen vor allem durch ungünstigere Wetterbedingungen im Frühjahr sowie Baustellen und Veranstaltungen, bei denen die Zählstelle außer Funktion war bzw. es Sperrungen gab. So war der Radweg beispielsweise am Radsonntag „Natürlich mobil" wegen des Triathlons Challenge Heilbronn gesperrt. Im Jahr zuvor war dies der Spitzentag. An ihm passierten die meisten Radler den Zähler, nämlich genau 4013. Im vergangenen Jahr wurde der höchste Wert mit 3602 Radfahrern am 30. Juni erreicht. Im Durchschnitt passierten im vergangenen Jahr immerhin 1663 Fahrradfahrer pro Tag die Zählstelle.



7. Theater in der Hafenmarktpassage
Heilbronn bekommt kurzzeitig eine weitere Theaterbühne. Vom 16. bis 30. Januar spielen verschiedene Künstler aus der freien Heilbronner Kunst- und Kulturszene in einer leer stehenden Ladeneinheit in der zentral gelegenen Hafenmarktpassage Theater.



Neun Vorstellungen an drei Wochenenden beleben die Hafenpassage. Foto:Kulturellerzwischenraum

Die Stadt unterstützt das Theater in der Hafenmarktpassage aus Mitteln der freien Kulturarbeit. Mit der Einrichtung eines runden Tisches soll die Förderung der freien Kulturarbeit verstetigt werden.

Den Auftakt macht das Stück „Talib und das Windfahrrad“ für Kinder ab acht Jahre am Samstag, 16. Januar, 15 Uhr. Weitere Aufführungen des Stücks finden genau eine Woche später sowie am Samstag, 30. Januar um 20 Uhr statt. Mit „In Clownshausen wird gefeiert“ am Sonntag, 24. Januar, und „Käptn Topfit und der gemeine Pommfritz“ am Freitag, 29. Januar, beide 15 Uhr, stehen weitere Stücke für Kinder ab vier bzw. ab sechs Jahre auf dem Programm. Jeweils um 20 Uhr geboten werden „Retterfantasien“ (Samstag, 16.1.), „Die Vagina-Monologe“ (Samstag, 23.1.), „Die ausgefallene Vorstellung“ (24.1.) und „Geschichten vom Fliehen und Ankommen“ (29.1.). Inszeniert werden die Stücke vom Kulturellen Zwischenraum, vom Theater FF, vom Theaterfreispiel, von den Heilbronner Klinikclowns und von Udo Grunwald.

Die Karten im „Theater zum Anfassen“ mit nur 30 Plätzen kosten 15 Euro, ermäßigt sieben Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen fünf Euro, Empfänger von Arbeitslosengeld und ähnlichen Leistungen zwei Euro.

Weitere Infos und Karten: www.kulturellerzwischenraum.de



8. Neujahrsempfang Frankenbach
Das Ortskartell lädt am Sonntag, 17. Januar, 11.30 Uhr, zum Neujahrsempfang in die Gemeindehalle ein.

Oberbürgermeister Harry Mergel gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr. Professor Christhard Schrenk, Leiter des Stadtarchivs, hält einen Vortrag zum „Frankenbacher Datumsstreit“, passend zum 1250. Geburtstag des Stadtteils. Des Weiteren wird die Veranstaltung künstlerisch und musikalisch umrahmt.



9. Schmidt-Rottluff Ausstellung endet
Die laufende Ausstellung „Karl Schmidt-Rottluff – Reiner Ausdruck“ in der Kunsthalle Vogelmann hat bisher über 8000 Besucherinnen und Besucher aus nah und fern angelockt. Noch bis Sonntag, 24. Januar ist die Ausstellung in der Kunsthalle Vogelmann zu sehen.



Über 90 Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken des Künstlers sind bis Ende Januar in der Kunsthalle Vogelmann ausgestellt. Foto: Karl Schmidt-Rottluff, Deichdurchbruch, 1910 © VG Bild-Kunst Bonn, 2015.

Vom 15. bis zum 17. und vom 22. bis zum 24. Januar werden zudem die Öffnungszeiten der Kunsthalle Vogelmann erweitert. Die Ausstellung kann an diesen Tagen jeweils bis 19 Uhr besucht werden.

Letzte Führungen durch die Ausstellung gibt es am Samstag, 16. Januar, 15 Uhr, Sonntag,17. Januar, 13 Uhr sowie am Samstag 23. Januar, 14 Uhr. Die Kosten für die Führung betragen zwei Euro zuzüglich neun Euro für den Eintritt.

Weitere Infos: www.museen-heilbronn.de



10. Vergünstigte Anmeldung für den Trolli
Die beliebte und größte Breitensportveranstaltung der Region der Heilbronner Trollinger-Marathon und Halbmarathon, führt dieses Jahr zum 16. Mal durch die herrliche Landschaft von Deutschlands größter Rotweinregion.

Für das Laufevent am Sonntag, 8. Mai, erwarten die Veranstalter wieder über 7000 Läuferinnen und Läufer aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland. Bereits Ende letzten Jahres hat die Anmeldung für die beiden Distanzen begonnen. Wer sich bis Sonntag, 31. Januar, anmeldet, profitiert noch von einer deutlich vergünstigten Anmeldegebühr. Für die Teilnahme am Halbmarathon werden 29 Euro fällig, für den Marathon 39 Euro. Bis Ende April werden noch Anmeldungen entgegengenommen, dann allerdings zu höheren Gebühren.

Auch Walker/Nordic-Walker können sich wieder offiziell anmelden. Für sie gibt es eine neukonzipierte Strecke mit 14,2 km. Zudem gibt es die Möglichkeit, im Staffelwettbewerb mit drei Läufern die Marathonstrecke kennen zu lernen. Für Nachwuchsläufer wird ein Mini-Marathon sowie ein Kinder- und Jugendlauf angeboten.

Die Ausschreibungen können bei der Heilbronn Marketing GmbH angefordert oder bei der Tourist-Info Heilbronn, Kaiserstraße 17, abgeholt werden und sind auch online abrufbar.
Weitere Infos: www.trollinger-marathon.de

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