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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 51 2015


23.12.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 51 2015



1. Achim Bocher wird neuer Amtsleiter
Einstimmig hat der Gemeinderat am vergangenen Freitag in nichtöffentlicher Sitzung Achim Bocher zum neuen Leiter des Amts für Familien, Jugend und Senioren gewählt. Der 44-jährige gebürtige Reutlinger, seit 2009 stellvertretender Amtsleiter, wird sein Amt zum Jahresbeginn antreten.



Sind bereits ein eingespieltes Team: Bürgermeisterin Agnes Christner und Achim Bocher, der als bisheriger stellvertretender Amtsleiter die Flüchtlingshilfe koordiniert. Foto: Knittel

Achim Bochers Vorgänger Manfred Urban scheidet Ende des Jahres als Leiter des größten städtischen Amtes mit etwa 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Dienst der Stadt aus. 17 Bewerbungen waren auf die interne und externe Stellenausschreibung eingegangen.

1971 in Reutlingen geboren, ist Bocher seit 2001 bei der Stadt Heilbronn, zunächst als Abteilungsleiter Besondere Sozialleistungen beim Amt für Familie, Jugend und Senioren und seit sechs Jahren stellvertretender Amtsleiter. Von 1996 bis 2001 war der verheiratete Familienvater, der im Landkreis wohnt, im Sozialbereich bei der Stadt Stuttgart tätig.



2. Kindergarten St. Nikolaus offiziell wiedereröffnet
Im September wurde er bereits von den Kindern bezogen, nun wurde er auch offiziell eingeweiht: der Neubau für den Katholischen Kindergarten St. Nikolaus.

Rund drei Millionen Euro hat die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH in das viergeschossige Gebäude in der Schwibbogengasse 16 investiert, das geprägt wird durch helle, freundliche Farben, riesige Fenster und viel Platz. Neben der Kindertagesstätte sind in ihm auch vier Wohnungen und vier Garagen untergebracht. Als „planerische Meisterleistung“ von Architektin Cornelia Schüle bezeichnete Stadtsiedlungsgeschäftsführer Robert an der Brügge dieses außerordentliche Platzangebot auf einem relativ kleinen Grundstück.

Oberbürgermeister Harry Mergel sprach von einer „weiteren Perle im Collier der Kinderstadt Heilbronn“. Diese investiere wie keine andere vergleichbare Stadt in Baden-Württemberg in die frühkindliche Bildung. Der kostenlose Kindergartenbesuch, die Sprachförderung und die Ganztagsbetreuung an den Grundschulen seien vorbildlich.

Bis zu 57 Kinder zwischen einem und sechs Jahren haben in der dreigruppigen Einrichtung der katholischen Gesamtkirchengemeinde Heilbronn Platz. Geöffnet hat sie von 7 bis 17 Uhr, wobei auch kürzere Betreuungszeiten möglich sind. Schlafraum, Küche und Essraum gehören ebenso zum Angebot wie Wickelzimmer, Werk-, Bewegungs- und Personalraum. Außerdem gibt es einen kleinen Außenbereich.



3. Jobcenter: Programm für Menschen mit Behinderung
Das Jobcenter der Stadt Heilbronn bietet auch im nächsten Jahr das Programm „Eine besondere Chance für Menschen mit Behinderung“ an.

In Zusammenarbeit mit den Trägern Bildungspark Heilbronn-Franken und der Diakonischen Jugendhilfe hat sich das Jobcenter zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung an den allgemeinen Arbeitsmarkt heranzuführen und sie in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu vermitteln.

An dem Programm können zeitgleich bis zu zwölf Personen teilnehmen. Die Dauer beträgt zunächst sechs Monate. Bei guten Integrationschancen kann die Zeit individuell verlängert werden. Auch Bewerbungstraining - vom Schreiben einer Bewerbung bis zum Gespräch - ist Teil des Programms.

Bisher haben insgesamt 16 Personen am Programm teilgenommen. Fünf Personen vermittelte das Jobcenter erfolgreich in eine sozialversicherungspflichtige Anstellung.

Auch Hörbehinderte können teilnehmen. Für sie steht ein Gebärdendolmetscher zur Verfügung.

Aufgrund der hohen Nachfrage kann es zu Wartezeiten kommen.
Fragen zu dem Programm beantwortet Ralf Bauer unter Telefon (07131) 39 52 73 76.




4. Ein Schwabenalter für die Kommunalpolitik
Für ihre 40-jährige ehrenamtliche Arbeit in der Kommunalpolitik wurden in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats die Stadträte Heiner Dörner und Klaus Hackert geehrt. Bislang hatte nur der 2012 verstorbene Karl-Heinz „Carlo“ Losch eine solch lange Ratstätigkeit erreicht.



Als „außerordentliche Leistung“ würdigte Oberbürgermeister Harry Mergel (Mitte) das Jubiläum von Heiner Dörner (l.) und Klaus Hackert. Foto: Knittel

Der OB bezeichnete Dörner und Hackert als „tragende Säulen der Ratsarbeit“ und als hervorragende Beispiele, denen es nachzueifern lohne. Augenzwinkernd bemerkte er, dass die lange kommunalpolitsche Gremienarbeit nicht nur wichtig und sinnvoll sei, sondern zugleich „offensichtlich das beste Anti-Aging-Programm“.

Heiner Dörner wurde erstmals 1971 in den Gemeinderat gewählt und gehört seither - mit geringen Unterbrechungen in den 80er Jahren - dem Ratsrund an. Dörner blicke gerne über den Tellerrand hinaus. Er hinterfrage Vorschläge und Projekte, indem er lokale Gegebenheiten und Erfordernisse mit globalen Entwicklungen zusammendenke.

Ununterbrochen seit 1975 ist Klaus Hackert, unter anderem Ehrenringträger der Stadt und Träger der Goldenen Münze, Mitglied des kommunalpolitischen Hauptorgans.

Umfassendes Know-how und lange Erfahrung als Selbstständiger, Unternehmer und als Entscheidungsträger des Handwerks auf höchsten Ebenen bereicherten die Arbeit des Gemeinderats, zitierte der OB aus einer Hackert-Würdigung in der Stadtzeitung im Jahr 2000.

Mit einem persönlichen Filmclip unter dem Titel „Heilbronn Leben pur“ dankte Dörner auch im Namen von Hackert für die Ehrung.



5. Knigge für Silvester
Um ein unbeschwertes Silvester genießen zu können, weist das Ordnungsamt darauf hin, dass nur CE-zertifizierte Feuerwerkskörper legal sind. Raketen und Co. der Klasse II dürfen ausschließlich an Personen ab 18 Jahren und nur vom 29. Dezember bis einschließlich 31. Dezember verkauft werden.

Das Abbrennen der Feuerwerkskörper ist nur Erwachsenen und ausschließlich an Silvester und Neujahr gestattet.

Neben Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Fachwerkhäusern ist das Zünden von Feuerwerkskörper untersagt.
Achtlose „Feuerwerker“ können wegen fahrlässiger Brandstiftung oder Körperverletzung belangt und zu Schadensersatz verpflichtet werden.



6. Private Quellen aus NS-Zeit in Heilbronn gesucht
Um die Geschichte Heilbronns im Nationalsozialismus noch einmal neu erforschen zu können, ist das Stadtarchiv derzeit auf der Suche nach neuen, in Privatbesitz befindlichen Quellen.

Hierzu zählen zum Beispiel Briefe, Tagebücher, Aufzeichnungen, Fotografien aus der NS-Zeit sowie Zeitzeugenberichte und Erinnerungen. Auf Wunsch werden die Unterlagen vertraulich behandelt.

Die aktuelle Quellenlage ist nicht einfach, da viele der amtlichen zeitgenössischen Dokumente durch die Kriegsbombardierungen im Dezember 1944 verbrannt sind. Zwar konnte die fehlende Überlieferung in den vergangenen Jahren durch Unterlagen aus anderen Archivbeständen rekonstruiert werden. Trotzdem bestehen erhebliche Lücken.

Mit der Ermittlung neuer Quellen hat das Stadtarchiv Daniela Johannes beauftragt, die an der Universität Heidelberg studiert und an dem von der Baden-Württemberg Stiftung geförderten Forschungsprojekt „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ mitarbeitet.

Nähere Auskünfte gibt das Stadtarchiv unter Telefon (07131) 56-22 90 sowie per E-Mail: stadtarchiv@stadt-heilbronn.de.



7. Noch Karten für OB-Bürgerempfang erhältlich
Am Mittwoch, 6. Januar, 11 Uhr, lädt Oberbürgermeister Harry Mergel die Heilbronnerinnen und Heilbronner zum Bürgerempfang ins Theater Heilbronn ein. Für die Veranstaltung gibt es noch einige Karten.

Neben einem Ausblick auf das neue Jahr und der Auszeichnung von verdienten Ehrenamtlichen tritt die A-cappella-Gruppe mundARTmonika auf. Außerdem spricht der in Heilbronn geborene Rainer Moritz zum Thema „Das Hamsterrad verlassen? Gute Vorsätze fürs neue Jahr.“

Kostenlose Karten für die Veranstaltung gibt es noch an der Theaterkasse zu den üblichen Öffnungszeiten. Pro Abholer werden zwei Karten abgegeben.

Weitere Infos: Öffnungszeiten der Theaterkasse



8. Öffnungszeiten über die Feiertage
An Weihnachten, Silvester, Neujahr sowie Dreikönig sind teilweise Bereitschaftsdienste bei der Stadt Heilbronn eingerichtet.

Auf dem Hauptfriedhof, beim Städtischen Gesundheitsamt, bei der Heilbronner Versorgungs GmbH, bei der Abwasserwirtschaft gibt es Bereitschaftsdienste während dieses Zeitraums.

Die Stadtbibliothek im K3 am Berliner Platz ist am 22. und 23. Dezember, am 29. und 30. Dezember, am 5. Januar sowie vom 7. bis 9. Januar regulär geöffnet. Am 2. Januar hat sie geschlossen. Die Zweigstellen in Biberach und Böckingen sind während der Weihnachtsferien vom 23. Dezember bis 9. Januar geschlossen.

Die Verwaltung des Stadtarchivs (Sekretariat, Lese- und Forschungssaal) ist vom 24. Dezember bis 3. Januar geschlossen. Die Ausstellung „Heilbronn historisch!“ im Otto Rettenmaier Haus / Haus der Stadtgeschichte ist am 24., 25. und 31. Dezember geschlossen. Am 26. Dezember, 1. und 6. Januar ist die Ausstellung geöffnet.

Das Museum im Deutschhof sowie die Kunsthalle Vogelmann sind am 24., 25. und 31. Dezember geschlossen. Geöffnet sind die Museen am 26. Dezember sowie am 1. und 6. Januar.

Am 24. Dezember verkehren die Stadtbusse wie samstags bis 18.15 Uhr/ 18.17 Uhr, letzte Fahrt ab Post bzw. Harmonie stadtauswärts.

Am 25. und 26. Dezember gilt Sonntagsverkehr, am 31. Dezember Samstagsverkehr bis 21.45 Uhr/ 21.47 Uhr, letzte Fahrt ab Post bzw. Harmonie stadtauswärts. Am 1. Januar gilt Sonntagsverkehr. Vom 23. Dezember bis einschließlich 9. Januar werden alle mit „S“ gekennzeichneten Fahrten der Linien 5, 8, 11 und 64 werden nicht gefahren. Die Linie 5 wird durch die Linie 51 ersetzt.

Am 24. und 31. Dezember gilt Samstagsverkehr, am 25. und 26. Dezember sowie am 1. und 6. Januar Sonntagsverkehr, siehe Fahrplan. Das Kundenbüro in der Georg-Vogel-Straße und das Abo-Center bleiben am 24. und 31. Dezember geschlossen.

Die Tourist-Info ist vom 24. bis 27. Dezember, vom 31. bis 4. Januar sowie am 6. Januar geschlossen. Ansonsten ist montags bis freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Die experimenta ist am 24., 25. sowie am 31. Dezember geschlossen.

Weitere Infos: www.heilbronn.de



9. Heilbronn Marketing GmbH zieht ins Marrahaus
Bis einschließlich 2. Januar ist das Team der Heilbronn Marketing GmbH (HMG) nur eingeschränkt erreichbar. Der Grund: Die HMG zieht um ins erste Obergeschoss des neuen Marrahauses in der Kirchbrunnenstraße 3.



Das farbenfrohe Marrahaus ist das neue Domizil der HMG. Foto: Küpper

Zum neuen Jahr führt die Heilbronn Marketing GmbH ihre drei bisherigen Standorte mit dem der Stadtinitiative Heilbronn e.V. zusammen. Erstmals arbeiten die Geschäftsbereiche Event, City Management, Tourismus und Strategisches Marketing dann unter einem Dach zusammen. Die Verbindung zur Stadtinitiative Heilbronn e.V. ist eng. Das neue Büro der Händlervereinigung ist direkt an die HMG angeschlossen.

Während des Umzugs, der nicht die Tourist-Information Heilbronn und das Konzert- und Kongresszentrum Harmonie betrifft, ist ein Nottelefon geschaltet. Für den Veranstaltungsbereich lautet die Telefonnummer (07131) 56-39 75, für die Verwaltung und den Tourismus lautet die Telefonnummer (07131) 56-37 65.




10. Gastronomiefläche an der Neckarbühne
Die Heilbronn Marketing GmbH schreibt die Gastronomiefläche an der Neckarbühne für die Jahre 2016 bis 2018 neu aus. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 22. Januar 2016.

Interessierte Gastronomen können die Unterlagen hier auf der Webseite in der Rubrik Service abrufen.

Weitere Infos: Ausschreibungsunterlagen

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