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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 44 2015


05.11.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 44 2015



1. Bleichinselbrücke frei, Nägele-Brücke vor Sperrung
Seit Montag ist die neue Bleichinselbrücke über den Altneckar nach 15-monatiger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Ab kommenden Montag, etwa 9 Uhr, wird die Karl-Nägele-Brücke gesperrt. Damit beginnt der zweite Bauabschnitt der Verkehrsbaumaßnahmen für die Bundesgartenschau.



Während der Sperrung der Karl-Nägele-Brücke läuft der Verkehr von Westen über die Kalistraße und die neue vierspurige Bleichinselbrücke. Foto: Küpper

Der Brückenneubau war der erste Schritt für die Uferfreilegung zur Bundesgartenschau und die Anbindung des geplanten Stadtquartiers Neckarbogens an den Neckar. Um den Verkehr der Bundesstraße B 39 auch in der Zukunft leistungsfähig abwickeln zu können, baut die Stadt Heilbronn bis Juli 2017 die Füger- und Weipertstraße, den Europaplatz und die Karl-Nägele-Brücke umfangreich aus. Für den Umbau wird die Karl-Nägele-Brücke komplett für den Verkehr gesperrt. Auf der Westseite wird sie durch ein weiteres Brückenbauwerk, die Vorlandbrücke, ergänzt. Das Land Baden-Württemberg fördert diese 22-Millionen-Euro-Maßnahme mit 6,3 Millionen Euro.

Durch die Sperrung der Karl-Nägele-Brücke und die Wiederfreigabe der Bleichinselbrücke für Busse ergeben sich ab Montag auch Änderungen für die Buslinien 5/51, 8, 12 und 41/42.

Die neue vierspurige Bleichinselbrücke ist ca. 23 Meter breit und ca. 90 Meter lang. Errichtet wurde das 8,5 Millionen Euro teure Bauwerk durch die Firmen Adam Hörnig aus Aschaffenburg und Stahlbau Magdeburg. Das Land Baden-Württemberg gibt einen Zuschuss in Höhe von 3,7 Millionen Euro. Die Restarbeiten wie Korrosionsschutz, Geländemodellierung oder Straßenbauarbeiten werden noch bis Juli 2016 andauern. Die neue Brücke ist zunächst provisorisch an das bestehende Verkehrsnetz angebunden. Während der Bundesgartenschau wird sie einen der Haupteingänge bilden.

Ab Januar kommenden Jahres wird die alte Bleichinselbrücke rückgebaut. Die Maßnahme wird durch das Ingenieurbüro BIB Kutz aus Karlsruhe geplant und ca. 900.000 Euro kosten. Mit der Bauausführung sind die Firmen Oettinger aus Malsch und TVF Altwert aus Ludwigshafen beauftragt. Diese werden die alte und für den Schwerverkehr nicht mehr tragfähige Brücke innerhalb von vier Monaten mit Brech- und Schneidbaggern abbrechen.

Weitere Infos: www.h3nv.de



2. Ulrich von Alemann erhält Otto-Kirchheimer-Preis
Der emeritierte Düsseldorfer Professor für Politikwissenschaft Dr. Ulrich von Alemann ist Träger des ersten Otto-Kirchheimer-Preises. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am Dienstag, 24. November, um 18 Uhr im Rahmen eines Festaktes im Heilbronner Schießhaus verliehen.

Von Alemann, 1944 im thüringischen Seebach geboren, hat sich nach Lehrtätigkeiten unter anderem an der Universität Duisburg und an der Fernuniversität Hagen mit dem von ihm mit geleiteten „Institut für deutsches und europäisches Parteienrecht und Parteienforschung“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen Namen gemacht.

Künftig wird der von Bürgermeister a.D. Harald Friese und seiner Frau Gudrun Hotz-Friese gestiftete Otto-Kirchheimer-Preis alle zwei Jahre in zeitlicher Nähe zum Todestag Kirchheimers im November für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Demokratie und Parteienforschung verliehen.

Mit der höchst dotierten Auszeichnung für herausragende Leistungen in der Politikwissenschaft erinnert der in Gründung befindliche Otto-Kirchheimer-Preis e.V. an den vor 50 Jahren auf dem jüdischen Friedhof im Breitenloch beigesetzten bedeutenden deutschen Staats- und Verfassungswissenschaftler Otto Kirchheimer.

Otto Kirchheimer wurde 1905 in Heilbronn geboren. Nach dem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften emigrierte er als Jude bereits 1933 nach Frankreich und wanderte 1937 schließlich in die USA aus, wo er unter anderem als Professor für politische Wissenschaften an der Columbia University, New York, lehrte.

Kirchheimer machte sich schnell einen Namen mit seinen Analysen zum Verhältnis von sozialen Strukturen und Verfassung. Die Wechselbeziehung zwischen Sozialordnung, Staatsverfassung und politischer Gewalt ziehen sich als roter Faden durch sein wissenschaftliches Werk. Schon 1965 analysierte Kirchheimer die Transformation des westeuropäischen Parteiensystems.

Weitere Infos: www.heilbronn.de



3. Runder Tisch zu Flüchtlingsarbeit Olga-Zentrum
Am Montag, 16. November, 18 Uhr, findet erstmals ein Runder Tisch zur Unterstützung der erwarteten Flüchtlinge im Olga Jugend- und Familienzentrum statt. Eingeladen zur Arbeitsgruppe „Ehrenamt im Flüchtlingsquartier Olga Jugend- und Familienzentrum“ sind Bürger, die sich hier engagieren wollen.

Ziel des ersten Treffens ist es, möglichst frühzeitig Hilfsangebote aus der Bevölkerung zu diskutieren und gemeinsam die Umsetzung der vielfältigen Ideen zu planen und zu koordinieren. Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Michael Fokken, Leiter des Olga Jugend- und Familienzentrums.

Das Olga Jugend- und Familienzentrum befindet sich in der Olgastraße 45.



4. Große Fotoausstellung im Haus der Stadtgeschichte
Seine Aufnahmen prägen unser Bildgedächtnis von Heilbronn und der Region in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Hermann Eisenmenger war von 1950 bis 1990 Pressefotograf der „Heilbronner Stimme“. Ab Sonntag zeigt das Haus der Stadtgeschichte eine große Ausstellung mit seinen Fotos.



1990: Hermann Eisenmenger am Ende seiner beruflichen Laufbahn als Pressefotograf. Foto: Stadtarchiv/Hermann Eisenmenger


Über fünf Jahrzehnte, bis ins Jahr 2000, hat er mit der Kamera festgehalten, was ihn beruflich oder privat interessierte oder künstlerisch als Motiv reizte. Menschen, Ereignisse, Stadtbilder und Landschaften, Natur und Kultur. Der Urhebernachweis „HSt-Eisenmenger“ wurde zum Markenzeichen.
Obwohl er neben Dokumentarfotos auch sensible Porträts, Stimmungsbilder und künstlerische Aufnahmen schuf, wollte er sich selbst nie als Fotokünstler bezeichnen. Als er 1990 in den Ruhestand ging, hatte er über 50.000 Fotografien geschaffen. Im Folgejahrzehnt kamen weitere gut 15.000 hinzu.

Das Stadtarchiv hat den privaten Bildnachlass Eisenmengers übernommen und zeigt nun in einer großen Retrospektive einen Querschnitt aus seinem Lebenswerk. Die Ausstellung öffnet am Sonntag, 8. November, 14 Uhr, und ist bis zum 29. Mai 2016 zu sehen. Ein Begleitband mit 300 Abbildungen erscheint parallel zum Preis von 15 Euro.

Weitere Infos: www.stadtarchiv-heilbronn.de



5. App „RBS mobile“ zeigt Fahrpläne in Echtzeit
Ab sofort können Kunden von Regiobus Stuttgart mit entsprechender technischer Ausrüstung die Fahrzeiten der Linienbusse in Echtzeit abrufen. Das ermöglicht eine neue mobile Anwendung (App), die die aktuellen Positionen und Bewegungen der Linienbusse auf einer interaktiven Karte visualisiert.

Regiobus Stuttgart bietet mit der App „RBS mobile“ einen zusätzlichen Service für die Fahrgäste. Die App steht für iPhones und Android-Geräte zum Download bereit und ermöglicht es den Fahrgästen, jederzeit und überall die Echtzeiten der Busse abzurufen. Neben den Echtzeit-Positionen der Fahrzeuge auf einer Karte zeigt die App auch die Verspätungsminuten der Busse inklusive aktueller Verspätungsprognosen an. Möglich wird dies durch GPS-Daten, die in den Fahrzeugen generiert werden: Das rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL), das den Busfahrern über den Bordrechner zur Verfügung steht, sammelt Echtzeitdaten zum aktuellen Standort. Diese sollen zukünftig auch sämtliche Ausgabekanäle für Fahrgastinformationssysteme versorgen.



6. Heilbronnerin ist Württemberger Weinprinzessin
Ein Traum ist für die Heilbronnerin Jennifer Glaser in Erfüllung gegangen: Am Freitag wurde sie in Vaihingen zur Württemberger Weinprinzessin gewählt. Die Krone ging an Mara Walz aus Vaihingen. Zweite Prinzessin ist Anja Gemmrich (ebenfalls Vaihingen), die an der Hochschule Heilbronn studiert.



Die frisch gekürten Weinköniglichen Hoheiten Anja Gemmrich, Mara Walz und Jennifer Glaser (v.l.) Foto: Dieter Schweizer

Das neue Trio folgt auf Stefanie Schwarz (bisherige Weinkönigin) und Annekatrin Gauger, die ein Jahr lang die Krone getragen haben.

Jennifer Glaser ist in Heilbronn geboren und verwurzelt. Von 2012 bis 2014 repräsentierte sie als „Heilbronner Käthchen“ die Stadt Heilbronn bei wichtigen Anlässen. Im Amt der Württemberger Weinhoheit zählt nach Ansicht der 24-jährigen gelernten Kauffrau im Groß- und Außenhandel nicht allein das Fachwissen, sondern vor allem auch das Herzblut.

Mara Walz (24) stammt aus dem Vaihinger Teilort Ensingen. Dort ist sie auf dem elterlichen Weingut aufgewachsen. Seit Sommer hat sie ihren Bachelor-Abschluss für Weinbau und Oenologie einschließlich Winzer-Ausbildung in der Tasche. Mara Walz kann auf weinhoheitliche Erfahrung als „Vaihinger Weinprinzessin“ zurückblicken. Sie ist aber auch an anderer Stelle ehrenamtlich engagiert, etwa bei Württembergs Jungwinzergruppierung „Wein.Im.Puls“. Anja Gemmrich (24) studiert im 7. Semester Weinbetriebswirtschaft. Ihr Ziel ist es, ins elterliche Weingut einzusteigen.





7. Bürgermeisterin Agnes Christner im Gespräch
Wohin wird sich die Kulturstadt Heilbronn in den nächsten Jahren entwickeln? Drüber diskutiert Bürgermeisterin Agnes Christner am Mittwoch, 11. November, 19 Uhr, in der VHS im Deutschhof unter anderem mit deren Leiter Peter Hawighorst.

Weitere Teilnehmer der Diskussion in der Reihe "Politik im Gespräch" sind der Intendant des Theaters Heilbronn, Axel Vornam, und die neue Intendantin des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn, Madeleine Landlinger.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Infos: www.vhs-heilbronn.de



8. Landesjugendorchester spielt in der Harmonie
Am Dienstag, 10. November, 19 Uhr, ist das Landesjugendorchester auf Einladung der Stadt Heilbronn zu Gast in der Harmonie. Unter der künstlerischen Leitung von Johannes Klumpp verspricht das diesjährige Herbstprogramm eine vielfältige Bandbreite an Meisterwerken der klassischen Musikliteratur.

Zusammengesetzt ist das Landesjugendorchester aus ausgewählten Spielern und Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ – darunter auch die zwei Heilbronnerinnen Louisa Perry und Kim Van. Zweimal jährlich kommt das Ensemble für jeweils drei Wochen zusammen, um gemeinsam zu arbeiten und Konzerte zu geben.

Einen dramatisch-temperamentvollen Auftakt gibt es mit dem Tango aus der Suite zur Filmmusik „Agonie“ von Alfred Schnittke. Leichtigkeit und Sehnsucht sind Themen der Rokoko-Variationen A-Dur op. 33 für Violoncello und Orchester von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Besonderer Gast am Violoncello ist Jakob Spahn, Solo-Cellist am Bayerischen Staatsorchester. Den Höhepunkt bildet die Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 von Dmitri Schostakowitsch.

Eintrittskarten sind bei der Tourist-Information Heilbronn, Kaiserstraße 17, und der Städtischen Musikschule Heilbronn, Berliner Platz 12 (Theaterforum K3) erhältlich. Preise: Erwachsene 18 Euro, Kinder und Jugendliche fünf Euro, Kinder bis acht Jahre haben freien Eintritt.



9. Meisterin der Improvisation beim Neujahrskonzert
Der Kartenvorverkauf zum Neujahrskonzert des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn mit der Pianistin Gabriela Montero unter Leitung von Chefdirigent Ruben Gazarian hat begonnen. Ebenso erworben werden können Tickets für die Generalprobe am Vormittag.

Das Konzert findet statt am Dienstag, 5. Januar, 19.30 Uhr, im Theodor-Heuss-Saal der Harmonie, die öffentliche Generalprobe beginnt um 11 Uhr. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart und das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll. Bevor zum Finale die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven erklingt, lässt sich Gabriela Montero Melodien aus dem Publikum vorgeben und kreiert daraus geniale Improvisationen, oft im Gewand von Samba- oder Tangorhythmen aus ihrer Heimat Südamerika oder mit Jazzklängen angereichert.



Die Karten für die Abendveranstaltung kosten zwischen 13 und 56 Euro und für die Generalprobe zwischen 10 und 25 Euro. Erhältlich sind sie beim Heilbronner Reisebüro Böhm, bei allen Vorverkaufsstellen der Heilbronner Stimme, Kraichgau Stimme und Hohenloher Zeitung sowie bei der Tourist-Information Heilbronn, Kaiserstraße 17.

Weitere Infos und Karten: www.wko-heilbronn.de und www.reservix.de



10. Vorverkauf für Turngala gestartet
Am Samstag, 9. Januar, 11.30 Uhr, findet in der Harmonie die Sportlerehrung der Stadt Heilbronn statt. Dabei wird die Stadt Sportlerinnen und Sportler aus Heilbronner Vereinen ehren, die sich im Jahr 2015 durch hervorragende sportliche Leistungen ausgezeichnet haben.

Geehrt werden zudem Personen, die sich in Heilbronner Vereinen und Sportorganisationen über Jahre hinweg besondere Dienste erworben haben. Die Sportlerehrung wird dabei erneut an die Vorstellung der Turngala gekoppelt sein.

Celebrate – Unter diesem Stichwort beginnen die Feierlichkeiten mit der Ehrung um 11.30 Uhr im Wilhelm-Maybach-Saal der Harmonie. Gegen 13 Uhr wird allen Gästen ein kleiner Imbiss serviert. Im Anschluss sind die zu Ehrenden als Anerkennung für ihre außergewöhnlichen Leistungen zum „Träumen“ in die Nachmittagsvorstellung der Turngala durch die Stadt Heilbronn eingeladen.

Die Turngala des Schwäbischen Turnerbundes/Heilbronner Turngaus ist eine spektakuläre internationale Show aus Turnen, Gymnastik und Sport in Baden-Württemberg und trägt dieses Mal das Motto „Dreams“. Die Nachmittagsvorstellung findet ab 14 Uhr im Theodor-Heuss-Saal statt, die Abendvorstellung startet um 18.30 Uhr.

Für die Nachmittags- und Abendveranstaltung der Turngala sind noch Karten über die Geschäftsstelle des Turngau Heilbronn, Telefon (07131) 25 53 48, oder über das Internet erhältlich. Karten für die Sportlerehrung sind leider nicht erhältlich.

Weitere Infos: www.turngala.de

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