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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 37 2015


17.09.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 37 2015



1. Heilbronn mit den Augen der Jugend sehen
Welche Ideen haben Jugendliche für Heilbronn? Was finden sie cool, was stört sie? Antworten können sie beim Jugend-Wettbewerb „Du bist Heilbronn“ geben. Los geht es am Montag, 21. September. Einsendeschluss ist am Freitag, 13. November.



Der Wettbewerb findet im Rahmen der Stadtkonzeption Heilbronn 2030 statt. Unter dem Motto „Du bist Heilbronn“ können Jugendliche im Alter bis 21 Jahren ihre Vorstellungen und Wünsche als Bild-, Text-, Video- oder Tonbeitrag einreichen. Ihr Thema können die Jugendlichen frei wählen. Jedes Heilbronner Thema, das junge Leute umtreibt, ist willkommen. Das können Sportplätze, Freizeitangebote oder Fahrradwege sein. Es sind sowohl Beiträge von Einzelpersonen als auch Gruppenbeiträge möglich.

Nach dem Einsendeschluss am 13. November tritt eine Jury zusammen, die die eingereichten Beiträge bewertet. Am Samstag, 28. November, findet dann eine öffentliche Präsentation der Beiträge statt. Dort hat auch das Publikum die Möglichkeit, mit über die ersten drei Plätze abzustimmen. Die drei besten Beiträge erhalten Sachpreise im Wert von insgesamt 1000 Euro.

Ziel des Wettbewerbs ist, die Ideen von Jugendlichen zur Zukunft von Heilbronn aufzugreifen. Hierzu werden die Aussagen der Beiträge im Anschluss an den Wettbewerb in Schriftform übertragen und so in die Erarbeitung der Stadtkonzeption 2030 einfließen.

Die Bürgerbeteiligung zur Stadtkonzeption findet ebenfalls im Herbst statt. Der Wettbewerb ist eine Beteiligungsform speziell für Jugendliche.

Weitere Infos: www.stadtkonzeption-heilbronn.de/jugendbeteiligung



2. Stolpersteine erinnern an NS-Opfer
Zum Gedenken an die Opfer der Nationalsozialisten hat der Künstler Gunter Demnig heute an fünf Stellen Stolpersteine in der Heilbronner Innenstadt und in Horkheim verlegt.

Die Steine erinnern an 21 Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung in Heilbronn. Ihr Name und ihre Lebensdaten sind vor der letzten frei gewählten Wohnung auf einer kleinen Messingtafel im Straßenbelag eingelassen.

Schülerinnen und Schüler von Heilbronner Schulen und engagierte Bürgerinnen und Bürger haben im Vorfeld mit Unterstützung des Stadtarchivs die Schicksale dieser Menschen recherchiert. In der Innenstadt sowie in Horkheim berichteten sie heute aus dem Leben der 21 Personen.

So erinnerte zum Beispiel Dr. Gerhard Schneider vom Freundeskreis Synagoge an Margarete, Hans David, Walter Emil sowie Max, Arthur und Carola Reis. Marie Wesener und Lars Ingelbach, Schüler des Robert-Mayer-Gymnasiums, stellten Clementine und Hermann Rosenthal vor. Die Steinpatin Isolde Kübler berichte aus dem Leben von Babette Baer, Sofie Falk sowie Lina und Kurt Oppenheimer. Günter Spengler rief zum Gedenken an Berta, Leopold sowie Resi und Alfred Traub auf. Der Frauenkreis Horkheim gedachte in der Evangelischen Kirchengemeinde in Horkheim Max, Selma, Margot und Johanna Maier sowie Helene Künstler.

Seit 2009 verlegt Gunter Demnig Stolpersteine in Heilbronn. Mit den neu verlegten Steinen sind es jetzt 118 Steine an 41 Orten im Stadtgebiet. Unter www.stolpersteine-heilbronn.de hat das Stadtarchiv einen interaktiven Stadtplan angelegt, in dem alle Stolpersteine und die Geschichte ihrer Namensgeber hinterlegt sind. Zudem hat das Schul-, Kultur- und Sportamt einen Flyer mit den Standorten der Gedenksteine aufgelegt.

Am Donnerstag, 24. September, 19.30 Uhr, findet in der Stadtbibliothek im K3 eine Veranstaltung mit der Autorin Imke Müller-Hellmann zum Thema „Lebensgeschichten von KZ-Opfern. Auf Spurensuche durch Europa“ statt. Der Eintritt ist frei.



3. BUGA-Café: Mit den Bürgern ins Gespräch kommen
Mit den BUGA-Cafés will die Bundesgartenschau GmbH mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Sie dienen dazu, Konzepte der BUGA vorzustellen und über sie zu sprechen. Am Montag, 21. September, wird die Reihe mit dem 3. BUGA-Café in diesem Jahr im VHS-Café im Deutschof von 18 bis 20 Uhr fortgesetzt.

Dabei wird es um die Themen Tourismus, Verkehr und Wirtschaft gehen mit dem Schwerpunkt auf Tourismus. Mehrere Experten sind eingeladen, um einzelne Aspekte zu beleuchten.

BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas wird den Abend eröffnen. Es folgen Statements von Steffen Schoch, Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH, von Peter Wagner, Vorsitzender der Dehoga-Fachgruppe Tourismus und Hotellerie, sowie von Johannes Nölscher, Stadtinitiative Heilbronn. Friederike Knoll von der Hochschule Heilbronn wird die Ergebnisse des im Rahmen eines Studienprojekts entstandenen Tourismus- und Vermarktungskonzepts für die BUGA 2019 vorstellen. An Thementischen werden die Inhalte im zweiten Teil des Abends vertieft.

Die Ergebnisse der beiden ersten BUGA-Cafés in diesem Jahr werden derzeit noch ausgewertet. Die Protokolle der bisherigen BUGA-Cafés sind im Downloadbereich auf der BUGA-Homepage nachzulesen.

Weitere Infos: www.buga2019.de



4. Mutige Lebensretter geehrt
Der Neckar ist nicht nur ein beliebtes Wassersport-Gewässer. Der Fluss birgt auch tödliche Gefahren in sich. Mitte Dezember letzten Jahres konnte das Schlimmste, dank des beherzten Eingreifens dreier Männer, jedoch verhindert werden. Sie retteten eine Frau vor dem Ertrinken aus dem Neckar.



Heute empfing Bürgermeisterin Agnes Christner die drei Retter Simon Hack, Stefan Mühleck und Reiner Schall im Rathaus und überreichte ihnen die Auszeichnungen von Stadt und Land für ihre mutige Hilfe. Foto: Kentsch

Das Land Baden-Württemberg zeichnet die Lebensretter Simon Hack und Stefan Mühleck mit der Rettungsmedaille als höchste Ehrung des Landes aus. Außerdem erhalten sie eine Ehrengabe in der Höhe von 250 Euro. Reiner Schall erhält eine öffentliche Anerkennung in Form einer Urkunde vom Ministerpräsidenten sowie einen Geldbetrag von 150 Euro.

Von der Stadt Heilbronn bekommen Simon Hack und Stefan Mühleck ebenfalls ein Geldgeschenk von jeweils 250 Euro und Reiner Schall von 150 Euro.

Am 18. Dezember vergangenen Jahres hatten Simon Hack und Stefan Mühleck eine 48-jährige Frau auf der Höhe des Götzenturmsteges aus dem Neckar gezogen. Bei niedrigen Außen- und Wassertemperaturen retteten sie die Ertrinkende, ohne Rücksicht auf ihre eigene Gesundheit, aus dem Wasser ans naheliegende Ufer. Dort konnte die Frau mit Hilfe des weiteren Retters, Reiner Schall, wiederbelebt werden.



5. Weindorfbesuch: Letzte Gelegenheit
Das Weindorf neigt sich dem Ende entgegen. Wer das Weindorf besuchen und in den Genuss der großen Weinvielfalt kommen möchte, hat aber noch bis Sonntag die Gelegenheit dazu.

Bis zum Abschluss des Weindorfes gibt es noch einige Veranstaltungshighlights. Für musikalische Untermalung sorgt am Donnerstagabend von 19.30 bis 22.30 Uhr der Gesangverein Dahenfeld. Am Freitag darf ab 18.30 bis 22 Uhr das Tanzbein bei der Radio-Ton 80er-Party im Innenhof des Rathauses geschwungen werden. Die Coverband Uniseven bietet am Samstag von 19.30 bis 22.30 Uhr ein vielfältiges Musikprogramm von Rock über Pop bis hin zu Soul an. Sonntagabend um 21.30 Uhr endet das Weindorf mit dem Großen Zapfenstreich des Musikvereins Kirchhausen.

Das Weindorf öffnet wochentags von 15 bis 23 Uhr, am Samstag von 11 bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 22 Uhr. Eine kostenlose Broschüre gibt es in der Tourist-Info, Kaiserstraße 17. Infos zum Weindorf: www.heilbronn-marketing.de; zum HNV-Sonderfahrplan: www.h3nv.de.



6. Lesestart-Programm geht in die nächste Runde
Früh übt sich, was ein Meister werden will. Das gilt auch fürs Lesen. Deshalb richtet sich das Programm zur Sprach- und Leseförderung „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ schon an die Jüngsten.

Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und von der Stiftung Lesen umgesetzt. Von 2011 bis 2014 haben Eltern mit einjährigen Kindern das erste Set mit einem altersgerechten Buch und Informationsmaterial zum Vorlesen und Erzählen in der Kinderarztpraxis im Rahmen der U6-Vorsorge erhalten.

Dank der finanziellen Unterstützung der Dieter Schwarz Stiftung kann der Lesestart-Baustein in Heilbronn nun fortgesetzt werden. Die Stadtbibliothek bietet begleitend dazu die Sprachfördergruppe „Bücherminis“ für Eltern von Ein- bis Dreijährigen an.

Der zweite Baustein des Lesestart-Programms, die Übergabe einer weiteren Lesestart-Tasche an die Eltern von Dreijährigen in den Bibliotheken vor Ort, wurde für dieses Jahr vor den Sommerferien erfolgreich abgeschlossen. Knapp 800 Kinder bekamen die Tasche mit dem Känguru und einem Bilderbuch bei einer Veranstaltung der Stadtbibliothek in der Kita.

Zum Schulanfang begrüßt die Stadtbibliothek die Heilbronner Kinder wieder mit der „Lix der Luchs lernt lesen!“-Aktion. Alle Kinder bekommen ihren Lix-Leseausweis und ein neues Buch geschenkt. Diese Aktion wird bereits zum elften Mal von der Heilbronner Bürgerstiftung unterstützt. Hier leistet die Fahrbibliothek ROBI, die fast alle Heilbronner Grundschulen anfährt, einen wichtigen Beitrag, möglichst vielen Schulkindern einen Zugang zu Büchern und zu Bibliotheken zu ermöglichen.

Die systematischen Leseförderungsaktivitäten sind ausgesprochen erfolgreich. Im Grundschulalter sind nahezu alle Heilbronner Kinder aktive Nutzer der Stadtbibliothek.

Weitere Infos: www.stadtbibliothek-heilbronn.de und zu Lesestart unter www.lesestart.de.



7. SLK-Kliniken und Xenios entwickeln Weltneuheit
Die Überlebenschance von Herzinfarktpatienten soll weiter steigen. Gemeinsam mit den SLK-Kliniken hat die Xenios AG mit Sitz im Heilbronner Zukunftspark dafür das weltweit erste Kreislaufunterstützungssystem „i-cor“ entwickelt, das auf den menschlichen Puls reagiert.

Das System übernimmt die Funktion des Herzens zum überwiegenden Teil außerhalb des Körpers. Das Herz wird so entlastet, kann sich erholen und besser heilen. Gleichzeitig werden Organe wie Gehirn oder Nieren besser durchblutet, das Risiko eines Organversagens sinkt.

Anders als bisherige Herz-Lungen-Systeme sei der künstlich pulsierende Blutfluss von i-cor 1:1 auf den des Patienten abgestimmt und synchron zum Herzen. Mit diesem schonenden Verfahren wird das Herz-Kreislauf-System des Patienten optimal unterstützt. Zudem ist die Maschine sicher in der Handhabung und weniger fehleranfällig.

Einen herzsynchronen Puls zu erzeugen war bisher technisch nicht möglich. Drei Jahre dauerte die gemeinsame Entwicklung des innovativen Systems. Unterstützung für die Zusammenarbeit von Industrie und Klinik gibt es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, das den SLK-Kliniken 75.000 Euro zur Verfügung stellt. Damit sollen ähnliche Projekte gefördert sowie eine „Industrie-in-Klinik-Plattform“ etabliert werden.



8. Pflegemutter aus Berufung
Eigentlich wollte Christina nur Tagesmutter werden. Doch Mitarbeiter des Jugendamtes überzeugten sie, es als Vollzeitpflegemutti zu versuchen.

Das war 1996. Ihre Entscheidung hat die 55-Jährige nie bereut. Ihr erster Pflegesohn ist jetzt 20 und lebt nach wie vor in der Familie. Genau wie zwei weitere Pflegekinder, die sie groß zieht. Ihre beiden leiblichen Kinder sind erwachsen.

Im Wohnzimmer hängen viele Kinderbilder. Erinnerungen an 31 Kinder, denen sie bisher ein Zuhause gegeben hat. Manche kamen nur kurz in Bereitschaftspflege, andere fanden bei ihr längerfristig in der Vollzeitpflege ein zuverlässiges Heim.

Christina versucht, allen eine gute Mama zu sein und sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Obwohl sie weiß, dass es meist Mutterliebe auf Zeit ist. Denn loszulassen gehört dazu, wenn die Kinder nach einer überstandenen Krise wieder zu den Eltern oder aber in eine feste Pflegefamilie kommen.

Ihre Familie steht voll hinter der Pflegemutter. Die verantwortungsvolle Aufgabe ist eine Bereicherung ihres Lebens. Das sieht die Familie ebenso. Tochter Jennifer ist jüngst selbst Mutter der kleinen Tiana geworden und will jetzt auch Pflegekinder aufnehmen.

Die Stadt sucht für minderjährige Kinder ab dem ersten Lebensjahr Familien für die Bereitschafts- und Vollzeitpflege - auch für Flüchtlingskinder, die unbegleitet nach Heilbronn gekommen sind.

Am 7. Oktober, 20 Uhr, findet im Amt für Familie, Jugend und Senioren, in der Wollhausstraße 20 ein Infoabend für mögliche Vollzeitpflegeeltern statt. Die Anmeldung ist unter Tel. (07131) 56-4616 möglich.



9. Erstmals Aha! Cappella Festival in Heilbronn
Im November wird Heilbronn mit der Erstauflage des Aha! Cappella Festivals zur Stadt der außergewöhnlichen Mund- und Stimmenkunst. Sechs verschiedene Künstler und Bands zeigen an drei Tagen die ganze Vielfalt der Vokalmusik. Vor wenigen Tagen hat der Vorverkauf begonnen.



Beim Aha! Capella Festival in Heilbronn wird auch das Berliner Quartett Delta Q teilnehmen. Foto: Delta Q

Moderiert von Peter Martin Jacob präsentieren sich am Eröffnungsabend, am Donnerstag, 19. November, drei hochkarätige Bands „Unter der Pyramide“ der Kreissparkasse Heilbronn. The London Quartet sind die Royals der britischen A-Cappella-Gesangscomedy. 13 Soloalben, über 3000 Live-Auftritte und mehr als 200 Fernsehauftritte sprechen für sich. Die medlz gehören mit ihren samtweichen Stimmen zur Top-Elite der A-Cappella-Szene. Die vier Dresdnerinnen lernten sich 1999 im Philharmonischen Kinderchor Dresden kennen, in welchem sie zehn Jahre lang ihr Handwerk lernten und die Liebe zur A-Cappella-Musik entdeckten. Die vier Herren von mundARTmonika aus Neckarsulm sind in der Region bestens bekannt. „Vier Stimmen und vier Männer“, das ist das Motto von mundARTmonika. Mit ihrem Musikstil, den sie selbst als „Vocal Pop Comedy“ bezeichnen, gelingt ihnen der Spagat zwischen Gesangskunst und unterhaltsamer Bühnenshow.

Am Freitag, 20. November, demonstrieren Delta Q aus Berlin und die HörBänd aus Hannover, zu welchen Leistungen die menschliche Stimme fähig ist. Delta Q präsentieren in der BOXX – Junges Theater neben neu interpretierten Coversongs ebenso Eigenkompositionen, stets gepaart mit einer wirkungsvollen Darbietung für Auge und Ohr. Zu den jüngsten Ensembles gehört die HörBänd. Seit Beginn des vergangenen Jahres tritt sie deutschlandweit auf und erhielt jüngst zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Das Konzert findet in der Distel Lit Lounge statt.

Den Abschluss des Festivals bilden VIVA VOCE am Samstag, 21. November, mit ihrem Programm EGO. Das Ausnahme-Ensemble hat jede Menge eigene Titel im typischen selbst kreierten Vox-Pop-Sound im Programm.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Ensembles und zum Festival sind unter www.ahacappella-heilbronn.de nachzulesen. Eintrittskarten zum Preis ab 20 Euro sind erhältlich bei der Tourist-Information, Kaiserstraße 17, beim Heilbronner Stimme Kundencenter sowie im Internet unter www.reservix.de. Schüler und Studenten erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises eine Ermäßigung.

Veranstalter des Festivals ist das Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn in Zusammenarbeit mit der Konzertagentur Joachim Fischer, die die künstlerische Leitung innehat.



10. Mund- und Stimmakrobatik in der experimenta
Am Sonntag, 20. September jeweils um 12 und 16 Uhr verführt Michael Bradke das Publikum in der experimenta mit viel Spaß zu aktiver Mund- und Stimmakrobatik.

In seinem Programm "Mundmusik" zeigt er was alles mit der menschlichen Stimme möglich ist. Von Human Beatbox über Kreisch-Chor, das menschliche Klavier, die sprechende Trommel bis zu Oberton-Gesang wird den Besuchern einiges geboten.

Die Show von Michael Bradke ist im Eintrittspreis für die experimenta enthalten.

Weitere Infos: www.experimenta-heilbronn.de


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