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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 27 2015


09.07.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 27 2015



1. Stadt übernimmt Führung im Aquatoll
Heilbronn und Neckarsulm gehen eine neue Form der interkommunalen Zusammenarbeit ein: Die Stadtwerke Heilbronn GmbH übernimmt die technische und kaufmännische Betriebsführung des Neckarsulmer Eigenbetriebs Aquatoll und des Ernst-Freyer-Bads im Stadtteil Obereisesheim.



Außenansicht Freizeitbad Aquatoll. Foto: Stadt Neckarsulm, Eigenbetrieb Aquatoll

Der Gemeinderat der Stadt Neckarsulm entscheidet weiterhin darüber, wie das Erlebnisbad weiterentwickelt und unterhalten wird. In einem zunächst für ein Jahr geltenden Vertrag sind die Leistungen und der zeitliche Umfang der Betriebsführung zwischen den Stadtwerken Heilbronn und der Stadt Neckarsulm geregelt. Der Vertrag kann nach Ablauf verlängert werden.

Die Betriebsführung der Stadtwerke umfasst den technisch-operativen und den kaufmännisch-administrativen Bereich. Verantwortlich hierfür sind die Leiterin der Bäderbetriebe bei den Stadtwerken Heilbronn, Ursula Stiefken, und der kaufmännische Geschäftsführer der Heilbronner Stadtwerke, Dr. Torsten Briegel.

Die Position der stellvertretenden Werkleiterin wird von Désirée Ditrich, die diese Stelle bereits bis April innehatte, besetzt. Sie nimmt ihre ursprüngliche Arbeit unter Führung der Stadtwerke Heilbronn wieder auf.

Für Heilbronns OB Harry Mergel und Neckarsulms OB Joachim Scholz ist die Zusammenarbeit nicht nur eine klassische Win-win-Situation für beide Partner, sondern kann darüber hinaus auch ein erfolgreiches Modell für weitere kommunale Kooperationen sein.



2. Kolumbarium - Ein würdiger Ort zum Trauern
Auf dem Westfriedhof in Böckingen sind ab sofort Bestattungen im neuen Kolumbarium, einem Bauwerk zur Aufbewahrung von Urnen, im Buchenhain möglich. Das Besondere sind die 2,11 Meter mal 2,11 Meter großen Urnenwürfel, von denen bisher zwei realisiert wurden.



Zwei Urnenwürfel stehen inzwischen im Buchenhain auf dem Westfriedhof. Friedhofsleiter Martin Heier zeigt eine der Nischen, die von Messingplatten bedeckt sind. Foto: Eyermann

Bis zu 520 Urnen können in einem der Kuben beigesetzt werden, von denen insgesamt 15 auf der ehemals brachen Fläche Platz finden. Erweitert wird je nach Bedarf und Nachfrage.

Ziel sei es gewesen, das typische ,Schließfach-Aussehen‘ dieser Bestattungsform zu vermeiden und einen würdigen Ort zum Trauern zu gestalten, sagt Friedhofsleiter Martin Heier. Daraus entstand die Idee der kubusförmigen Ruhestätten. In den aus Klinkerstein aufgemauerten Würfel sind 112 Nischen unterschiedlicher Größen eingebaut. Es gibt Gemeinschaftsnischen, in die acht Urnen von Einzelpersonen passen; aber auch Nischen für Ehepaare oder Familien für drei, fünf oder acht Urnen - je nach Größe und Form. Auf den Messingtafeln, mit denen die Nischen zusätzlich verschlossen sind, werden die Namen der Verstorbenen eingraviert.

Die 15 im Frühjahr 2014 gepflanzten Rotbuchen sind ebenfalls Teil des Konzepts. Deren Blätterkronen werden das Kolumbarium in einigen Jahren überdachen.

Die Gebühr für eine Nutzung dieser pflegefreien Grabform über 25 Jahre soll etwa zwischen 1800 und 4200 Euro liegen. Nach dem Nutzungsrecht werden die Urnen in der Gruft unter dem Würfel beigesetzt - das ist ebenfalls besonders.

Ab Herbst sollen im Buchenhain alternativ Urnenbestattungen an den Bäumen, wie sie immer mehr nachgefragt werden, möglich sein. Auch Auswärtige können im Kolumbarium auf dem Westfriedhof bestattet werden.



3. Aktion Stadtradeln endet am Samstag
Am Samstag, 11. Juli endet die Aktion Stadtradeln. Seit 21. Juni haben in Heilbronn bisher 295 Teilnehmer teilgenommen. Von ihnen wurden bereits insgesamt 52.300 Kilometer gefahren. Ziel der Aktion ist es, das Klima zu schonen.

Nur noch bis Ende Woche besteht die Möglichkeit, einen der aktraktiven Preise zu ergattern. Wer seine Chance hierauf wahren möchte, sollte sich am besten sofort registrieren, sich einem Team anschließen und alle Kilometer eintragen, die er seit dem 21. Juni geradelt hat.

Als besonderen Anreiz hat die städtische Klimaschutzleitstelle mehrere Sonderpreise ausgelobt. Je 150 Euro winken der Person, die die meisten Kilometer radelt, dem Team, das die meisten Fahrradkilometer sammelt (absolut), und dem Team, das pro Teilnehmer die meisten Kilometer radelt (Durchschnittswert). Darüber hinaus gibt es Sonderpreise für Schulen bzw. einzelne Schüler.

Im vergangenen Jahr legten 299 Heilbronner Radler insgesamt 70.334 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Das entspricht der 1,76-fachen Länge des Äquators. Sie vermieden dabei 10.128 Kilogramm CO2. Im Vergleich zum Auto erspart jeder mit dem Fahrrad gefahrene Kilometer der Umwelt 144 Gramm des klimaschädlichen Treibhausgases CO2.

Weitere Infos: www.stadtradeln.de



4. Startschuss für die Stadtkonzeption
Wo steht Heilbronn aktuell? Welche Herausforderungen gibt es? Wie wollen die Menschen in Heilbronn künftig leben und mit welchen konkreten Aktionen und Projekten ist dies zu erreichen? Anhand solcher Leitfragen wird unter intensiver Beteiligung der Bürgerschaft die Stadtkonzeption 2030 erarbeitet.

Am Montag, 13. Juli, 18.30 Uhr findet dazu im Heilbronner Konzert- und Kongresszentrum Harmonie die Auftaktveranstaltung statt, bei der unter anderem Oberbürgermeister Harry Mergel den gesamten Prozess der Stadtkonzeption vorstellt. Der Oberbürgermeister bittet alle Bürgerinnen und Bürger die Chance wahrzunehmen, die Zukunft Heilbronns mitzugestalten.

Im Laufe des Abends können an sogenannten Themeninseln in lockerer Gesprächsatmosphäre weitere Fragen geklärt werden. Erwartungen, erste Anregungen und Ideen der Teilnehmenden werden schriftlich aufgenommen und in die begleitende Online-Plattform übertragen. Dort können alle weiter darüber diskutieren. Auch wer keine Gelegenheit hat, an der Veranstaltung teilzunehmen, kann sich hier durch eigene Anregungen und Vorschläge einbringen und mitdiskutieren. Die Auftaktveranstaltung wirbt für eine Teilnahme an den im Herbst geplanten Werkstätten.

Thematisch werden im Rahmen der neuen Stadtkonzeption sieben Handlungsfelder unter die Lupe genommen. Dazu zählen: Wohnen in Heilbronn; Wirtschaft, Wissenschaft, Innovation; Leben in der Stadt; Lernen in Heilbronn; Heilbronn erleben; Mobilität und Netze; Umwelt und Natur.

Weitere Infos: www.stadtkonzeption-heilbronn.de



5. Spielplatz am Friedensplatz wieder freigegeben
Innenstadt-Kinder aufgepasst: Der Kinderspielplatz Friedensplatz ist nach mehrwöchiger Sanierung und Umgestaltung wieder zum Spielen freigegeben.

Neben vielfältigen Sitzangeboten für die Eltern sind verschiedene Spielangebote für die Kinder entstanden: Drei Trampoline in einer Kunststofffläche laden zum Hüpfen ein. Die Schaukel und die Drehscheibe bieten Spaß für die „Größeren“, während die Spiel-Kletterkombination die Kletterkünstler fordert.

Für die Kleinen wurde ein großer Sandelbereich angelegt, der zunächst einen Schaukelbecher bekommen hat. Auf der freien Fläche wird später noch ein Kombinationsspielgerät für Kleinkinder aufgebaut.

Auch die Rahmenbepflanzung wurde ausgelichtet. Der Spielplatz ist nun auch von außen besser einsehbar. Neue Schatten spendende Bäume sowie Hecken wurden gepflanzt. Weitere Pflanzungen erfolgen aus Witterungsgründen im Herbst. Rasen wurde frisch angesät. Geschützt wird er derzeit noch durch einen Bauzaun.

Insgesamt standen rund 120.000 Euro für die Neugestaltung des Platzes zur Verfügung. Bereits im Jahr 2013 gab es einen ersten Bauabschnitt.



6. Infoabend zu Kirchhausener Buckelgärten
Am Montag, 13. Juli, 19.30 Uhr, lädt das städtische Planungs- und Baurechtsamt zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zum Bebauungsplan „Buckelgärten“ in der Kirchhausener Zehntscheune, Schlossplatz 5, ein.

Zusammen mit den Anwohnerinnen und Anwohnern des Quartiers „Buckelgärten“ und interessierten Bürgerinnen und Bürgern soll das bisher erarbeitete städtebauliche Konzept präsentiert und diskutiert werden. Auch besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Das Konzept hatte während der Öffentlichkeitsbeteiligung für großes Interesse gesorgt.



7. Wirtschaftsdelegation aus China zu Besuch
Eine sechsköpfige Delegation aus der chinesischen Millionenstadt Wuxi, einem ostchinesischen Wirtschaftszentrum mit rund 6,4 Millionen Einwohnern, war gestern zu Gast im Heilbronner Rathaus. Der Besuch kam auf Vermittlung des Deutsch-Chinesischen Kulturvereins Heilbronn zustande.

Die Gäste wurden vom Ersten Bürgermeister Martin Diepgen im Kleinen Ratssaal empfangen. Dort tauschten sie sich, allesamt hochrangige Repräsentanten der dortigen Wirtschaftsverwaltung und -entwicklung, knapp zwei Stunden mit hiesigen Vertretern von IHK und des Branchenverbandes Südwestmetall aus. Besonderes Interesse brachte die Delegation dabei dem dualen Ausbildungssystem in Deutschland entgegen – nicht zuletzt, weil in der Metropole südlich des Jangtsekiang auf IHK-Prüfungen und ein Studium nach deutschen Standards umgestellt werden soll.

Die Stadt Wuxi – „Wu-schi“ gesprochen – ist von 2004 bis 2010 allein um fast zwei Millionen Einwohner gewachsen und wird aufgrund seiner aufstrebenden wirtschaftlichen Entwicklung oft auch als „Klein-Shanghai“ bezeichnet. Shanghai wiederum liegt mit dem Schnellzug gerade einmal 45 Minuten von Wuxi entfernt.



8. Theater Heilbronn öffnet seine Türen
Unter dem Motto „Öffentliche Ruhestörung“ lädt das Theater am Samstag, 11. Juli, von 13 bis 18 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Damit spielen die Heilbronner Theaterleute auf den Slogan „Querdenker und Störenfriede" der nächsten Spielzeit an.




Bis zum Abend bietet das Theater beim Tag der offenen Tür ein vielfältiges Programm. Foto: Theater Heilbronn

Am Tag der offenen Tür können Theaterfreunde nicht nur das Theater am Berliner Platz mit seinen Abteilungen kennenlernen, sondern dieses Jahr auch an verschiedenen Mini-Workshops mit Schauspielern des Ensembles teilnehmen. Darüber hinaus gewährt eine Bühnenshow einen unterhaltsamen Einblick in den Theateralltag.

Im Rahmen der Veranstaltung versteigert Intendant Axel Vornam Kostüme und Requisiten aus unterschiedlichen Inszenierungen. Der Erlös der Versteigerung und aller anderen Aktionen geht an das Bündnis „Heilbronn sagt Nein“, das mit Spendengeldern Kinderfreizeiten für Asylbewerberkinder organisiert.

Weitere Infos: www.theater-hn.de



9. Gaffenberg Festival
Vom 8. bis 11. Juli findet wieder das Gaffenberg Festival in Heilbronn statt. Den Besuchern wird erneut ein vielfältiges Programm geboten.

Bereits gestern sorgte Willy Astor für Stimmung. Heute präsentiert Hubert von Goisern Lieder aus seinem neuen Album „Federn". Das Konzert ist bereits ausverkauft. Gespannt sein dürfen die Besucher auch auf den am Freitag auftretenden Comedian und Kabarettisten Abdelkarim. Für ein musikalisches Highlight sorgen am selben Tag die drei Schwestern aus der Steiermark von der Band Dornrosen. Abgerundet wird das Festival am Samstag durch die bayrische Musik- und Kabarettgruppe Gerhard Polt & die Well Brüder aus’m Biermoos.

Weitere Infos: www.gaffenbergfestival.de



10. Linsafamer Hocketse
Am Freitag, 10. Juli, 18 Uhr, lädt das Ortskartell Neckargartach unter dem Motto „Wir sind Neckargartach“ zum 18. Mal zur Linsafamer Hocketse im alten Ortskern ein.


Drei Tage lang werden musikalisches Programm, kulinarische Köstlichkeiten und vor allem die Möglichkeit zu Gesprächen und Begegnungen geboten.

Eröffnet wird die Hocketse vom Ortskartellvorsitzenden Herbert Burkhardt, von dem evangelischen Pfarrer Eugen Krönig sowie Bürgermeister Wilfried Hajek auf der Festbühne Ecke Kirchbergstraße / Mittelstraße.

Nach dem Auftakt am Freitag geht das Festprogramm am Samstag um 16 Uhr weiter. Am Sonntag findet um 10 Uhr zunächst ein Gottesdienst in der evangelischen Peterskirche statt, um 11 Uhr startet wieder das Festprogramm.

Unter dem diesjährigen Motto bieten Vereine und weitere Organisationen an insgesamt 14 Ständen neben einem vielfältigen Speisen- und Getränkeangebot auch Live-Musik sowie eine Vielzahl von Aktivitäten an.

So wird der „Linsentaucher“ im Einsatz sein, die Jugendfeuerwehr lädt zum nass-fröhlichen Löschen ein. Geschickte Werfer können mutige Mitspieler in einem Wasserbottich versenken.

Am Sonntag wird außerdem die Albrecht-Dürer-Schule vor der Leinbachschule auf einer eigenen Bühne dabei sein.

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