Online-Gästebefragung Facebook
Datenschutz
Stellenangebote
Impressum
Praktikumsplatz
Sitemap

Heilbronn

Trennlinie

Besuchen

Trennlinie

Events

Trennlinie

Veranstaltungskalender

Trennlinie

Tagen

Trennlinie

Service

Trennlinie

Presse

Trennlinie
Suchen
Trennlinie

Trennlinie


Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 21 2015


28.05.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 21 2015



1. Startschuss für das Projekt „bewegt wachsen“
Mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen der Stadt Heilbronn, der Heilbronner Bürgerstiftung, dem Stadtverband für Sport und der TSG 1845 Heilbronn e.V. wurde am Dienstag der Startschuss für das Projekt „bewegt wachsen in Heilbronn“ gesetzt.



Wollen Kindern mit „bewegt wachsen“ Freude am Sport vermitteln (v.l.n.r.): Manfred Glaser (TSG), Markus Otten (Stadtverband für Sport), Agnes Christner (Stadt Heilbronn) und Karl Schäuble (Heilbronner Bürgerstiftung). Foto: Ühlin

In einer ersten Pilotphase sollen Heilbronner Sportvereine ein sportartübergreifendes Angebot für Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren in Kindertagesstätten und Grundschulen anbieten. Die Projektpartner möchten so zur gesunden Entwicklung jedes Kindes im Stadtgebiet beitragen. Oberstes Ziel ist es, Freude an der Bewegung zu vermitteln – ganz ohne Leistungsdruck.

Die vielseitige motorische Grundausbildung erfolgt in kleinen Gruppen, regelmäßig und verlässlich – direkt in den Einrichtungen. Sie ersetzt dabei nicht den Sportunterricht in der Grundschule, sondern ergänzt das schulische Bewegungsangebot. Trainer und Übungsleiter aus Heilbronner Sportvereinen wollen den Kindern die Freude an der sportlichen Betätigung näher bringen. Gleichzeitig machen sie sich und ihre Angebote damit auch in den Einrichtungen und bei den Kindern bekannter.

Für die sportliche Leitung des Projekts hat die TSG Judith Kittel angestellt, die an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd den Bachelor Gesundheitsförderung abgelegt hat. Ein Pool aus Übungsleitern und Trainern der Heilbronner Sportvereine soll das Angebot möglichst bald in die Fläche tragen.

In der Startphase sind je sieben Kindertagesstätten und Grundschulen eingebunden. Weitere Einrichtungen sollen spätestens zum neuen Schuljahr folgen.

Die Projektverwaltung und –koordination liegt beim Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn. Fachlich wird das Projekt durch einen Beirat begleitet, dem auch ein Vertreter des Instituts für Kooperative Planung und Sportentwicklung angehört.

Die Heilbronner Bürgerstiftung unterstützt das Projekt über fünf Jahre mit jährlich 25.000 Euro. Weitere Projektmittel steuert die Stadt Heilbronn hinzu. Zur Ausweitung des Projekts sollen zusätzliche Finanzmittel von Unternehmen und Privatpersonen eingeworben werden.

Mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung haben die Projektpartner jetzt ihre jeweiligen Aufgaben definiert und ihre Verpflichtung zur Übernahme der Projektverantwortung dokumentiert.



2. Die Stadt hat viel vor
Sechs Monate nach der Präsentation der ersten Vorhabenliste hat die Stadt Heilbronn diese Zusammenstellung aller wichtigen Projekte nun fortgeschrieben und aktualisiert. Dabei wurden 16 Vorhaben herausgestrichen, da sie abgeschlossen oder nicht mehr aktuell waren. Zwölf sind neu hinzugekommen.

Derzeit sind 40 städtische Projekte auf der Vorhabenliste enthalten, diese sind zur besseren Übersichtlichkeit nach Themen und Stadtteilen sortiert. Teil der Vorhabenliste sind unter anderem kurze Projektsteckbriefe, die die wichtigsten Informationen enthalten und angeben, ob bei dem jeweiligen Vorhaben eine Bürgerbeteiligung geplant ist.

Veröffentlicht wurde die Vorhabenliste bereits im März. Bis zur Beschlussfassung in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats konnten alle Heilbronnerinnen und Heilbronner Anregungen einbringen. Die nächste Aktualisierung der Liste - wieder mit zweimonatiger Anregungsphase - findet im Herbst 2015 statt.

Die komplette Vorhabenliste mit den Projektsteckbriefen kann in allen Bürgerämtern, im technischen Rathaus sowie auf der städtischen Website eingesehen werden.

Weitere Infos: Bürgerbeteiligung für Heilbronn



3. Zukunftsfeste Schulangebote
Behutsam aber nachhaltig soll der neue Schulentwicklungsplan der Stadt die Heilbronner Schullandschaft verwandeln. Mitte Mai hat der Gemeinderat das Konzept verabschiedet. Bürgermeisterin Agnes Christner stellte dabei die Eckpunkte des Schulentwicklungsplans vor.

Die Stadt müsse die Schullandschaft anpassen, um Antworten auf den demografischen Wandel und vor allem das geänderte Schulwahlverhalten nach der vierten Klasse zu geben, so Christner. Die regionale Schulentwicklungsplanung sei ein wichtiger Baustein zur aktiven Gestaltung der Heilbronner Bildungslandschaft und damit ein Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.

Bei der Erarbeitung der neuen Heilbronner Schullandschaft holte sich die Stadt Unterstützung vom externen Bildungsspezialisten Biregio (Bonn) und entwickelte den Plan in intensiven Gesprächen mit dem Schulamt, Schulleitungen und Elternvertretern. Neben einem umfassenden Angebot verschiedener Schularten und wohnortnahen Schulangeboten standen zudem die Sicherung leistungsstarker und effizienter Schulstandorte im Mittelpunkt der Planung.

Neun Heilbronner Schulen sind von den Veränderung betroffen. Vorgesehen ist beispielsweise die Rückverlagerung der Uhlandschule an die Staufenbergschule. Der Standort der Fritz-Ulrich-Schule im Haselter wird aufgegeben. Bereits ab dem Schuljahr 2015/2016 werden dort keine neuen Erstklässler mehr aufgenommen.

Die Grund- und Werkrealschule (GWRS) Staufenbergschule, die Wartberg GWRS sowie die GWRS Frankenbach werden reine Grundschulen. Die GWRS Gerhart-Hauptmann-Schule wird als Grundschule weitergeführt. Die Fritz-Ulrich-Gemeinschaftsschule zieht an den Standort Gerhart-Hauptmann-Schule. Die bisherige GWRS Elly-Heuss-Knapp Schule verstärkt als neue Gemeinschaftsschule diese Schulart.

Eine Übersicht über alle Veränderungen und weitere Informationen zur Schulentwicklung in Heilbronn sind in der Heilbronner Stadtzeitung vom 28. Mai zu finden.

Zum Download: Heilbronner Stadtzeitung Nr. 11 - 28.05.2015 (PDF, 1,3 MB)



4. Mehr Geld für die Jugend
Für die 66 Heilbronner Sportvereine und die 112 Hobby- und Freizeitvereine gelten ab Januar 2016 überarbeitete Förderrichtlinien. Diese hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen. Die Stadt reagiert damit auf neue Anforderungen und Änderungen im Breitensport.

Künftig können unter anderem innovative Projekte für Kinder und Jugendliche gefördert werden, ebenso Sportangebote für Prävention, Integration, Inklusion und im Bereich Behinderten-, Breiten- und Seniorensport. Dazu muss spätestens sechs Monate vor Projektbeginn ein Konzept vorgelegt werden. Investitionen können erst ab einem Volumen von 2500 Euro unterstützt werden. Die Bauten müssen nach wie vor nichtkommerziell und ökologisch sinnvoll sein. Für den Betrieb von Sportanlagen erhalten Vereine eine Pauschale als Energiekostenzuschuss, deren Höhe eine Kommission aus Mitgliedern des Sportausschusses empfiehlt.

Mehr Geld gibt es für jugendliche Vereinsmitglieder sowie für die Spitzensportförderung. Ab nächstem Jahr bekommen Sportvereine einen zweckgebundenen Zuschuss in Höhe von 25,50 Euro (vorher 23,50 Euro) pro Person unter 18 Jahren. 60.000 Euro (vorher 55.000 Euro) stehen für die Förderung von Spitzen- und Leistungssportlern zur Verfügung. Kosten, die bei der Teilnahme an nationalen Meisterschaften oder bei Spielen in der höchsten und zweithöchsten Liga entstehen, etwa für Fahrt, Übernachtung und Verpflegung, werden nur dann bezuschusst, wenn mindestens sechs Teilnehmer pro Kategorie antreten. Bei internationalen Wettkämpfen werden nur Jugendliche unterstützt. Davon ausgenommen sind Welt- und Europameisterschaften sowie Olympia. Förderungsfähig sind nur diejenigen Vereine, deren Mitgliedsbeitrag 2016 mindestens 75 Euro beträgt (bisher 65 Euro), 500 Euro aber nicht überschreitet.



5. SLK-Kliniken ändern Leistungsspektrum
Zum 1. Juli ändert sich das medizinische Leistungsspektrum in den SLK-Kliniken. So soll die gynäkologische Abteilung vom Klinikum am Plattenwald an den Gesundbrunnen verlagert werden.

In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat einstimmig Oberbürgermeister Harry Mergel ermächtigt, in der Gesellschafterversammlung der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH diesem Beschluss zuzustimmen. Darüber hinaus nahm der Gemeinderat zur Kenntnis, dass das Leistungsspektrum der Geburtshilfe beim Klinikum am Plattenwald vorzeitig beendet wird. Bis zum Bezug der Klinikneubauten werden die räumlichen Kapazitäten des Klinikums am Gesundbrunnen noch nicht optimal auf die Verlagerung von Gynäkologie und Geburtshilfe ausgerichtet sein. Als Zwischenlösung werden deshalb bestehende Räumlichkeiten umgewidmet, um einen weiteren Kreißsaal und zusätzliche Behandlungsräume zu schaffen. Deutliche Vorteile gegenüber dem Status quo soll die Zusammenführung im Personalbereich vom Pflegedienst über den ärztlichen Dienst bis zu den Hebammen bringen. Am Klinikum am Plattenwald könnten hingegen frei gewordene Kapazitäten zur Stärkung des Gefäßzentrums genutzt werden.

Bereits 2006 hatten die Gesellschafter der SLK-Kliniken auf der Basis eines Gutachtens den so genannten „Strukturbeschluss“ zur Neuausrichtung des medizinischen Leistungsangebots der beiden Häuser Klinikum am Plattenwald und Klinikum am Gesundbrunnen gefasst. Ziel war es, Doppelvorhaltungen weitgehend zu eliminieren und Schwerpunkte im Leistungsangebot zu schaffen. Der Strukturbeschluss war eine wichtige Voraussetzung für die Landesförderung der aktuellen Großbauvorhaben an den beiden Häusern.

Die SLK-Kliniken bieten mit ihren vier Krankenhaus-Standorten und der Tochterklinik in Löwenstein ein umfassendes Gesundheitsangebot für die Menschen in Heilbronn und im umliegenden Landkreis. Seit 2001 besteht dieser Zusammenschluss als SLK-Kliniken Heilbronn GmbH.



6. Unterricht im grünen Klassenzimmer
Können Schnecken hören? Wieso ist der Regenwurm so wichtig? Und wie wächst eigentlich Obst? Im Botanischen Obstgarten gehen Heilbronner Grundschüler Fragen rund um die Natur auf den Grund. Unter dem Namen „Elementa“ wird der Stadtteilpark kurzzeitig zum grünen Klassenzimmer umfunktioniert.



Alles Wissenswerte rund um Schnecken lernen Grundschüler im Elementa-Kurs „Schnecken entdecken“. Neben dem spielerischen Lernen ist auch künstlerisches Umsetzen ein wichtiger Bestandteil. Foto: Brugger

Der Förderverein für Garten- und Baukultur bietet in Kooperation mit dem Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt sowie der Jugendkunstschule ein kostenloses Kursprogramm für Grundschüler in Begleitung ihrer Lehrer an. Das pädagogische Projekt ermöglicht ein erfahrungsorientiertes Lernen und ergänzt das Bildungsangebot der Schulen. Jeder Kurs dauert gute drei Stunden. Meist in zwei Gruppen eingeteilt, lernen die Kinder spielerisch ein Naturthema kennen. Auch die Kreativität kommt nicht zu kurz. In der Jugendkunstschule, die mitten im Botanischen Obstgarten liegt, setzen die jungen Heilbronnerinnen und Heilbronner den Lernstoff künstlerisch um.

Das Programm finanziert der Förderverein. Themenschwerpunkte sind der Garten und die Wiese mit seinen bzw. ihren tierischen Bewohnern, Schnecken, Regenwürmern, Bienen und Gartenvögeln. Auch zum Thema Kräuter, Obstbäume und zur Apfelernte werden Kurse angeboten.

Fragen zum Programm beantwortet Marianne Fix vom Bildungsbüro der Stadt Heilbronn. Sie vereinbart auch Termine und ist unter Telefon (07131) 56-40 47 oder per E-Mail: marianne.fix@stadt-heilbronn.de erreichbar.



7. Unfallzahlen weiter gesunken
Die Quote von Arbeits- und Wegeunfällen bei der Stadt Heilbronn ist im vergangenen Jahr erneut leicht zurückgegangen, wie der Arbeitsschutzausschuss in seiner letzten Sitzung feststellte. Für 2014 liegt die Unfallquote bei 1,9 Prozent.

Das bedeutet, dass von 1000 Beschäftigten etwa 19 Versicherte einen meldepflichtigen Unfall erlitten. Heilbronn liegt mit dieser Quote unter dem Bundesdurchschnitt, der im letzten Berichtsjahr bei 2,3 Prozent verharrte.

In etwa gleich blieben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Wege- und Verkehrsunfälle. Niedriger fielen dagegen die Ausrutsch- und Stolperunfälle aus, die etwa ein Fünftel am gesamten Unfallgeschehen ausmachten. Da trotz alledem Fuß- und Beinunfälle sowie auch Verletzungen an den Händen in erheblicher Zahl aufgetreten sind, wird die Stadt durch gemeinsame Anstrengungen dem Unfallgeschehen weiter präventiv entgegenwirken.

Das Betriebsamt und die Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn konnten ihre Unfallquote im Vergleich zum Vorjahr reduzieren. Keine Unfälle gab es im städtischen Forstbereich, im Bauverwaltungsamt, im Vermessungs- und Katasteramt, im Planungs- und Baurechtsamt, im Hochbauamt, im Grünflächenamt sowie im Eigenbetrieb Theater Heilbronn.



8. Unsere Wegenetze - Routen des Lebens
Unter dem Motto „Unsere Wegenetze - Routen des Lebens“ finden in Heilbronn unter dem Dach der Kulturregion Heilbronner Land insgesamt 14 kostenfreie Veranstaltungen statt. Dabei werden Heilbronner Straßen, Wege und Pfade in den Blickpunkt gerückt.



Die Bedeutung der Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung Heilbronns im19. Jahrhundert - hier die Seifenfabrik Flammer - beleuchtet ein Vortrag unter dem Dach der Kulturregion. Foto: Stadtarchiv

Bei einem Spaziergang durch den Heilbronner Süden am 14. Juni unter dem Titel „Wege in die Wirtschaftsgeschichte“, zeigt Matthias Meilicke, Unilever-Personalleiter, einige historische Firmengebäude aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und erläutert deren Unternehmens- und Baugeschichte.

Denkmalpfleger Joachim Hennze erklärt bei einem Rundgang durch Böckingen am 17. Juni und 7. September die wichtigsten Werke des Stadtbaumeisters Karl Tscherning. Eine Exkursion durch die Innenstadt mit Elke Schulz-Hanßen am 9. August beleuchtet den Weg Heilbronns in die 1970er Jahre.

Annette Geisler vom Stadtarchiv führt am 23. August und am 6. September durch die Sülmer Straße und die Fleinerstraße und zeigt den beständigen Wandel. „Natur und Kunst im Dialog“ heißt am 29. September die gemeinsame Führung von Bürgermeisterin Agnes Christner und Museumsdirektor Marc Gundel zum Skulpturenweg am Wartberg.

Das Programmheft ist bei der Tourist-Info, Kaiserstraße 17, den Bürgerämtern und städtischen Kulturinstituten erhältlich;

Weitere Infos: www.kulturregion-heilbronnerland.de.



9. Mehrsprachige Hilfe
Um Familien mit Migrationsgeschichte besser vor Gewalt zu schützen, hat die Stabsstelle Frauenbeauftragte der Stadt Heilbronn den Flyer „Gewaltschutz“ in verschiedene Sprachen übersetzen lassen.

Der Flyer informiert darüber, wer bei Gewalt in der Familie hilft, wohin sich Frauen und Kinder in der Not wenden können und welche Hilfe es für Täter gibt.

Er ist nun auch auf Englisch, Russisch, Türkisch und Bulgarisch erhältlich. An einer rumänischen Version wird derzeit gearbeitet. Die Flyer gibt es bei der Frauenbeauftragten, Marktplatz 11, außerdem sind sie auf der städtischen Website abrufbar.

Zu den Flyern: www.heilbronn.de



10. Führungen über Heilbronner Friedhöfe
Am Donnerstag, 4. Juni, bietet die Volkshochschule Heilbronn einen Rundgang über den Israelitischen Friedhof in Sontheim an.

Bei der Führung informiert Annette Geisler vom Stadtarchiv Heilbronn über unbekanntere Gräber. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Mühlbachweg an der Schozach, Eingang West (neben der Teichanlage des Fischereivereins).

Die Veranstaltung in Sontheim ist Teil einer Reihe von vier Führungen zu den unbekannteren Gräbern auf den Heilbronner Friedhöfen. Mit den Rundgängen sollen fast vergessene Lebensschicksale wieder in Erinnerung gebracht werden. Am Sonntag, 7. Juni, 11 Uhr, steht der Israelitische Friedhof Heilbronn im Mittelpunkt, am Donnerstag, 11. Juni, um 17 Uhr der Hauptfriedhof in der Wollhausstraße.

Die Teilnahme an der Führung kostet zwei Euro, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Weitere Infos und Anmeldung: www.vhs-heilbronn.de

zurück