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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 20 2015


21.05.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 20 2015



1. Zusammenarbeit für nachhaltige Integrationskultur
Heute haben Bürgermeisterin Agnes Christner und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Flüchtlingsarbeit einen Vertrag über die Zusammenarbeit in der Flüchtlingsarbeit unterzeichnet.



Unterzeichneten einen Vertrag zur Zusammenarbeit in der Flüchtlingshilfe (v.l.n.r.): Stefan Schneider, Caritas Heilbronn-Hohenlohe, Bürgermeisterin Agnes Christner, Karl-Friedrich Bretz, Diakonisches Werk für die Stadt und den Landkreis Heilbronn und Walter Burkhardt, Arbeiterwohlfahrt. Foto: Ühlin

In dem Vertrag wird die Zusammenarbeit der kommunalen Flüchtlingsarbeit mit den Partnern der Wohlfahrtspflege, die Koordination ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsbetreuung sowie die Betreuung von Flüchtlingen in der Anschlussunterbringung geregelt. Träger der ARGE Flüchtlingsarbeit sind die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Heilbronn, die Caritas Heilbronn-Hohenlohe sowie das Diakonische Werk Heilbronn.

Zu den Aufgaben der ARGE gehören danach unter anderem die Gewinnung, Schulung und Koordination ehrenamtlicher Helfer für die Flüchtlingsarbeit in Heilbronn. Zudem bietet die ARGE Zugänge in die Beratungsstrukturen der Wohlfahrtspflege, um Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung zu unterstützen. Die bereits bestehenden Angebote für bedürftige Menschen wie Kleiderkammern oder Tafelläden werden auf den Flüchtlingsbereich ausgeweitet. Auch an der Weiterentwicklung des Beratungsangebotes für Flüchtlinge arbeiten die Mitglieder der ARGE aktiv mit.

Die Stadt Heilbronn und die Liga der freien Wohlfahrtsverbände sehen sich gemeinsam in einer Verantwortungspartnerschaft bei der Integration der steigenden Anzahl von Zuwanderern, insbesondere Flüchtlinge, in Heilbronn. Mit maximal 122.000 Euro pro Jahr bezuschusst die Stadt die ARGE Flüchtlingsarbeit für diese Aufgaben. Darüber hinaus stellt sie für Maßnahmekosten zur Deckung des ehrenamtlichen Aufwands bis zu 15.000 Euro zur Verfügung.



2. Weniger Verkäufe, steigende Preise
Der Heilbronner Häuser- und Wohnungsmarkt hat auch 2014 nichts von seinem Schwung verloren, im Gegenteil: Die Zahl der abgeschlossenen Kaufverträge ist zwar weiter gesunken, jedoch ist die Gesamtkaufpreissumme auf einen Rekordwert geklettert.

Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Immobilienmarktbericht der Stadt Heilbronn, für den der Gutachterausschuss alle im Stadtkreis abgeschlossenen Kaufverträge des Vorjahres ausgewertet hat. Bürgermeister Wilfried Hajek stellte den Bericht diese Woche im Technischen Rathaus vor. Sein Ziel ist ein Höchstmaß an Transparenz für die Marktteilnehmer und verlässliche Information für die Bürger.

So gingen 2014 beim Gutachterausschuss 1677 Kaufverträge ein, das waren 97 weniger als im Jahr 2013. Zugleich stieg der Umsatz von 377 auf 435,8 Millionen Euro - das sind 15,6 Prozent. Wie Claus Hornung, Leiter der Geschäftsstelle der Gutachterausschusses, erklärt, zeigten die gesunkene Zahl an Verkäufen und steigenden Preise, dass infolge der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt der Immobilienmarkt in Heilbronn die starke Nachfrage nicht befriedigen könne.

Dazu passe, so Hornung, dass im Häusermarkt die besten Objekte nicht mehr angeboten würden. So ließen sich sogar die in der Kernstadt bisher eher unbeliebten Doppel- und Reiheneckhäuser deutlich besser verkaufen.

Ein ähnliches Bild weist das Segment der Eigentumswohnungen auf: 959 Wohnungen wechselten den Eigentümer, das sind fünf Prozent weniger als 2013. Der Gesamtumsatz wuchs um 14 Prozent auf 143,5 Millionen Euro an. Die Preise stiegen im Neubau um rund 14 Prozent, im Altbau um sieben Prozent.

In diesem Jahr wieder aufgeführt sind neue Bodenrichtwerte, die nur alle zwei Jahre ermittelt werden. Im Durchschnitt sind die Baulandpreise um fünf Prozent gestiegen. Zudem enthalten sind Richtpreise für Ein- bis Dreifamilienhäuser und Eigentumswohnungen sowie Mietpreisrichtwerte für Gewerbe.

Den Immobilienmarktbericht gibt es beim Geodatenzentrum, Cäcilienstraße 49, für 35 Euro. Die Bodenrichtwertkarte kostet 17 Euro. Bodenrichtwerte und frühere Immobilienmarktberichte sind kostenfrei auf der städtischen Homepage eingstellt. Gegen Gebühr erstellt der Gutachterausschuss auch Gutachten über den Verkehrswert einzelner Immobilen.

Weitere Infos: Gutachterausschuss der Stadt Heilbronn



3. Konrad Keicher wird neuer Personalamtsleiter
Der künftige Leiter des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Heilbronn heißt Konrad Keicher. Der Gemeinderat traf gestern seine Wahl in einer nichtöffentlichen Sondersitzung. Insgesamt hatten sich 26 Frauen und Männer für diese Stelle beworben.



Konrad Keicher (li.) ist neuer Leiter des Personal- und Organisationsamtes. OB Harry Mergel gratulierte ihm zur Wahl. Foto: Knittel

Bei der jetzt erfolgten Neuwahl hatten sich zwei Bewerber persönlich dem Gremium vorgestellt. Die Wahl fiel nun im dritten Wahlgang per Losentscheid auf den 60-jährigen Diplom-Verwaltungswirt Konrad Keicher. Die erneute Wahl war notwendig geworden, nachdem bei der ersten Wahl in der vergangenen Woche ein Formfehler unterlaufen war und Oberbürgermeister Harry Mergel dem Wahlbeschluss daraufhin unverzüglich widersprochen hatte.

Erster Bürgermeister Martin Diepgen freut sich, dass die Stadt mit Konrad Keicher einen ausgewiesenen Fachmann im Bereich Personal und Organisation erhält, der die Stadtverwaltung aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit bestens kennt. Als stellvertretender Amtsleiter war Keicher seit vielen Jahren bei den verschiedenen Entwicklungen dabei.

Der gebürtige Erlenbacher, derzeit stellvertretender Leiter des Personal- und Organisationsamtes, ist seit 1977 in Diensten der Stadt. Der Stadtverwaltungsdirektor begann nach dem Abitur seine Ausbildung bei der Gemeinde Erlenbach und wechselte dann zur Stadt Heilbronn. Nach seinem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg war Keicher zunächst Sachbearbeiter im Organisationsbereich beim Personal- und Organisationsamt. Zudem war er Leiter der Organisations- und Datenverarbeitungsstelle. Von 1998 bis 2002 leitete Keicher das Amt für Organisation und Datenverarbeitung. Seit 2002 ist er stellvertretender Leiter des Personal- und Organisationsamtes. Darüber hinaus ist Konrad Keicher seit 1. März interimsweise Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH.

Ende September tritt Ulrich Waldbüßer, der seit September 2002 das Personal- und Organisationsamt der Stadt Heilbronn mit derzeit 74 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leitet, in den Ruhestand.



4. Von der Landesgartenschau zur BUGA
Ein Ahorn im Wertwiesenpark, dem Gelände der Landesgartenschau 1985, weist in die Zukunft, in Richtung Bundesgartenschau 2019 im Neckarbogen. Die BUGA GmbH pflanzte den Baum zum 30. Jahrestag der Eröffnung der Landesgartenschau Heilbronn 1985.



Reichlich Wasser von oben und aus der Kanne von BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas (li.) bekam der neu gepflanzte Ahorn im Wertwiesenpark. Foto: Knittel

Oberbürgermeister Harry Mergel, BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas und Ekkehard Schneider, ehemals Geschäftsführer der Landesgartenschau, gossen den Ahorn am Mittwoch bei einem Rundegang mit der Presse kräftig an, damit er gut Wurzeln schlagen kann. In knapp vier Jahren, am 17. April 2019, eröffnet die BUGA - Luftlinie nur einige hundert Meter weiter neckarabwärts vom Wertwiesenpark - ihre Tore.

Oberbürgermeister Harry Mergel pries den Wertwiesenpark als wahren Schatz, der auch 30 Jahre nach der Landesgartenschau eine Oase der Erholung, beliebter Treffpunkt für Sport und Spiel, aber auch etablierter Konzertort sei. „Der Wertwiesenpark hat eine enorme Qualität. Top gepflegt, erfreut sich die Anlage seit drei Jahrzehnten höchster Beliebtheit“, sagte er. Auch BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas hob die Nachhaltigkeit des Wertwiesenparks hervor und betonte zugleich seine Bedeutung für die Stadtentwicklung auch im Hinblick auf die Bundesgartenschau 2019.

Die BUGA 2019 steht für ein weiteres Stück Stadtentwicklung. Die Bauarbeiten auf dem Fruchtschuppenareal zwischen Neckar, Bahnhof und Hafenstraße sind in vollem Gange, um auf dem Gelände das zukunftsweisende neue Stadtquartier Neckarbogen beginnen zu können.



5. Stolpersteine erinnern an Nazi-Opfer
Im Talmud heißt es: „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Bereits seit über 20 Jahren setzt sich der Künstler Gunter Demnig mit seinem Projekt „Stolpersteine“ deutschland– und europaweit dafür ein, dass die Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen werden.

Bereits zum siebten Mal war Demnig wieder in Heilbronn unterwegs, um 17 neue Erinnerungssteine zu verlegen. Die Messingtafeln mit Namen und Lebensdaten der Opfer wurden vor deren letzter frei gewählter Wohnung im Straßenbelag eingelassen. Schüler des Robert-Mayer- und des Mönchsee-Gymnasiums sowie der Johann-Jakob-Widmann-Schule hatten sich im Vorfeld mit der Biografie der einzelnen Opfer beschäftigt und erinnerten während der Verlegung der Steine an deren Schicksale.

Bürgermeisterin Agnes Christner ist es wichtig, dass das Gedenken an die jüdischen und die Euthanasie-Opfer aus Heilbronn durch das Verlegen der Stolpersteine sichtbar wird. Für sie sei dies Teil der Erinnerungskultur, die die Stadt auch in Verantwortung für ihre Geschichte pflege.

Dieses Mal setzte Demnig Stolpersteine für Klara und Kurt Asch (Allee 57), Adolf, Heinz und Pauline Einstein (Cäcilienstr. 60), Aron Eliaschow (Fleiner Str. 9), Julie Herz (Sichererstr. 30), Hermann Grünebaum und Rebekka Simsohn (Allee 39), Bertha Sternfeld geb. Igersheimer (Gymnasiumstr. 48), Eugenie Luise und Max Rosenthal (Klarastr. 6) sowie Heinz, Herbert, Klara, Martha und Salomon Vollweiler (Mozartstr. 8).

Weitere Infos: www.stolpersteine-heilbronn.de



6. Mit dem Rad in der City
Um Radfahren in der Innenstadt zu fördern und gleichzeitig aber auch Konflikte zwischen Radlern und Fußgängern zu vermeiden, hat das Amt für Straßenwesen ein neues Maßnahmenbündel für den begrenzten Raum in der Stadtmitte geschnürt.

Kernstück ist die Stärkung einer Nord-Süd-Achse alternativ zur Sülmerstraße und Fleiner Straße. Da weder die Allee noch die Obere/Untere Neckarstraße wegen ihrer starken Auslastung in Frage kommen, soll diese Achse über die Gassen Kirchhöfle, Jakobgasse, Glockengießerhof, Franziskanerhof, Querschulgasse, Klostergasse, Klarastraße, Biedermanngasse und Siebeneichgasse verlaufen. Hier werden Einbahnstraßen für Radfahrer aufgehoben, die Beschilderung verbessert, Bordsteine abgesenkt und teils Markierungen mit Fahrradsymbolen auf die Straße aufgebracht.

Zudem wirbt das Amt für Straßenwesen mit großflächigen Plakaten für gegenseitige Rücksichtnahme. Die Schilder „Radfahrer frei“ an den Eingängen zur Fußgängerzonen werden nach und nach mit dem Zusatz „Schritttempo“ versehen. Ausgebaut werden die Fahrradabstellanlagen. Besonders um den Kiliansplatz und das Theaterforum K3 soll damit ein zusätzliches Angebot geschaffen werden.



7. Stadt integriert Menschen mit Handicap
141 Schwerbehinderte waren 2014 durchschnittlich bei der Stadt Heilbronn beschäftigt. Ihr Anteil liegt bei rund 6,2 Prozent aller städtischen Beschäftigten und damit wie in den Vorjahren deutlich über der gesetzlichen Pflichtquote von fünf Prozent.

Von den schwerbehinderten Beschäftigten arbeiteten 73 in der allgemeinen Verwaltung, 54 in den technischen Ämtern, neun bei den Entsorgungsbetrieben und fünf beim Stadttheater.

Erster Bürgermeister Martin Diepgen betont, dass es der Stadt Heilbronn ein Anliegen sei, Menschen mit schweren Behinderungen eine Chance zu geben und sie voll in den Arbeitsprozess einzubinden. Schwerbehinderung dürfe nicht mit reduzierter Leistungsfähigkeit gleichgesetzt werden, so Diepgen weiter.

Von der Stellenbeschreibung über das Besetzungsverfahren bis hin zur Einrichtung von barrierefreien und behindertengerechten Arbeitsplätzen achtet die Stadt Heilbronn deshalb auf die Integration von Menschen mit schwerem Handicap.

Darüber hinaus fördert die Stadt Heilbronn die Arbeit von Behindertenwerkstätten. Im vergangenen Jahr erhielten diese Aufträge im Wert von knapp 90.000 Euro.



8. Herbert Baumann im Museum im Deutschhof
Am morgigen Freitag, 22. Mai, eröffnen Bürgermeisterin Agnes Christner und Museumsdirektor Dr. Marc Gundel im Museum im Deutschhof eine neue Ausstellung. Die Schau widmet sich den Werken des Bildhauers Herbert Baumann, der vor 25 Jahren in Stuttgart verstarb.

Als Professor für Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart hat er in den 1960er und 1970er Jahren den Südwesten zu einem Zentrum der abstrakten Stein-Skulptur gemacht. Baumanns Werk, das rund 200 Skulpturen und Plastiken umfasst, ist sehr eng mit der Bewegung „Symposion Europäischer Bildhauer“ verbunden. Der Bildhauer selbst war deren Gründungsmitglied.

Mit dieser Gedächtnisausstellung erweitern die Städtischen Museen Heilbronn die sogenannte Jubilare Reihe um einen Künstler, der nach seinem Tod weitgehend in Vergessenheit geriet – ganz im Gegensatz zu seinem internationalen Renommee zu Lebzeiten. Anhand zahlreicher Skulpturen und Vergleiche mit Zeitgenossen wird Baumanns Entwicklung und seine kunsthistorische Bedeutung anschaulich.

Die Eröffnung der Ausstellung beginnt am Freitag, 22. Mai, um 19 Uhr. Die Werk Baumanns sind bis Sonntag, 6. September, im Museum im Deutschhof zu sehen.

Weitere Infos: www.museen-heilbronn.de



9. Jetzt Plätze für After-Run-Party reservieren
In gut zwei Monaten, am 30. Juli, gehen rund 7000 Läuferinnen und Läufer beim Stimme Firmenlauf an den Start. Die begehrten Startplätze waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Heute haben die Platzreservierung und der Gutscheinverkauf für die After-Run-Party auf der Theresienwiese begonnen.

Wie schon in den Vorjahren erwarten die Veranstalter mehrere tausend Besucherinnen und Besucher, die ab 20 Uhr im Volksfestzelt auf der Theresienwiese nach dem Laufen noch feiern möchten. Im Zelt findet ab 21 Uhr außerdem die Siegerehrung statt.

Auch in diesem Jahr ist ein Platz auf der Party wieder an den Erwerb von Verzehrgutscheinen gebunden. Sitzplatzreservierungen sind nur in Viererer-Schritten möglich. Die Preise pro Vierer-Team beginnen bei 68,40 Euro inklusive 8 Wertmarken, für die man jeweils ein halbes Hähnchen, eine Maß Bier oder zwei 0,5 Liter alkoholfreie Getränke erhält. Die Platzkontingente sind begrenzt, insgesamt gibt es rund 2500 Plätze im Zelt und im umliegenden Göckelesmaier-Biergarten. Diese Plätze sind weitestgehend überdacht.

Da nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Festzelt Platz finden werden, wird ab 17 Uhr zusätzlich ein Open-Air Firmenlauf-Biergarten hinter der Tribüne im Frankenstadion mit etwa 3000 nicht überdachten Sitzplätzen geöffnet. Der Preis für eine Sitzplatzreservierung im Firmenlauf-Biergarten im Frankenstadion liegt pro Vierer-Team bei 44 Euro, neben vier reservierten Sitzplätzen sind Gutscheine im Wert von 40 Euro inklusive, die an den Ess- und Getränkeständen im Firmenlauf-Biergarten eingetauscht werden können.

Weitere Infos und Reservierung: www.stimme-firmenlauf.de




10. Kinder für Literatur begeistern
Seit Februar gibt es an der Wartbergschule Heilbronn in der Schülerbücherei einen „Leseclub“, bei dem sich Schülerinnen und Schüler zum Lesen, Spielen und zu verschiedenen Kreativaktion rund um Bücher und Medientreffen. Für den Club suchen die Schule und die Stadtbibliothek nun weitere Helfer.

Gesucht werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im „Leseclub“ aktiv einbringen. Der Leseclub soll montags, dienstags und mittwochs von 14 bis 15.35 Uhr öffnen, er richtet sich an Kinder von der ersten bis zur siebten Klasse.

Angebote wie Bilderbuch-Kino, interaktive Spiele, Vorlesen und Sprachspiele sowie kreative Mal- und Bastelprojekte sollen den Kindern einen Anreiz zum Besuch des Leseclubs bieten und so letztlich mehr Bildungsteilhabe ermöglichen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für ihre Tätigkeit ausgebildet und erhalten eine Aufwandsentschädigung von acht Euro pro Stunde. Vorkenntnisse in den Bereichen Pädagogik, Kinder- und Jugendarbeit sowie Sprach- und Leseförderung sind erwünscht. Ein erweitertes Führungszeugnis wird benötigt.

Bei der Wartbergschule ist Direktorin Bärbel Hetzinger die Ansprechpartnerin: Tel. (07131) 79 75 28, E-Mail: poststelle@04122129.schule.bwl.de. Bei der Stadtbibliothek Heilbronn gibt Leiterin Monika Ziller Auskunft: Tel. (07131) 56 26 63, monika.ziller@stadt-heilbronn.de.


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