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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 19 2015


13.05.2015 - Heilbronn Newsletter Nr. 19 2015



1. Mit Glas, Licht und Stahl zur BUGA
Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplans zur Fuß- und Radwegbrücke über den Hauptbahnhof beschlossen. Zustimmung erhielt auch das Konzept, das bei dem Bau der Brücke verfolgt wird. Gestaltung und Lage werden nun detaillierter und konkreter.

Mit der Brücke, die sich in Form von dreieckigen Bögen über die Gleise spannt, soll bis 2019 die Innenstadt mit der Bundesgartenschau und dem Stadtquartier Neckarbogen verbunden werden.

Vorgestellt wurden dem Gemeinderat unter anderem die Lage und die Ausführung des Brückenaufgangs, der zwischen dem Bahnhofshauptgebäude und der Bundespolizei liegt. Mittels eines verglasten Aufzugs können Gäste, die mit der Bahn anreisen, von Gleis 1 aus die Brücke direkt und barrierefrei erreichen. Außerdem werden die Bögen so angeordnet, dass Abgänge zu weiteren Bahngleisen nachgerüstet werden können.

Details wurden auch zur Beleuchtung bekannt. So ist geplant, die weiße Stahlkonstruktion nachts durch Power LED-Fluter zu illuminieren. Damit wird die Brücke als unverwechselbares und markantes Bauwerk in Szene gesetzt.

Ab Montag, 22. Juni, liegen die Pläne zwei Wochen lang beim Planungs- und Baurechtsamt im Technischen Rathaus öffentlich aus.

Bereits Anfang 2014 hatte der Gemeinderat beschlossen, die Bundesgartenschau mittels einer Brücke mit der Innenstadt zu vernetzen. Für den blitzförmigen Entwurf der ARGE Lochner Ingenieure mit den Architekten arch 22 entschied sich das Gremium im Juni 2014. Wegen der finanziellen Förderung der Brücke ist die Stadt derzeit mit dem Land in Gesprächen. Die Ausschreibung der Arbeiten ist für Mitte 2016 angesetzt.



2. Ziel sind weniger Verkehrsunfälle
Die Zahl der Verkehrsunfälle in Heilbronn ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. So krachte es im Stadtkreis 4989 Mal, das sind acht Unfälle weniger als im Jahr 2013. Gestiegen sind die Unfallzahlen im Fünfjahreszeitraum: 2010 gab es nur 4308 Unfälle, das waren 681 weniger.



Dank immer aktiver Ampeln erfolgreich entschärft wurde der Unfallschwerpunkt am Kurt-Schumacher-Platz. Foto: Brugger

Ausgewertet hat diese Zahlen jetzt die gemeinsame Unfallkommission von Polizei, Stadt Heilbronn und Verkehrsbetriebe. Die Experten werten jährlich Unfallschwerpunkte aus, um Unfälle künftig besser verhindern zu können. Top-Thema war dieses Mal die Landesstraße 1111, der Autobahn-Zubringer zwischen Heilbronn und Donnbronn. In Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landratsamt ist hier jetzt Tempo 80 angeordnet worden. Die neuen Schilder werden zeitnah aufgestellt.

Im vorigen Jahr gab es sieben Unfallschwerpunkte in Heilbronn. Erfolgreich entschärft wurde der Knotenpunkt am Kurt-Schumacher-Platz. Nachdem es hier allein in der ersten Jahreshälfte zu vier Unfällen mit der Stadtbahn gekommen war, wurde eine immer aktive Ampelschaltung installiert. Seit Juli gab es daraufhin keinen Unfall mehr, an dem die Stadtbahn beteiligt war.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Saarlandkreisel mit 14 Unfällen. Hier wollen die Experten nun Kamerabilder auswerten und das Verkehrsverhalten näher untersuchen. Auffallend waren zudem zwei Verkehrskreisel: So kam es an der Heidelberger Straße / Sinsheimer Straße in Böckingen zu sechs Unfällen und an der Max-Planck-Straße / Robert-Bosch-Straße in Sontheim zu acht Unfällen. Grund war vielfach, dass beim Abbiegen entweder gar nicht oder falsch geblinkt wurde. Zusammenstöße häuften sich an der Weststraße / Frankfurter Straße (5 Unfälle) und Karl-Wüst-Straße / Albertistraße (4) durch Linksabbieger sowie an der Südstraße / Rosenbergstraße (10) durch Auffahrunfälle und Rotlichtübertretungen. Ein kritischer Punkt war darüber hinaus die Linksabbiegespur, die von der Karl-Wüst-Straße in die Austraße Richtung Kaufland führt. In Zusammenarbeit mit Kaufland soll sie voraussichtlich in den Sommerferien so umgebaut werden, dass zwei verlängerte Linksabbiegespuren entstehen.



3. Stadt begrüßt neue Integrationsbeauftragte
Seit Anfang Mai hat die Stadt Heilbronn eine neue Integrationsbeauftragte: Victoria Hepting unterstützt künftig die Stabsstelle Partizipation und Integration. Zuvor betreute die 31-Jährige an der Universität Stuttgart ein Sprachtandem-Projekt für Studierende.



Mit Blumen begrüßt wurde die neue Integrationsbeauftrage Victoria Hepting (l.) von ihrer neuen Chefin Roswitha Keicher. Foto Brand

Bei der Stadt Heilbronn erwartet sie ein vielfältiges Aufgabengebiet. Besonders gut gefällt Hepting, dass sie hier mit unterschiedlichen Institutionen und zusammenarbeiten wird, beispielsweise mit Migrantenvereinen, Bildungsträgern und Beratungsstellen. Sie sieht sich vor allem als Netzwerkerin, die gemeinsam mit Kulturinstituten, Integrationsbeirat, Bildungs- und Sozialeinrichtungen Angebote für Menschen mit Migrationsgeschichte erarbeitet und weiterentwickelt. Als Trainerin für interkulturelle Kommunikation bringt sie außerdem umfangreiche Kenntnisse mit, um die interkulturelle Öffnung in der Verwaltung zu begleiten.

Für Hepting nimmt die Stadt Heilbronn mit ihren verschiedenen Integrationsangeboten eine Vorreiterrolle ein. Auch deshalb will sie viele Projekte ihrer Vorgängerin Roswitha Keicher weiterführen. Die frühere Integrationsbeauftragte leitet die Stabsstelle Partizipation und Integration, bei der seit Januar auch die Bürgerbeteiligung angesiedelt ist.

Sowohl persönlich als auch beruflich hat Hepting schon viel Erfahrung auf dem Gebiet Bildung und Integration. In Kasachstan geboren, kam sie als Kind nach Deutschland und wuchs im oberschwäbischen Bad Waldsee auf. In London absolvierte sie ihren Master in „Internationale Beziehungen“. Später arbeitete sie unter anderem mit Jugendlichen bei einem Migrantenprojekt des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Im Rahmen eines Lektorenprogramms der Robert Bosch Stiftung lehrte sie zwei Jahre an der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty.

Zu erreichen ist die neue Integrationsbeauftragte der Stadt Heilbronn bei der Stabsstelle Partizipation und Integration, Marktplatz 7, Tel. (07131) 56-42 00, E-Mail: victoria.hepting@stadt-heilbronn.de



4. BUGA-Cafés starten
Am Montag, 18. Mai, 18 Uhr, findet das erste von sechs BUGA-Cafés in der ABX-Halle, Güterbahnhofstraße 13, statt. Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Die BUGA-Cafés sind die ideale Plattform für alle, die die Bundesgartenschau mitgestalten möchten. Die Cafés bieten die Chance, sich zu informieren, Rückmeldung zu geben und eigene Anstöße einzubringen Bei dem rund dreistündigen Treffen sollen Anregungen rund um das Thema „Ausstellung und Aktionen“ entwickelt werden.

Zu Beginn des Abends werden die Teilnehmer über den Sachstand zu den Themen, beispielsweise zum Ausstellungskonzept oder zur Mobilität informiert. Anschließend erarbeiten sie in Kleingruppen anhand von Arbeitsfragen ein Meinungsbild und entwickeln Ideen. Diese Impulse werden bei der BUGA GmbH diskutiert und auf ihre Realisierungsmöglichkeiten überprüft. Im Herbst erfahren die Teilnehmer dann, wie die Planungen weiterlaufen und welche Ideen umgesetzt werden können.

Insgesamt werden sechs BUGA-Cafés angeboten. Nach dem Café am 18. Mai folgt am 15. Juni das Café mit dem Thema „Stadt, Natur und Nachhaltigkeit“. Das Café zu „Tourismus, Verkehr und Wirtschaft“ findet am 21. September statt. Im Oktober, November und Januar erfahren die Bürger dann die Ergebnisse.



5. Naturhistorische Bestände bekommen eigenen Bereich
Seit 2008 haben die umfangreichen naturhistorischen Bestände der Städtischen Museen nicht mehr das Tageslicht erblickt. In seiner jüngsten Sitzung hat der Verwaltungsausschuss nun das Konzept und die Finanzierung für einen Umbau und damit auch für einen eigenen Bereich dieser Sammlung genehmigt.

Die Bestände waren 2008 vom Fleischhaus direkt in die Magazine der Stadt gewandert. Im kommenden Jahr sollen sie endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Im ersten Stock des Westflügels erhalten sie einen eigenen Bereich.

Der Standort der Ausstellung ist nicht das einzige, was sich ändern wird. Auf 500 Quadratmetern Fläche werden die Exponate nicht nur entstaubt. Das gesamte Ausstellungskonzept wird modernisiert und an heutige Bedürfnisse angepasst. Museumsdirektor Marc Gundel möchte mit der Ausstellung Menschen jeden Alters und jeder Herkunft ansprechen Der Fokus soll dabei vor allem auf Familien, Schulklassen und Kindergarteneinrichtungen liegen.

„Trias und Salz in Heilbronn“ bilden den thematischen Schwerpunkt der neuen naturhistorischen Ausstellung. Tatsächlich wurde der Begriff Trias, der sich auf die Epoche vor 252 bis 200 Millionen Jahren bezieht, durch Friedrich von Alberti geprägt. 1878 ist der Forscher in Heilbronn gestorben.

Die Schau will den Besuchern typische Heilbronner Gesteine in ihrer Haptik, Farbigkeit, Vielfalt und Bedeutung näher bringen. Dank Inszenierungen und großer Landschaftsrekonstruktionen werden Besucher regelrecht in die vergangenen Welten eintauchen können. Wertvolle fossile Überreste sollen durch Rekonstruktionen verständlich werden. Der Hauptakzent wird jedoch auf dem Salz, als bedeutendstem Produkt der Trias, liegen. Zur zeitgemäßen Ausstellungsgestaltung und –vermittlung werden Gundel und sein Team unter anderem auch Mitmach-Inseln und Erlebnisstationen einbinden. Bereits bei der Neupräsentation der kulturhistorischen Sammlung konnten die Städtischen Museen mit ihrem museumspädagogischen Ansatz punkten.

Anlässlich des Umbaus wird das Museum zudem brandschutztechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Die Kosten für die baulichen Maßnahmen belaufen sich ohne den Brandschutz auf rund 500.000 Euro. Die Kosten werden dabei nur zu rund 20 Prozent von der Stadt getragen. Der Löwenanteil speist sich aus Spenden der Salzwerke AG (150.000 Euro), Zuwendungen der Museumsfreunde (80.000 Euro) sowie aus Mitteln der Paul- und Anna-Goebel-Stiftung (163.000 Euro). Konzept und Finanzierung überzeugten auch den Verwaltungsausschuss, der die Ausführung in seiner jüngsten Sitzung im Grundsatz genehmigte. Die Fertigstellung ist für Frühsommer 2016 geplant. Damit hat das Museum im Deutschhof dann pünktlich zu seinem 25-jährigen Bestehen ein neues Glanzlicht in seinen Räumlichkeiten.



6. Standort für Freiluftgastronomie
Die Stadtverwaltung wird ein etwa 3200 Quadratmeter großes Grundstück an der Westseite der Hafenstraße 17 zur Vermietung inserieren, um darauf eine Freiluftgastronomie anlegen und betreiben zu lassen.

Zu Jahresbeginn wurde das Grundstück frei, das ursprünglich langfristig vermietet war. Oberbürgermeister Harry Mergel ist froh, dass die Stadt damit jungen Erwachsenen eine hervorragende Fläche anbieten kann, an dem sich eine Freiluftgastronomie etablieren kann. Dies sei auch deshalb wichtig, so Mergel weiter, da im kommenden Jahr der Strandclub Hip Island an seinem bisherigen Standort an der Karl-Nägele-Brücke aufgeben müsse. Die Fläche wird dann für die Bauarbeiten an der Brücke benötigt.

Die bei der Stadt vorgemerkten Interessenten für den Betrieb einer Freiluftgastronomie werden auf die Ausschreibung hingewiesen. Weitere Interessenten können sich per Mail bei Helmut Semenass, Leiter des Amts für Liegenschaften und Stadterneuerung, melden: helmut.semenass@stadt-heilbronn.de.



7. Vorfahrt für Läufer
Gut 6300 Läuferinnen und Läufern starten am Sonntag, 17. Mai, beim Trollinger-Marathon, beim Halbmarathon sowie in weiteren Disziplinen. Für mehrere Wettbewerbe sind noch Nachmeldungen möglich.



Der Trolli feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Mehr als 6000 Sportlerinnen und Sportler sind wieder dabei. Foto: Schaffert

Den Startschuss für die 15. Auflage des Marathons wird Bürgermeisterin Agnes Christner um 8.45 Uhr geben. Der Halbmarathon, bei dem auch Oberbürgermeister Harry Mergel startet, beginnt um 10.20 Uhr.

Nachmeldungen sind aber noch am Veranstaltungswochenende möglich. Im Marathonmessezelt am Frankenstadion können sich Läufer am Samstag, 16. Mai, von 12 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 17. Mai, von 7 bis 8.45 Uhr (Marathon bis 7.45 Uhr) anmelden. Auch junge Läufer, die beim Kinder-/Jugendlauf und beim Mini-Marathon starten wollen, können sich noch am Wochenende nachmelden.

Wegen des Marathons sind am Wochenende außerdem wieder mehrere Straßen gesperrt. Betroffen ist in Heilbronn unter anderem die Badstraße zwischen Theresienstraße und Viehweide Sie ist von Samstag, 16. Mai, 7 Uhr, bis Sonntag, 17. Mai, circa 17 Uhr, gesperrt.

Am Veranstaltungstag ist der Abschnitt zwischen Theresienstraße und Götzenturmbrücke von 7.45 bis 11.15 Uhr nicht befahrbar; ebenso die Götzenturmbrücke von 8.15 bis 11.15 Uhr. Der Geh- und Radweg am Neckarufer zwischen Götzenturmbrücke und Horkheim ist von 8.30 bis 11.15 Uhr für die Läufer reserviert.


Weitere Streckensperrungen in Sontheim, Klingenberg und Böckingen sind auf der Seite der Veranstalter eingestellt: www.trollinger-marathon.de. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Lauf, zur Anmeldung und zur Strecke.



8. Spaziergang durch die Wirtschaftsgeschichte
Spazierend die Geschichte Heilbronns erleben: Das verspricht die Führung „Wege in die Wirtschaftsgeschichte: Spaziergang im Heilbronner Süden“, die am Sonntag, 17. Mai, 10 Uhr, stattfindet.

Gut zweieinhalb Stunden unternimmt Matthias Meilicke, Personalleiter bei Unilever in Heilbronn, mit den Teilnehmern eine Reise in die Heilbronner Vergangenheit. Er stellt einige der noch erhaltenen historischen Firmengebäude aus der Wirtschaftsgeschichte der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor. Anhand dieser Bauten erläutert Meilicke die Unternehmens- und Baugeschichte und die Bedeutung der Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung Heilbronns.

Die Führung ist Teil der diesjährigen Veranstaltungsreihe der Kulturregion HeilbronnerLand, die unter dem Motto „Unsere Wegenetze – Routen des Lebens“, an der sich neben Heilbronn und Öhringen noch sechzehn weitere Städte und Gemeinden aus dem Landkreis beteiligen.

Der Spaziergang ist gebührenfrei. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis Freitag, 15. Mai, 18 Uhr, erforderlich, Tel. (07131) 56-31 66.

Weitere Infos:www.kulturregion–heilbronnerland.de.



9. Ein Tag für das Museum
Zum 38. Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, bieten in Heilbronn die Städtischen Museen und das Stadtarchiv mehrere Aktionen an.

Ins Museum im Deutschhof lädt Christina Jacob um 13 Uhr zur „Tweetup-Führung“ zum Thema Lebensläufe ein. Ausdrücklich erwünscht sind „Twitterer“, die während der Führung unter dem internationalen Hashtag #IMT15 in dem sozialen Netzwerk Twitter berichten. Das Publikum lernt eine Frau aus dem jungsteinzeitlichen Talheim, eine aus dem bronzezeitlichen Klingenberg und einen Mann aus dem fränkischen Horkheim sowie Peter Bruckmann kennen. Die Führung endet mit einem Blick auf die eigene Vita. Die Teilnahme ist frei, natürlich sind auch Interessierte eingeladen, die nicht twittern.

Von 14.30 bis 17 Uhr werden im Otto Rettenmaier Haus / Haus der Stadtgeschichte drei neue Medienelemente in der Ausstellung „Heilbronn historisch!“ präsentiert. Zum einen die Medienpräsentation „Heilbronner Geschichten“ mit Zeichnungen von Burkhard Pfeifroth, zum anderen den Audiobegleiter zur Ausstellung in drei Sprachen zum Lesen und Hören. Außerdem wird die virtuelle Ausstellung gezeigt, die die stadtgeschichtliche Ausstellung im Internet auf neue Art und Weise präsentiert. Neben den Einführungen zu den Medienangeboten gibt es einen kleinen Archiv- und Bücherflohmarkt zugunsten des Fördervereins des Stadtarchivs Heilbronn. Der Eintritt ist kostenlos.

Um 15 Uhr findet in der Kunsthalle Vogelmann eine Führung durch die Ausstellung „Christiane Möbus - rette sich wer kann“ mit Bernhard Stumpfhaus statt. Sie kostet insgesamt sechs Euro.

Der 38. Internationale Museumstag am Sonntag, 17. Mai, steht unter dem Motto „Museum.Gesellschaft.Zukunft“ und verfolgt das Ziel, auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. Bundesweit koordiniert wird die Initiative vom Deutschen Museumsbund.

Weitere Infos: www.museumstag.de



10. Sternfahrt nach Stuttgart
Am Sonntag, 17. Mai, ruft der Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu einer Sternfahrt nach Stuttgart auf. Die Radtour findet auf eigens gesperrten Straßen statt.

Von Heilbronn - derzeit aktuelle RadKULTUR-Stadt des Landes Baden-Württemberg - starten am Sonntag zwei Fahrten nach Stuttgart.

Sportliche Frühaufsteher treffen sich um 7 Uhr auf dem Kiliansplatz und fahren mit Tourenleiter Volker Geis die komplette Strecke hin und zurück. Anmeldungen sind beim ADFC unter Telefon (07131) 3 90 02 73 möglich.

Für gemütliche Radfahrer organisiert die Stadt Heilbronn kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung um 8 Uhr ab dem Busbahnhof Karlstraße eine Busfahrt mit Fahrradanhänger für 50 Teilnehmer bis Bietigheim. Von dort geht es mit dem Fahrrad via Ludwigsburg nach Stuttgart. Die Rückfahrt muss selbst organisiert werden. Info-Telefon: (07131) 56-44 33.

Am Zielort Stuttgart, Schlossplatz, beginnt um 13 Uhr ein „Sattelfest“ mit Verkehrsminister Winfried Hermann und weiteren Beteiligten.

Weitere Infos: www.radkultur-bw.de/heilbronn, www.radsternfahrt-bw.de.


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