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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 42


18.10.2007 - Heilbronn Newsletter Nr. 42



1. Rekordhaushalt 2008/2009 eingebracht
Einen Rekordhaushalt hat heute Erste Bürgermeisterin Margarete Krug dem Gemeinderat für die Jahre 2008/2009 vorgelegt: Noch nie waren so viele Investitionen vorgesehen wie in den nächsten beiden Jahren.

Hintergrund dafür ist ein Nachholbedarf nach den vergangenen „mageren“ Jahren, der aufgrund der aktuell guten Steuereinnahmen und Rücklagen ohne neue Schulden finanziert werden kann. Die bis Ende 2007 auf 46,3 Millionen Euro abgebauten Schulden sollen in den nächsten zwei Jahren nicht erhöht werden. Krug: „Die Stadt Heilbronn hat wieder den gesetzlichen Spielraum, um über die gesetzliche Aufgabenerfüllung hinaus auch politische Schwerpunkte zu setzen."

Investitionsschwerpunkte befinden sich bei der Verkehrsinfrastruktur, im Bildungs- und Sanierungsbereich, bei der Entwicklung der früheren Bahngelände zur Bundesgartenschau und zum neuen Stadtteil „Neckarvorstadt“. Wichtige Einzelpositionen sind u.a. die Turnhalle Wartbergschule, der weitere Umbau des Technischen Schulzentrums, der Umbau des Hagenbuchers zum Science-Center „experimenta“, die Saarlandstraße, der erste Bauabschnitt der Nordumfahrung Frankenbach / Neckargartach sowie verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen.

Allein an Bauinvestitionen sind für 2008 knapp 37 Millionen Euro und für 2009 52 Millionen Euro vorgesehen. Insgesamt soll das Haushaltsvolumen 2008 385 Millionen Euro betragen, im Jahr darauf 403 Millionen Euro. Erste Bürgermeisterin Margarete Krug rechnet weiterhin mit hohen Gewerbesteuereinnahmen, die mit 95 Millionen Euro im laufenden Jahr ebenfalls einen Rekord darstellen.

Der weitere Fahrplan für die Haushaltsberatungen sieht am Donnerstag, 20. November die Stellungnahmen und Anträge der Gemeinderatsfraktionen vor. Über die Anträge soll der Gemeinderat am 18. Dezember entscheiden und das Planwerk am 20. Dezember verabschieden.



2. Gedenktafel für ermordete Polizistin
Für die am 25. April auf dem Parkplatz der Theresienwiese ermordete Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter haben Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach und Landespolizeipräsident Erwin Hetger am Mittwoch, 17. Oktober, eine Gedenktafel der Stadt angebracht.

Die 30 mal 70 Zentimeter große Messingtafel unmittelbar beim Radweg mit der Inschrift „Zum Gedenken an die Polizeimeisterin Michéle Kiesewetter“, ergänzt durch das Geburtsdatum und den Todestag, soll so Oberbürgermeister Himmelsbach, „ein doppeltes Zeichen sein. Ein Zeichen des Dankes für ihren Einsatz zu unserem Schutz. Aber auch ein Zeichen der Erinnerung und des Versprechens, dass wir vor Verbrechern nicht kapitulieren werden.“

Himmelsbach und Polizeipräsident Hetger betonten, dass auch ein „halbes Jahr nach dem abscheulichen Gewaltverbrechen“ bei Bevölkerung wie auch der Polizei „tiefe Betroffenheit“ zu spüren sei. Dennoch, so Hetger, „lassen wir uns durch die Tat nicht von unserer offenen und bürgerorientierten Linie abbringen.“

Hetger, der Himmelsbach und der Heilbronner Bevölkerung für die „große Anteilnahme als Zeichen der Solidarität und des Rückhalts“ dankte, lobte die „hervorragende Arbeit“ der Sonderkommission.

Mit der sichergestellten DNA-Spur hätten die Ermittler das „entscheidende Faustpfand in der Hand“, mit dem es nur eine „Frage der kriminalistischen Logik“ sei, „bis sich der Täter oder die Täterin im Fahndungsnetz verfängt.“



3. Adressbuch 2007/2008 der Stadt erhältlich
702 Stichworte von A-Z, die Adressen und Kontaktdaten von 3529 Gewerbetreibenden und Freiberuflern, die Namen und Adressen von 101.302 Heilbronnerinnen und Heilbronnern über 18 Jahren - dies und viele weitere Informationen sind jetzt dem neuen Adressbuch der Stadt Heilbronn zu entnehmen.

Bürgermeister Harry Mergel erhielt zusammen mit Bürgeramtsleiterin Helga Schwede dieses „wichtige Nachschlagewerk“ jetzt von der Geschäftsführerin des Gerlinger Bleicher Verlags, Evmarie Bartolitius, und Prokurist Rainer Abel sowie von Hans-Ulrich Müller, Leiter Pressedruck beim Verlag Heilbronner Stimme.

Das Adressbuch erscheint künftig alle zwei Jahre und ist für Einwohner, Neubürger und die heimische Wirtschaft ein wichtiges Informationsmedium. Aufgeführt sind beispielsweise Behörden und alle städtischen Ämter, deren Aufgabengebiete auch erklärt werden. Verzeichnet sind zudem Institutionen, Schulen und knapp 200 Vereine. Vorgestellt werden auch die Mitglieder des Gemeinderats.

Ein ausführlicher heimatkundlicher Teil rundet das Adressbuch 2007/2008 ab. Er enthält unter anderem eine reich bebilderte Chronik des Jahres 2006 und des ersten Halbjahres 2007 sowie ein Stadtporträt und einen Busliniennetzplan.

Erschienen ist auch ein 92 Seiten umfassender Auszug, den alle Neubürgerinnen und Neubürger bei der Anmeldung erhalten.

Das Adressbuch ist bis einschließlich 31. Dezember zum Subskriptionspreis von 8 Euro im Buchhandel, in den Bürgerämtern und bei der Heilbronner Stimme erhältlich.



4. Stabile Preise für Abwasser und Müll
Die Heilbronner dürfen sich freuen: Die Gebühren für Abwasser und Müll bleiben im kommenden Jahr weitgehend stabil. Eine minimale Erhöhung der Gebühren wird es nur beim Biomüll geben. Dies hat heute der Gemeinderat beschlossen.

Die Behältergebühren für Biomüll werden je nach Behältergröße um einen bis zwei Euro angehoben. Dies ist um so bemerkenswerter, als die Kosten der Stadt für Abwasser und Müllentsorgung nicht stagnieren. Im Gegenteil: Bei der Müllentsorgung ist der gebührenfähige Gesamtaufwand sogar um 250.000 Euro auf 8,6 Millionen Euro gestiegen. Auch die Abwassergebühren müssten von bisher 2,35 auf 2,48 Euro pro Kubikmeter steigen. Nur dank der Verwendung von Überschüssen aus vorangegangenen Jahren können die bisherigen Gebühren beibehalten werden.

Der minimale Anstieg der Gebühren beim Biomüll resultiert aus einer Senkung der Subventionen im Rahmen der Gebührengerechtigkeit von 30 auf 25 Prozent. So sind die Gebühren in Heilbronn im Vergleich zu anderen Städten und Landkreisen in Baden-Württemberg auch weiterhin sehr günstig.

Ein klassischer 4-Personen-Haushalt wird für einen 60-Liter-Restmüllbehälter (14-tägige Abfuhr) und einen 60-Liter-Biomüllbehälter im kommenden Jahr statt bisher 120 Euro also maximal 121 Euro jährlich bezahlen.



5. Tempo 30 für alle in Kirchhausen
Seit einer Woche gilt Tempo 30 für alle Fahrzeuge in der Ortsdurchfahrt Kirchhausen. Die Stadtverwaltung sieht sich zu dieser drastischen Maßnahme genötigt, um die Bürger von den Auswirkungen des stark angestiegenen Autoverkehrs zu entlasten.

Ursache der Verkehrszunahme ist aktuell eine Baustelle auf der A 6-Neckarbrücke, Lkw-Fahrer nutzen aufgrund der Rückstaus verstärkt die offizielle Ausweichstrecke über die B 39 und Kirchhausen.

Höchstgeschwindigkeit 30 galt in Kirchhausen bisher nur für Lkw, nun gilt sie rund um die Uhr auch für Pkw. An allen Ortseingängen (Schlossstraße, Hausener Straße, Gartachgaustraße) weisen großformatige Schilder auf das neue Tempolimit hin. Das Ordnungsamt wird in Kirchhausen zudem in den nächsten Wochen verstärkt kontrollieren, um die neue Geschwindigkeitsbegrenzung durchzusetzen. Neue Verkehrszählungen haben die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen unterstrichen: Die Anzahl allein der Lkw hat sich im Vergleich zu den Vorjahren auf 1000 pro Tag verdoppelt.

Mit dem Tempolimit ist es für Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach noch nicht getan: „Wir werden beim Regierungspräsidium beantragen, dass die offizielle Autobahn-Umleitungsstrecke nur noch in einer Richtung über Kirchhausen führt und für die Gegenrichtung eine andere Route gesucht wird. Innerörtlich wird die Einrichtung eines Einbahnstraßensystem über die Hausener Straße diskutiert.“

Weitere Gespräche zu den Baustellen auf der Autobahn 6 und möglichen Auswirkungen auf den Stadtverkehr in Heilbronn mit dem Regierungspräsidium haben das Ziel, schnellere und bessere Informationen über die Großbaustelle A 6 zu erhalten, damit den Bürgerinnen und Bürgern rechtzeitig mögliche Einschränkungen mitgeteilt werden können. „Ganz ohne Einschränkungen wird es nicht gehen“, meint OB Himmelsbach, „aber wir wollen mehr Transparenz und müssen zumindest versuchen, Auswüchse zu verhindern.“



6. Stadt Heilbronn erwirbt Karlstraße 12
Die Stadt Heilbronn hat jetzt das Gebäude Karlstraße 12 erworben. Erste Bürgermeisterin Margarete Krug freut sich, dass die Verhandlungen mit dem Vorbesitzer Wilfried Drauz nun positiv abgeschlossen werden konnten.

Mit dem Grundstücksgeschäft sei es gelungen, den städtischen Grundbesitz im nahen Umfeld des Konzert- und Kongresszentrums Harmonie zu arrondieren und damit für künftige Entwicklungen freizuhalten.

Ein Abriss des vermieteten zweistöckigen Wohn- und Geschäftsgebäudes aus dem Jahr 1951, so der stellvertretende Leiter des Liegenschaftsamtes, Herr Essig, ist momentan nicht vorgesehen.



7. Museen zeigen chinesische Porzellanbüsten
Ab Samstag, 20. Oktober zeigen die Städtischen Museen Heilbronn Werke des chinesischen Künstlers Ah Xian im Deutschhof. 24 Büsten und drei Ganzkörperskulpturen repräsentieren die Arbeiten des Exilanten, der China 1989 verlies und in Australien eine neue Heimat gefunden hat.

Zur Eröffnung seiner ersten europäischen Einzelausstellung ist der Künstler in Heilbronn zu Besuch, nachdem bereits 2005 einige seiner Werke in der Ausstellung „Die Büste seit Rodin“ vor Ort zu sehen waren. „Durch den Künstler Ah Xian hat die zeitgenössische Portraitdarstellung wichtige Impulse erfahren“, betont Kurator Dieter Brunner von den Städtischen Museen. 2001 gewann Ah Xian in seiner Wahlheimat den „National Sculpture“-Preis, 2002 bis 2004 war er Stipendiat des Australia Council und pendelt seitdem wieder regelmäßig nach China.

Die ausgestellten Büsten, hauptsächlich aus Porzellan gefertigt, sind Abgüsse von Freunden und Verwandten Ah Xians. „Meine Büsten sind gleichzeitig auch immer Anti-Büsten, da ich sie nicht zur Instrumentalisierung nutze, sondern gewöhnliche Menschen und keine Prototypen abbilde“, erklärt Ah Xian sein Interesse an der Darstellung der menschlichen Figur.

Die Porzellanabdrücke werden nach dem Brennen mit floralen, ornamentalen oder figürlichen Motiven bemalt und nehmen die Bildsprache und die Techniken des chinesischen Kunsthandwerkes wieder auf. Das gilt auch für seine Arbeiten mit Materialien wie Lack, Bronze und Emaille oder seine Intarsien. Allen Werken ist gemeinsam, dass sie für sich als Einheit stehen, auch wenn sie zum Teil Serien-Charakter haben und an die Terrakotta-Armee des ersten chinesischen Kaisers erinnern.

Die Ausstellung ist von Dienstag bis Freitag von 10 bis 13 und von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Samstags und Sonntag sowie an Feiertagen sind die Öffnungszeiten von 11 bis 17 Uhr. Am Sonntag, 28. Oktober, findet um 11 Uhr eine Sonntagsführung statt.

Zur Ausstellung ist ein 96-seitiger Katalog mit zahlreichen Farbabbildungen erschienen, der 17 Euro kostet. Nähere Informationen zum Begleitprogramm unter www.museen-heilbronn.de.




8. Neue Wirtschaftsstandortbroschüre liegt vor
Die exzellenten Rahmenbedingungen, die Unternehmen in Stadt und Landkreis Heilbronn vorfinden, präsentiert eine neue Standortbroschüre, die jetzt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Raum Heilbronn (WFG) in Kooperation mit Stadt- und Landkreis Heilbronn herausgegeben wurde.

„Wir sind zuversichtlich, dass unser dynamischer Wirtschaftsraum durch unser gemeinsames Auftreten noch stärker in den Fokus auswärtiger Firmen rückt. Gleichzeitig tragen wir mit diesem Gemeinschaftsprojekt von Stadt, Landkreis und WFG der engen Verflechtung von Stadt und Landkreis Rechnung“, so einhellig Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach und Landrat Detlef Piepenburg. Es ist die erste umfangreiche Standortbroschüre, in denen die Highlights des Wirtschaftsraumes gemeinsam präsentiert werden.

Ob eine Übersicht über attraktive Gewerbe- und Industriegebiete, ausgewählte Unternehmensnetzwerke oder die wichtigsten Tagungsmöglichkeiten für Firmen - Entscheider der Wirtschaft erhalten auf 57 reich illustrierten DIN-A-4-Seiten die wichtigsten Informationen zum Wirtschaftsstandort Stadt und Landkreis Heilbronn mit Kontaktadressen.

Aber auch die „weichen“ Standortfaktoren wie Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten und kulturelle Angebote kommen nicht zu kurz. Die Inhalte wurden bewusst so gewählt, dass selbst Unternehmen und Entscheider, die in Stadt oder Landkreis Heilbronn bereits ansässig sind, einen echten Mehrwert durch die Broschüre erhalten.

Die Broschüre ist in einer Auflage von 6000 Exemplaren in deutscher Sprache erschienen, sie ist in Kürze auch in englischer Sprache erhältlich. Sie kann kostenlos bei der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn unter der Telefonnummer (07131) 76 69-7 00 angefordert werden.



9. Bildungskongress: Wertevermittlung in der Schule
In Zusammenarbeit mit der Stadt Heilbronn veranstaltet die Akademie für Information und Management am Samstag, 20. Oktober, den 5. Heilbronner Bildungskongress zum Thema „Wertewandel in unserer Gesellschaft – Welchen Beitrag kann die Schule zur umfassenden Persönlichkeitsbildung leisten“.

In die Harmonie eingeladen sind von 8.30 Uhr bis 13.15 Uhr alle in Verantwortung stehenden Erzieher und Pädagogen, aber auch Eltern und Elternvertreter.

Im Mittelpunkt des Kongresses werden die Fragen behandelt, welche Auswirkungen der Wertewandel auf die schulische Bildung hat. Was kann, soll und muss die Schule leisten, um den ihr anvertrauten Kindern und Jugendlichen zu einer umfassenden Persönlichkeitsbildung zu verhelfen. Wo sind die Grenzen, wie können auch die Familien und das Elternhaus in ihrer Erziehungs- und Bildungsarbeit gestärkt und gestützt werden.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Harry Mergel und einer Einführung durch AIM-Geschäftsführer Harald Augenstein werden mit der Tübinger Moraltheologin Professorin Dr. Regina Ammicht-Quinn und Pater Eberhard von Gemmingen von Radio Vatikan zunächst zwei renommierte Wissenschaftler und Repräsentanten aus kirchlicher und theologischer Sicht Stellung beziehen.

Danach wird Professor Richard Meier Impulse und Anregungen zur Umsetzung in die Tagesarbeit von Schulen geben. Der Frankfurter Hochschullehrer ist bestens mit der Schulpraxis vertraut und verfügt durch umfangreiche Beratungstätigkeit bei der Schaffung von Modellschulen über Erfahrungen, die auch die Möglichkeiten und Grenzen unseres Bildungswesens aufzeigen.

Weitere Infos unter www.aim-ihk.de



10. Spaß in der Manege mit dem Weihnachtscircus
Vom 19. Dezember bis zum 6. Januar gastiert wieder der traditionelle Heilbronner Weihnachtscircus unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach auf der Theresienwiese am Neckarufer.

Die Produzenten präsentieren ein wahres "Feuerwerk der Attraktionen" - eine internationale Circus-Show auf Weltklasse-Niveau mit vielen Preisträgern des berühmten Internationalen Circus-Festivals von Monte Carlo. Ein speziell für Heilbronn zusammengestelltes Gala-Programm in festlichem Ambiente garantiert Live-Unterhaltung für die ganze Familie: Atemberaubender Nervenkitzel im "US-Todesrad", Star-Illusionisten aus Moskau, Tiger in vier verschiedenen Farben, edle Rassepferde, gigantische Elefanten, herzerfrischende Clowns und verwegene Dschigiten-Reiter sind ebenso mit von der Partie wie waghalsige Artisten, die beste Ikarier-Nummer der Welt (mehrfach in Monte Carlo ausgezeichnet) und ein wahres Stakkato wirbelnder Körper. Und nicht zu vergessen: das große Live-Orchester.

Karten gibt es zwischen 16 und 30 Euro für Erwachsene und 14 bis 26 Euro für Kinder bei der Tourist-Information Heilbronn, Kaiserstraße 17, Tel. (07131) 56-22 70, E-Mail: info@heilbronn-marketing.de, oder ab dem 14. Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr an den Circuskassen.

Vorstellungen: täglich 15.30 Uhr und 19.30 Uhr (24. Dezember nur 14 Uhr, 6. Januar 2008 11 Uhr und 15.30 Uhr), am 1. Januar 2008 findet keine Vorstellung statt.

Weitere Infos auch unter Tel. (07131) 5 98 00 oder auf www.weihnachtscircus.com.

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