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Service / Newsletter / Newsletter lesen / Heilbronn Newsletter Nr. 5


01.02.2007 - Heilbronn Newsletter Nr. 5



1. Dieter Schwarz jetzt Heilbronner Ehrenbürger
Heilbronn hat einen neuen Ehrenbürger: Heute verlieh Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach dem 67-jährigen Unternehmer Dieter Schwarz die Ehrenbürgerwürde für dessen Verdienste um Bildung und Kultur.

Schwarz habe sich, so Himmelsbach in seiner Laudatio vor über 100 geladenen Gästen, um Heilbronn „auf wohl einmalige Weise verdient gemacht, er ist nicht nur dem Wohnsitz nach, sondern auch dem Herzen nach ein Bürger seiner Heimatstadt geblieben - und hat dieses so nachdrücklich unter Beweis gestellt wie kaum ein anderer.“ Der Gemeinderat hatte bereits im Dezember auf Anregung des OB beschlossen, Schwarz zum achten Heilbronner Ehrenbürger nach 1945 zu ernennen.

Schwarz ist in dieser Zeit der erste „Mann der Wirtschaft“, der mit der höchsten Auszeichnung gewürdigt wird, die die Stadt Heilbronn zu vergeben hat. Anlass für diese Ehrung war allerdings weniger die von Schwarz geschriebene Erfolgsstory des Unternehmens Lidl&Schwarz, sondern sein außergewöhnliches Engagement als Heilbronner Mäzen.

Himmelsbach nannte als Beispiele aus dem Bildungsbereich die von der Dieter-Schwarz-Stiftung unterstützte Fortbildungseinrichtung „Akademie für Information und Management (AIM)“ und die „heilbronn business school (hbs)“, die zweite Heilbronner Hochschule. Himmelsbach: „Für Heilbronn-Franken und das Oberzentrum Heilbronn ist die hbs ein zentraler Baustein im Ringen um mehr Hochschuleinrichtungen für unsere in dieser Hinsicht unterentwickelte Region.“

Das Science Center, das mit kräftiger Unterstützung von Dieter Schwarz ab 2009 in das alte Hagenbucher-Gebäude einziehen wird, stelle eine - mindestens - landesweit einzigartige Bildungseinrichtung im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Schule und Freizeit dar.

Als Beispiele für Schwarzs Hilfe im Kulturbereich nannte Himmelsbach dessen Einsatz für die Sanierung des Kilianskirchturmes, für die Musikstadt und für die Skulpturenstadt Heilbronn.

Himmelsbach würdigte Schwarz zudem als eindrucksvolle Persönlichkeit, er sei trotz des enormen beruflichen Erfolges bescheiden, verständnisvoll und sympathisch geblieben.

In seiner Dankesrede bekannte Schwarz, dass er mit Leib und Seele Heilbronner sei. Er erinnerte an seine Jugendzeit, als er über den American-Field-Service ein Jahr in den USA verbringen konnte und nach seiner Rückkehr als Leiter des Heilbronner American-Field-Service-Komitees auch mit der Aufgabe betraut war, Geld für einen Schüleraustausch aufzutreiben. Die Großzügigkeit von zwei Heilbronner Unternehmern bei dieser Aktion habe sein Verhalten in der Zukunft maßgeblich geprägt.

Später, mit dem zunehmenden Erfolg seines Unternehmens habe er Andere unterstützen können: „Wichtig war für mich aber, dass dies stets anonym blieb, denn ich wollte nie als der große Gönner erscheinen, sondern in gleicher Weise Hilfe leisten, wie mir damals geholfen wurde“.

Schließlich habe er entschieden, dass die Dieter-Schwarz-Stiftung sich auf den Förderschwerpunkt Bildung im Raum Heilbronn konzentrieren solle: „Es ist meine tiefe Überzeugung, dass ich damit am meisten für die Zukunft meiner Heimat leisten kann.“



2. Lohtorstraße jetzt verkehrsberuhigter Bereich
In diesen Tagen ist der Umbau der Lohtorstraße zwischen Neckar und Gerberstraße fertiggestellt worden. Innerhalb von zwei Monaten Bauzeit wurde die ehemalige Durchgangsstraße in einen verkehrsberuhigten Bereich umgewandelt.

Als neuen Belag hat das Amt für Straßenwesen Betonsteinpflaster wie in der Oberen Neckarstraße eingebaut, zudem wurden elf Säuleneichen gepflanzt. Zuvor erfolgte die notwendige Verlegung von Gas- und Wasserleitungen. Rund 260.000 Euro wurden für diesen 50 Meter langen Abschnitt investiert.

Noch bis zum vergangenen Juni befuhren täglich 10.000 Fahrzeuge diesen Abschnitt der Lohtorstraße und die sich anschließende Untere Neckarstraße. Seit sieben Monaten wird der Autoverkehr durch das Einbahnstraßensystem Gerberstraße/Lammgasse geleitet.

In die Finanzierung des Projektes flossen auch 100.000 Euro Preisgeld, die die Stadt Heilbronn von der Stiftung „Lebendige Stadt“ zur Umsetzung eines Grünmasterplans erhalten hat. Zudem wurden die elf Bäume im Wert von insgesamt 16.500 Euro über eine Spendenaktion finanziert, die von der Firma Pflanzen-Kölle initiiert wurde.

Als nächster Straßensanierungsabschnitt im Bereich der City folgt ab Sommer der Bereich der Fußgängerzone ums Wollhaus.



3. Innovationspark wächst weiter
Für die letzte Außenkosmetik steht nur noch ein kleines Gerüst. Innen kommt der Ausbau zügig voran. Noch in diesem Monat zieht das erste Unternehmen ein. Dann füllt sich auch das neue Gebäude „hip 3“ im Heilbronner Innovationspark mit Leben.

Auch wenn es städtbaulich und architektonisch die Handschrift von hip 1 und hip 2 trägt – das Innenleben unterscheidet sich deutlich. „Jedes Unternehmen, das in die Gebäude des Heilbronner Innovationsparks einzieht, plant nach seinen individuellen Bedürfnissen. Deshalb sind die Grundrisse und auch die Ausstattungen jedesmal völlig anders“, sagt Gaby Lägler, Assistentin der Geschäftsleitung bei der Projektgesellschaft Kruck & Partner.

Auf den rund 40.000 Quadratmetern des Innovationsparks sollen in den nächsten acht bis zehn Jahren rund 15 Gebäude für innovative IT- und Dienstleistungsunternehmen entstehen. Nach dem Gewinn des Architekten- und Investorenwettbewerbs hat Kruck + Partner 2002 das Siemens-Gebäude (hip 1) erstellt. Dies war der Startschuss für die weitere Entwicklung des Areals. 2005 zogen die ersten in der Heilbronner Innovationsfabrik groß gewordenen Unternehmen in hip 2 ein. Hip 3 ist fast abgeschlossen, für hip 4 bestehen bereits die ersten Pläne bei Kruck + Partner.

Baubeginn ist voraussichtlich im Sommer. Bereits in hip 2 wurde in Zusammenarbeit mit der ZEAG ein revolutionäres Energiekonzept umgesetzt. „Es lag nahe, neckarnahes Grundwasser zur Energiegewinnung über Wärmepumpen zu nutzen. Diese regenerative Energiequelle reduziert die Heizkosten um zirka 40 Prozent. Über Leitungen in den Betondecken können wir nun die Gebäude im Sommer sehr kostengünstig kühlen. Schon selbstverständlich ist eine 20 kWp-Solarstromanlage auf dem Flachdach“, so Lägler.

Auch wenn es immer wieder ein Puzzlespiel ist, für das nächste Gebäude Nutzer zu finden und die Raumkonzepte für die Unternehmen anzupassen, gibt es keine Befürchtung, dass die dynamische Entwicklung ins Stocken gerät. „Die Anfragen für moderne Büroflächen steigen. Mit dem Einzug des Zukunftsfonds in den Innovationspark hoffen wir zusätzliche Unternehmen unserer Zielgruppe ansprechen zu können, die von außerhalb nach Heilbronn ziehen“, erläutert Lägler.

Derzeit haben rund 70 Prozent der hip-Firmen ihren Ursprung in der Innovationsfabrik, 90 Prozent davon sind Unternehmen, die Dienstleistungen rund um die Informations- und Kommunikationstechnologie anbieten.



4. Ehe-, Alters- und Arbeitsjubiläen
Aufgrund der längeren Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahren auch die Zahl der Ehejubiläen deutlich gestiegen – trotz wachsender Scheidungsrate.

Allein im vergangenen Jahr erfolgten in Heilbronn, nach Angaben des Büros des Oberbürgermeisters, 232 Ehrungen aus Anlass eines Ehejubiläums; 1976 waren es gerade einmal 60. 196 Paare feierten davon Goldene Hochzeit (1976: 54 Paare), 25 Paare blickten auf 60 Jahre gemeinsamen Wegs zurück (Diamantene Hochzeit; 1976: vier), neun Paare auf 65 Jahre (Eiserne Hochzeit; 1976: zwei) und zwei Paare sogar auf 70 Jahre (Gnadenhochzeit; 1976: keine).

Ebenfalls stark gestiegen ist in den vergangenen Jahren die Zahl der Altersjubiläen, zu denen der Oberbürgermeister wie zu den Ehejubiläen per Brief oder bei einem persönlichen Besuch gratuliert. Lag die Zahl der altershalber Geehrten im Jahr 1976 noch bei 746, so waren es im vergangenen Jahr schon 2165, darunter elf Hundertjährige, zwei 101-Jährige, drei 102-Jährige und eine 103-Jährige. 744 Personen erhielten zum 80. Geburtstag ein Gratulationsschreiben, 551 zum 85. Geburtstag.

853 Heilbronnerinnen und Heilbronner feierten den 90. bis 99. Geburtstag.

Trotz der gestiegenen Lebenserwartung ist die Zahl der von den Firmen gemeldeten Arbeitsjubiläen nahezu konstant geblieben. Sowohl 1976 als auch im vergangenen Jahr hatten 48 Personen eine 40-jährige Betriebszugehörigkeit vorzuweisen. Vor dreißig Jahren waren zudem noch zwei Personen 50 Jahre bei einem Betrieb beschäftigt.

Gleich geblieben ist die Zahl der Ehrenpatenschaften, die bei der Geburt des siebten Kindes vom Bundespräsidenten übernommen wird. Jeweils nur eine Heilbronner Familie wurde auf diesem Weg 2006 mit Horst Köhler bzw. 1976 mit Walter Scheel verbandelt.



5. Gesundheitsholding nimmt Arbeit auf
Die Gesundheitsholding Heilbronn-Franken hat ihre Arbeit aufgenommen: Letzte Woche fand die konstituierende Sitzung des 16-köpfigen Aufsichtsrates statt.

In der Holding haben sich die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH und die
Hohenloher-Kliniken GmbH unter einem Dach zusammengefunden.
„Durch diesen historischen Zusammenschluss schaffen wir uns eine Basis, auf der wir für unsere Bürger eine wohnortnahe Versorgung auch zukünftig auf hohem Qualitätsniveau
sicherstellen können“, so der Aufsichtsratsvorsitzende,
Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach.

In seiner ersten Sitzung legte der Aufsichtsrat der Gesundheitsholding die Rahmenbedingungen für die Arbeit des neuen Gremiums fest. Dazu gehörten formale Erfordernisse wie die Konstituierung des Gremiums und die Bestellung der Wirtschaftsprüfer.

Die Vertreter der beiden Mitgesellschafter und stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, die Landräte Detlef Piepenburg (Heilbronn) und Helmut M. Jahn (Hohenlohe) betonten, dass die neue Gesellschaft gerade auch für den ländlichen Raum die Chance biete, die Krankenhauslandschaft den gesundheitspolitischen Entwicklungen zum Trotz weiter zu stabilisieren und auch wirtschaftlich zu sichern.

Die Regionale Gesundheitsholding Heilbronn Franken wird die von den drei Gesellschaftern betriebenen Einrichtungen in einem einheitlichen, aufeinander abgestimmten Rahmen strategisch neu ausrichten, flexibel positionieren, Synergien schöpfen und dadurch untereinander und mit weiteren Leistungsanbietern ein vernetztes Versorgungssystem aufzubauen.

Neben den Vorsitzenden kommen von den 16 Aufsichtsräten jeweils fünf aus der Stadt Heilbronn und dem Landkreis Heilbronn; der Landkreis Hohenlohe stellt drei Aufsichtsräte. Die Holding ist Muttergesellschaft der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH und der Hohenloher-Kliniken GmbH. Die Gründungsgeschäftsführung der Holding ist an Dr. Susanne Schlichtner übertragen.



6. Putz-Munter ins Frühjahr
Die Sauberkeitsaktion „Heilbronn Putz-Munter“ findet dieses Jahr vom 5. bis zum 10. März statt. Vor wenigen Tagen hat Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach wieder Heilbronner Vereine, Schulen und Kindergärten angeschrieben und dafür geworben, sich an der Vorbildaktion zu beteiligen.

"Ein sauberes Stadtbild sollte allen eine Herzensangelegenheit sein. Deshalb erhoffe ich, dass sich wieder viele Vereine, Institutionen und Gruppen, wie auch Einzelpersonen beteiligen", so der OB.

Deshalb geht der Verwaltungschef zusammen mit Gemeinderäten, Dezernenten und Amtsleitern mit gutem Beispiel voran und greift zu Besen, Schaufel und Müllsack: Das Rathaus-Team hat sich vorgenommen, am Samstag, 10. März, vor allem das Umfeld der Grünanlagen östlich der Allee zu reinigen.

Erneut hat das Betriebsamt für die teilnehmenden Gruppen einen Wettbewerb ausgeschrieben für die pädagogisch gelungenste Putz-Idee. Das Amt koordiniert die Aktion und ist bei der praktischen Umsetzung mit Rat und Tat behilflich. Wer mitmachen möchte, der kann sich noch bis zum 17. Februar bei Amtsleiter Dieter Klenk, Telefon (07131) 56-36 50, Fax (07131) 56-28 88, melden.



7. Sportlerehrung 2006 im Theater
Am Sonntag, 4. Februar, findet um 18 Uhr im Großen Haus des Theaters die Sportlerehrung 2006 der Stadt statt.

Neben Sportlerinnen und Sportlern, die sich im vergangenen Jahr sportlich auszeichnen konnten, werden auch Personen geehrt, die sich in Heilbronner Vereinen bzw. Sportorganisationen besondere Verdienste erworben haben. Auch in diesem Jahr gibt es ein unterhaltsames Rahmenprogramm, wobei sich auf der Bühne Multimedia-Beiträge über den Heilbronner Sport, Interviews und Live-Musik abwechseln.

Der Eintritt ist frei, Einlasskarten werden nicht vergeben. Im Anschluss lädt die Stadt im Theaterfoyer zum Stehempfang.



8. Theater lädt zu Besuchszeit und Brechtshow
Am Freitag, 2. Februar, lädt das Theater Heilbronn zu zwei außergewöhnlichen Veranstaltungen: Um 20 Uhr steht der Sprachkünstler Rolf Miller im Rahmen der Kleinkunstreihe "Besuchszeit" im Komödienhaus auf der Bühne, um 21.30 Uhr beginnt in den Kammerspielen die zweite Brechtshow.

"Kein Grund zur Veranlassung" sieht Sprachkünstler Rolf Miller in seinem Programm, das er am Freitag im Komödienhaus präsentiert. Miller, der 2006 mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde, gilt zurzeit als einer der größten Sprachkünstler: Er benutzt nicht nur hanebüchene Formulierungen, sondern produziert scheinbar absichtslos Verdreher, die vermeintlich glasklare Szenen plötzlich in ein anderes Licht setzen. Der Eintritt kostet 14 Euro, ermäßigt 11 Euro.

Wie bei allen Brechtshows ist auch der Austragungsort der Brecht-Spielshow eine Box-Arena. Wenn die »Thirty-Cent-Group« und die »Courage-Gang« aufeinander treffen, gibt es immer einen Wettstreit. Entschlossenheit, Cleverness und Erfindungsgeist sind gefragt, um den Sieg davon zu tragen. Neben den Show-Elementen wird das Publikum einen entscheidenden Beitrag zum Sieg leisten - denn nur Teamwork zählt!

Im Anschluss an die Show darf in den Kammerspielen wieder gefeiert werden: Die im Dezember erfolgreich eingeführte Brechtshow-Party bietet Raum für gute Musik in Clubatmosphäre und vibrierender Theaterluft. Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Karten und Infos für beide Veranstaltungen unter Telefon (07131) 56-30 01 oder an der Abendkasse.

www.theater-heilbronn.de



9. Auf Entdeckungstour bei einer Stadtführung
In Bälde beginnen wieder die originellen Stadtführungen „Dienstags in der City – Viertel(e) nach 6“. Vom 3. April bis 16. Oktober laden diese City- oder Themenführungen Woche für Woche dazu ein, Heilbronn zu entdecken und den Tag in geselliger Runde bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Treffpunkt ist immer ab 18 Uhr auf dem Marktplatz vor der Freitreppe des Rathauses.

Ein weiteres Highlight ist die Führung „Stadt am Fluss“ jeden ersten Dienstag im Monat. Hier geht es mit dem Schiff zum Heilbronner Hafen (mit Osthafen) und lässt sich wunderbar die Ruhe und Beschaulichkeit des Neckarufers genießen. Es ist eine ganz besondere Art, sich der Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten zu nähern. Diese etwas andere Stadtführung ist ein Spaß für Groß und Klein. Eine Anmeldung in der Tourist-Info ist erforderlich.

Ein besonderes kulinarisches Vergnügen sind auch 2007 wieder die offenen Weinwanderungen. Im Rahmen des Heilbronner Weindorfes wird am 8. September eine fachkundige Führung vom Wartberg über den Wein Panorama Weg und den Botanischen Obstgarten zur Innenstadt angeboten. Den Abschluss bildet eine geführte 6er Weinprobe inklusive Imbiss auf dem Heilbronner Weindorf.

Am 6. Oktober bietet sich die zweite Möglichkeit zu einem Ausflug in die Weinberge. Nach einer Wanderung durch die herbstliche Landschaft unter Führung fachkundiger Heilbronner Wengerter finden sich die Teilnehmer zu einem rustikalen warmen Essen und einer 6er Weinprobe in geselliger Runde ein.

Für die Teilnahme ist zu beiden Terminen eine frühzeitige Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen und Buchung bei Tourist Information Heilbronn, Heilbronn Marketing GmbH, Kaiserstraße 17, 74072 Heilbronn, Tel. (07131) 56-22 70 oder -37 51, Fax ( 07131) 56-33 49.




10. Origineller Neckardampfer-Wettbewerb
Der Alte Neckar inmitten der Weinstadt Heilbronn steht vom 22. bis 24. Juni nach vierjähriger Pause im Mittelpunkt des 10. Heilbronner Neckarfestes.

Dieses äußerst beliebte und meist frequentierte Fest rund um den Neckar verspricht neben dem Heilbronner Weindorf der Höhepunkt im Veranstaltungsreigen zu werden.

Das ausgefallene Spektakel auf dem Wasser bietet mit dem Wettbewerb „Wer ist Kapitän des originellsten Neckardampfers?“ einen Höhepunkt der besonderen Art. Daneben gibt es wieder sportliche Mach-mit-Wettbewerbe und ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Dabei wird das Festgelände über die neue Adolf-Cluss-Brücke neue Kleinode erschließen.

Zum Mitmachen beim Neckardampfer-Wettbewerb sind Bastler und Tüftler aufgerufen, die Spaß daran haben, ein kurioses Wasserfahrzeug zu bauen und auf den Wogen des Neckars den zahlreichen Zuschauern zu präsentieren. Gefragt sind eine besonders ausgefallene Idee und etwas handwerkliches Geschick gepaart mit viel Idealismus.

Einzige Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb ist, dass das Wasserfahrzeug schwimmtüchtig ist und die Höhe von 2,80 Meter nicht überschreitet, um die Durchfahrt unter der Götzenturmbrücke zu ermöglichen. Die Bewertung erfolgt zum einen durch eine Jury, zum anderen durch die Zuschauer.

Gestartet wird der Wettbewerb am Samstag und Sonntagnachmittag im Rahmen des großen Wasserumzuges auf dem Neckar, jeweils im Anschluss an die Themenflöße, die dieses Mal sich mit Szenen aus Städten und Gemeinden entlang der Stadtbahn drehen.

Als Belohnung für die Ideen und Mühen winken den teilnehmenden Neckardampfer-Kapitänen neben Bargeldpreisen weitere attraktive Sachpreise mit einem Gesamtwert von über 10.000 Euro, die dank der Unterstützung von Sponsoren zur Verfügung gestellt werden können.

Ein weiterer Anreiz zum Mitmachen dürfte die vom SWR angekündigte Live-Übertragung des großen Wasserumzuges mit dem Neckardampfer-Wettbewerb im Südwest 3-Fernsehen sein. Die Gelegenheit für die Kapitäne, sich und ihr originelles Wasserfahrzeug Hunderttausenden von Fernsehzuschauern zu präsentieren. Dem Erfindergeist und Einfallsreichtum sind dabei wieder keine Grenzen gesetzt. So pflügten schon ein Riesenkrokodil, eine Straßenbahn, Kutschengefährte, ein Himmelbett und vieles mehr durch die Fluten des Neckars.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Heilbronn Marketing GmbH, Marktplatz 1, 74072 Heilbronn, Fax (07131) 56-31 40, E-Mail: info@heilbronn-marketing.de.

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